Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - Der Preis für Rohöl aus der Nordsee ist erstmals seit acht Monaten unter die 100-Dollar-Marke gefallen: Am Freitag notierte der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im Juli in London zwischenzeitlich bei 99,60 Dollar. Das war der niedrigste Stand seit Anfang Oktober 2011.
Händler machten die jüngsten schlechten Wirtschaftsdaten aus China und den USA sowie die Schuldenkrise in Europa verantwortlich. Auch in New York fiel der Preis für die Sorte West Texas Intermediate auf 84,78 Dollar pro Barrel. Dies war der niedrigste Stand seit dem 20. Oktober 2011.
In China war am Freitag der Einkaufsmanager-Index für Mai gefallen, die Industrieproduktion wuchs weitaus langsamer als erwartet. In den USA hatte die Regierung am Donnerstag ihre Wachstumsprognose für das erste Quartal von 2,2 Prozent auf 1,9 Prozent gesenkt.(APA, 1.6.2012)
Billigenergie zum Ankurbeln der Wirtschaft, wie das die EU-Kommission will, sei ein untaugliches Mittel, so Klaus Töpfer
Demokratische Republik Kongo und Südafrika wollen ab Oktober 2015 bauen
Finanzminister Rostowski kritisiert das Umweltministerium für eine geplante Staatsbeteiligung an der Förderung
Die EU-Kommission gab grünes Licht für hohe Sonderzölle im bisher größten Anti-Dumping-Verfahren der EU
Das fossile Zeitalter geht in die Verlängerung. Trotz Klimaerwärmung, zu der Kohlenstoff beiträgt, wird weiter nach Öl-, Gas- und Kohlevorräten gebohrt
EU-Kommissar Günther Oettinger will sich nicht zu schnell zurückziehgen, nach Probebohrungen werde manmehr wissen
Ein von der Entwicklungsbank mitfinanziertes Afrika-Projekt kam in den Geruch von Land-Grabbing. Die Bank weist die Kritik zurück, man sei nur indirekt mit dabei
Stromverkauf über Hofer brachte 5600 Neukunden
Die Partei will sich die nötig Zustimmung für eine Verfassungsmehrheit teuer abkaufen lassen
Energieexperte Hubertus Bardt plädiert für mehr Transparenz und Förderdeckel beim Umbau des Energiesystems
Politiker und Behörden haben immer wieder den Verdacht geäußert, der Ölmarkt werde manipuliert. Es gibt viel Grau
In den USA wird mittels Fracking immer mehr Rohöl gefördert, die Ablöse Saudi-Arabiens als weltgrößter Ölproduzent steht an
BP, Shell und Statoil bestätigten Untersuchungen - OMV dem Vernehmen nach nicht betroffen
Preis für Verschmutzungsrechte der Industriebetriebe sinkt immer mehr, Österreichs Firmen bekommen sie gratis
Gerald Grohmann, Chef von Schoeller-Bleckmann, sieht keinen Weg an Öl und Gas vorbei, um den Lebensstandard abzusichern
Die Europäische Investitionsbank stellt zur Finanzierung von Windparks Darlehen von insgesamt 140 Millionen Euro zur Verfügung
Brüssel will den Einsatz von Agrosprit begrenzen Die Pläne sorgen für mächtigen Ärger am deutschen Sektor
Christof Rühl vergleicht den Ölsektor mit der Raumfahrt. Der BP-Vizepräsident über Fracking und die Folgen für Ölpreis und Umwelt
Weil die BIG den Energieverbrauch nicht senken muss, gibt es dicke Luft zwischen Regierung und Opposition
Während in Schweden 46,8 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen kommen, sind es in Österreich gut ein Drittel
Während es im vergangenen Jahr 72 Standorte weniger als 2011 gibt, nimmt die Zahl der Automaten-Tankstellen um ein Viertel zu
Manche Firmen scheuen nicht vor Tricks zurück, abspenstigen Kunden den Wechsel zu einem anderen Anbieter zu vermiesen
Die heimischen Energieversorger stecken Millionen in den Ausbau erneuerbarer Energien, kräftig unterstützt durch staatliche Fördermittel
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.