Andromeda kommt: Unser Nachthimmel im Lauf der Jahrmilliarden

Ansichtssache
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foto: nasa, esa, z. levay and r. van der marel (stsci), t. hallas, and a. mellinger

Heute

Die Milchstraße und die Andromedagalaxie (M 31) gelten wegen ihrer Ähnlichkeit als "Schwestern". Heute trennen sie noch 2,5 Millionen Lichtjahre, am Nachthimmel ist Andromeda neben dem hellen Gürtel der Milchstaße nur als schwach leuchtende Spindel zu erkennen. Doch so wird es nicht bleiben, denn die beiden Galaxien wirken aufeinander ein und bewegen sich langsam (soll heißen: mit etwa 400.000 Kilometern pro Stunde) aufeinander zu. Eine aktuell von der US-Raumfahrtbehörde NASA veröffentlichte Serie von Illustrationen zeigt, was hypothetische Menschen der Zukunft von diesem Prozess am Nachthimmel zu sehen bekommen würden.

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