Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Der "Tatort" kommt im Herbst mit neuen Folgen wieder, bis dahin werden Wiederholungen ausgestrahlt.
Vergangenen Montag wurde mit "Skalpell" die letzte aktuelle "Tatort"-Folge dieser Saison ausgestrahlt, der Krimi geht nun in Sommerpause, sonntags stehen Wiederholungen alter Folgen aus dem Programm. Neue "Tatort"-Reihen sind dann ab Herbst wieder zu sehen. Auch das derStandard.at-"Tatort"-Forum macht daher Pause und ist dann im Herbst mit den neuen Folgen zurück.
Die meisten Leichen, die meisten Zuschauer
Die Nachrichtenagentur dpa hat die Higlights der letzten "Tatort"-Saison zusammengestellt. Die Folge "Hinkebein" aus Münster, ausgestrahlt wurde sie am 11. März, hatte die höchste Zuschaueranzahl. Auch der Wiener "Tatort" mit dem Titel "Kein Entkommen" konnte einen Rekord aufstellen, den mit den meisten Leichen nämlich. Einigermaßen skurril mutete der zweite "Tatort" mit Ulrich Tukur an, die Bandweite der Kommentare reicht dabei von "genial" über "pseudoavangardistisch" bis "Was ein Scheiß :-(!".
Abschiede und Experimente
In Hamburg quittierte Undercover-Ermittler Cenk Batu (Mehmet Kurtulus) seinen Dienst und wurde tödlich verletzt, sein Nachfolge Til Schweiger kommt dann nächstes Jahr zum Zug. Verabschieden mussten sich auch die Saarbrückner Kommissare Franz Kappl (Maximilian Brückner) und Kommissar Stefan Deininger (Gregor Weber).
Experimente wurden vom Publikum ganz gut angenommen, Ostern lieferten MDR und WDR eine Doppelfolge mit den Leipziger und Kölner Ermittlern. Bei Ermittlerin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) macht Mitte Mai nach dem Krimi "Der Wald steht schwarz und schweiget" noch Tausende Zuschauer bei einem Online-Spiel weiter mit. Vom Publikum gut angenommen wurde auch das Frankfurter Duo Nina Kunzendorf und Joachim Krol, ihre Fälle beruhen dem Buch "Auf der Spur des Bösen" des Profilers Axel Petermann.
Neue Teams
Ab 2013 soll es mit 19 Ermittlerteams so viele wie nie zuvor geben, rechnet dpa vor. Auch in Thüringen geht ein neues Team an den Start, der MDR hat den Krimi Mitte Mai öffentlich ausgeschreiben. Und in Dortmund drehen Peter Faber (Jörg Hartmann) sowie die Kollegen Martina Bönisch (Anna Schudt), Nora Dalay (Aylin Tezel) und Daniel Kossik (Stefan Konarske) ihren ersten Fall. (red, derStandard.at, 1.6.2012)
Wie es sich in einer Männerdomäne arbeitet und was sie von der "Tatort" -Community im Internet hält, erzählt Drehbuchautorin Verena Kurth
Sie ist neue Partnerin von Joachim Król am "Tatort" auf Frankfurt
Max Ballauf wird bei seinem Klassentreffen selbst zum Verdächtigen - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
Götz George soll in der Folge "Loverboy" die Duisburger Kollegen unterstützen
Wotan Wilke Möhring gab als Kommissar Falke in "Feuerteufel" seinen Einstand - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
Mädchenhandel und viel Action: Als Nick Tschiller gibt Til Schweiger sein Debüt im Hamburger "Tatort" - Höchste "Tatort"-Reichweite seit fast zwanzig Jahren - In Österreich sahen 844.000 zu
In "Eine Handvoll Paradies" ermitteln die Saarländer Kommissare im Rockermilieu
Der Schauspieler erfüllt am Sonntag als "Tatort"-Kommissar alle Erwartungen - Als Nick Tschiller ist er der gebrochene Held in fast allen Lebenslagen - Den Hamburger Kiez befreit er vom Mädchenhandel, am Eierkochen fürs Kind scheitert er
Gewalt in den eigenen Reihen: Wie hat Ihnen "Macht und Ohnmacht" gefallen?
Michael Fitz gibt ein Gastspiel in München
Thiel, Boerne und Schlagersänger Roland Kaiser machen "Summ, summ, summ"
Max Ballauf und Freddy Schenk ermittelten in "Trautes Heim" - Hat's gefallen?
Die Frankfurter Ermittler ermitteln in ihrem fünften Fall "Wer das Schweigen bricht" im Jugendgefängnis
Ab 2013 21 "Tatort"-Teams, darunter die bereits viel diskutierten Fälle mit Til Schweiger sowie Nora Tschirner und Christian Ulmen
Wer das Fadenkreuz erfand, wann die erste Kommissarin ermittelte, wer die Hits zu Schimanski lieferte und was sich im "Giftschrank" verborgen hält
DER STANDARD sprach mit ihm über kriminelle Freiheiten, heilsame Männerfreundschaft und den schwankenden ORF
der Steirer (Joachim Krol) ist der erste, der mich über den verlust von Ehrlicher hinweg tröstet. Steirer und Mey finde ich großartig und das kann noch besser werden.
Batic und Leitmayr schau ich gerne beim miteinander älterwerden zu, ich hoffe ja insgeheim auf ein comeback von Menzinger. kann nicht irgendein trickgauner ihm sein geerbtes vermögen wieder abnehmen (ein österreichischer politiker?) und er muss wieder als ermittler arbeiten? könnte ja gleich der comeback fall sein.
Ich gebs zu ...ich bin ein Tatortsüchtler:-)
Schade um Cenk...das waren die Thrillerähnlichsten Tatorte
Genial sind natürlich Börne & Thiel
Einzig...manche Betroffenheitsopern. Klar ist es nicht lustig wenn jemand aus der Verwandschaft ermordet wird...aber hin und wieder wird der Wehmut bis zum letzten Tränentropfen ausgeschlachtet.
Besonders nervig dabei...wenn eine Akteurin eine Frau aus dem Sozialmillieu darstellen soll, dies aber mit einer Aussprache die aus dem Burgtheater stammen könnte tut.
Wenigstens habe ich jetzt einen Grund mich auf den Herbst zu freuen :-))
Boerne hui :-)
Die sind wenigstens witzig. diese betroffenheitstriefenden und sozial"kritischen" Tatörter sind mehr als mühsam - für mich zumindest. Wachtveitl und Co. sind auch OK, aber die Tatorte mit den Komissarinnen sind humorbefreit und haben immer so einen Pilcher-Einschlag.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.