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München/Frankfurt/Main - Nach der teils heftigen Kritik an seiner Amtszeit hat sich der frühere Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann verteidigt. Er halte die meisten seiner Entscheidungen rückblickend für richtig, sagte der 64-jährige Bankmanager dem "Focus". "Die Entwicklung hat mich meistens bestätigt." Zuletzt war der Schweizer vor allem kritisiert worden, weil er in der Finanzkrise staatliche Hilfe für die Deutsche Bank abgelehnt und die Griechenland-Sparziele öffentlich infrage gestellt hatte.
Es sei auch richtig gewesen, als Bankchef sehr stark die politische Öffentlichkeit gesucht zu haben: "Die letzten, wenn man so will, ,politischen Jahre' waren die wichtigsten in meinem bisherigen Berufsleben", verteidigte sich Ackermann. "In dieser Zeit konnte ich mehr bewirken als ein reiner Banker. Für die Gesellschaft, aber auch für die Bank und für mich selbst." Es sei ihm sehr wichtig, dass sein Lebenswerk realistisch dargestellt werde: "Ich möchte, dass die Wahrheit siegt", sagte er dem "Focus".
Kurz vor dem Abtritt Ackermanns hatten Kritiker eine vernichtende Bilanz seines zehnjährigen Wirkens gezogen. "Ackermann hat in seiner Amtszeit viel geackert, aber er hat das erklärte Ziel, ein intaktes Haus zu hinterlassen, verfehlt", hatte zum Beispiel Barbara Happe von der Initiative "Andere Banken braucht das Land" in Berlin kritisiert. Als Nachfolger Ackermanns hatten vor wenigen Tagen die Vorstandskollegen Anshu Jain und Jürgen Fitschen die Führung des Dax-Konzerns übernommen. (APA, 3.6.2012)
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wenn die zwielichtige bude in 24 monaten die brd und europa nicht ins unglück gestossen hat, dann redma weiter.
jetzt sind erstmal die strafen, vergleichsangebote und schadenersatzforderungen der betrogenen kunden und gläubiger zu bedienen.
dann weiss man erst, was schieflief.
achja, dann noch das bondgeschäft, anlagen und derivate.
in der nächsten krise wird sich zeigen, wie stabil das haus "bestellt" ist/war. oder ob s nur eine cashcow war für einige manager - den aktionär halt nicht. und die kunden klagen - so und so.
zeigten der Welt, wie mann mitten in der Weltwirtschaftskrise fette Gewinne einfahren kann. Einer der Ackermaenner wird wohl irgendwann mít einem Inside Out Bestseller Buch uns Idioten erklaeren, wie die Ackermann Brothers das angestellt haben.
die der deutschen am ersten der krise schon das genick gebrochen hätte?
hypo real estate die ersten fetten 100 mrd, usw, landesbanken, usw, lehman, usw.
dass er in der krise draufkam, dass privatkunden auch geld bringen ... war eine 50:50% chance der intelligenz.
es gibt kein gutes personal mehr da oben. vielleicht richtets der achleitner wieder.
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