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Korneuburg - Auf der Donau bei Korneuburg sind am Samstagvormittag zwei Personen vor dem möglichen Ertrinkungstod gerettet worden. Ihr Sportruderboot war gekentert, berichtete die örtliche Feuerwehr in einer Aussendung. Das Duo sei leicht geschockt, aber unverletzt geblieben. Es seien "dramatische Szenen" gewesen, die sich abgespielt hätten, heißt es weiter.
Das Arbeitsboot der FF Korneuburg, besetzt mit Feuerwehrmännern aus der Stadt und aus Hollabrunn, sei mit Sicherungsarbeiten im Zuge eines Lehrgangs auf der Donau unterwegs gewesen, als der Unfall passierte.
Unverzüglich habe man eingegriffen und die Menschenrettung durchgeführt. Auch das führerlose Sportruderboot konnte danach noch mitgenommen und gemeinsam mit den Geretteten in den Hafen Korneuburg gebracht werden. (APA, 2.6.2012)
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fast jeder neuling fliegt, wenn er erstmals im renneiner unterwegs ist, in die donau. und kein mir bekannter ruderklub hat eine nenneswerte bergung durchführen müssen. die ruderer sind noch jedes mal allein ins boot gekommen.
ps: und in krems und dürnstein ist enormer großschiffsverkehr.
Eventuell weil das jemand von den Rettungskräften so an die Medien weitergegeben hat, weil er diese Formulierung von Medien gewohnt ist. Das würde man bei der APA dann witzig finden und mit Anführungszeichen markieren, um sich darüber lustigzumachen, ohne sich an der Tatsache, dass die APA selbst solche Textbausteine journalistischer Dramatisierung zu Hauf und vollkommen inflationär findet, irgendwie zu stören.
Vielleicht ists auch im Sinne des "Augenzwinkers", wie es "hier" erklärt wird: http://www.spiegel.de/kultur/zw... 65,00.html
Das ist also zweideutig. Und vielleicht ist also sogar das Gegenteil gemeint. Es war nur unter Anführungszeichen "dramatisch". In Wirklichkeit ist war die Angelegenheit dermassen langweilig, dass einem beim Zuschauen das Gesicht eingeschlafen ist.
okeeeeeeeee..
der 2er fährt ottagring, josefstadt, ring und dann in den 2 über die taborstr. und zurück.
und heute ist der auf die donau rausgefahr'n?
so schön wars ja gar nicht.
war das geplant oder hat der fahrer das gemeinsam mit den fahrgästen so beschlossen?
geht das mit anderen trams auch so?
das wär cool!
Das ist ein rein polemischer Schwachsinn.
Völlig ohne Erfahrung rudert niemand am Strom, weil es einfach gefährlich ist. Dazu kommt noch der Schiffsverkehr und die Sportboote. So gut können sie gar nicht Steuern, um nicht unterzugehen, wenn sie eine Welle an der falschen Stelle erwischt.
Abgesehen davon sind die Boote sauteuer, das will man nicht versenkt haben.
gefährlich ist die Donau nur für Nichtschwimmer und Intelligenzbolzen. Wer schwimmen kann, und ich meine schwimmen, nicht Hundskraulen, der kommt auch ans Ufer. Ich mach das öfter und hab mich noch nie unsicher gefühlt. Auch Zweierkanu oder Kajakfahren ist eine reine Lust, ganz ohne Verein, mit einem kräftigen, verständigen Partner kein Problem. Dieser Mythos der gefährlichen Donau nervt mich sein meiner Jugend, als wir, um ihn Lügen zu strafen per Hetz auf Höhe Ostbahnbrücke durchgeschwommen sind. Ein Angsoffener kann auch in einer Lacke ertrinken, es ist immer eine Frage der Relativität.
Diese zwei kompletten Neulinge sind zufälligerweise Leistungsruderer und kennen die Donau und ihre Gefahren sehr gut. Die beiden sind aufgrund eines plötzlich auftretenden Strudels gekentert.
Während der "Rettungsaktion" ( eienr saß schon wieder im Boot, der andere war gerade dabei einzusteigen) fuhr ein Doppelsechser vorbei, welcher auch Probleme mit dem Strudel hatte und mehrmals ziemlich instabil gewackelt hat.
Die "dramatischen Szenen" waren, dass der Doppelzweier in Richtung einer Boje und der Rollfähre Korneuburg-Klosterneuburg trieb.
Mit freundlichen Grüßen,
der Bugmann dieses Bootes
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