Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Paris - Für Jürgen Melzer, der im Einzel schon in der ersten Runde ausgeschieden ist, sind die French Open 2012 endgültig vorbei. Der 31-jährige Niederösterreicher musste sich am Samstag im Herren-Doppel an der Seite des Deutschen Philipp Petzschner im Achtelfinale geschlagen geben. Das als Nummer acht gesetzte österreichisch-deutsche Duo unterlag Ivan Dodig (CRO) und Marcelo Melo (BRA) mit 3:6,1:6.
Mit Alexander Peya, der mit dem Inder Leander Paes sogar Nummer 7 des Turniers war, schied ein weiterer Österreicher aus. Das Duo unterlag in der zweiten Runde im Kampf um ein Achtelfinal-Duell mit Oliver Marach/Horacio Zeballos überraschend dem russisch-usbekischen Gespann Michail Jelgin/Denis Istomin mit 4:6,1:6. Damit ist Marach im Herren-Doppel der letzte ÖTV-Vertreter. Peya und Marach waren am Samstag auch noch im Mixed-Einsatz. (APA)
Beim Training mit Federer kamen Erinnerungen auf - Gesetzte Paszek gegen Oudin - Haider-Maurer "Lucky Loser", Meusburger out
Wäre im Semifinale Neuauflage des Vorjahrs-Finales - Scharapowa wieder fit
Paris muss ohne die zwei Top-Ten-Spieler auskommen
Mit dem siebenten Gewinn lässt der Spanier Björn Borg hinter sich - Djokovic verpasst vierten Grand-Slam-Titel in Folge
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.