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App der Woche für iOS: BeeLeader

"Evernote Hello" für Android
Der WebStandard startet eine neue Serie, "Apps der Woche", in der jede Woche jeweils eine App für iOS und Android vorgestellt werden. Die Apps stammen dabei aus verschiedenen Kategorien. Spiele-, Produktivität-, Foto- oder Lifestyle-Apps werden dabei getestet und rezensiert. Vorschläge für neue und interessante Apps können für beide Betriebssysteme gerne an Iwona Wisniewskas Twitter-Account @iwona_w übermittelt werden.
"BeeLeader" mit interessanter Steuerung für iOS
John O'Reilly und Greg Harding aus Neuseeland, zusammen bekannt als "Flightless", haben bereits einige Spiele und Apps für iOS entwickelt. Ihre bunten, netten Illustrationen machen die Apps besonders attraktiv für Kinder. "Animal Blocks", eine App, die das Buchstabieren Kindern attraktiver machen soll oder eine Cocktail-App namens "What Cocktail?" gehören zu ihrem Portfolio.
Ihr neuester Streich, "BeeLeader", ist ein Spiel mit ebenfalls kinderleichtem Handling. Das Prinzip des Spiels besteht darin, eine Bienenkönigin durch verschiedene Welten zu steuern und Honig zu sammeln. Hindernissen, wie Hornissen, Vögeln oder Regen muss man gezielt ausweichen. Dazwischen sollte man kleine Helfer-Bienen am Weg mitnehmen, die einem beim Sammeln des Nektars helfen. Denn je mehr Bienchen verfügbar sind, desto schneller und effektiver das Sammeln.

Die App hat eine tolle, dynamische Grafik, es wurde sehr detailgetreu gearbeitet. Während des Bienenflugs wird es immer dunkler, was einen Tages-Zyklus simulieren soll. Zwischen den einzelnen Levels findet man am Lade-Screen Informationen über Bienen, was das Spiel auch angesichts des weltweiten Bienensterbens ein bisschen edukativ erscheinen lässt.

Was das Spiel ebenso interessant erscheinen lässt, ist die Steuerung: Die Biene ist über einen Joystick, der überall am Screen erscheint, steuerbar. Allerdings kann auch simples Touch angewendet werden und das Kippen des iPhones. Die App kostet 0.79 Euro im App Store und beinhaltet vier unterschiedliche Welten mit jeweils drei Unterwelten. Ein Update auf Version 1.1 ist bereits bei Apple zum Review eingereicht.
"Evernote Hello" für Vergessliche
Besonders unter beruflichen Umständen lernt man auf Konferenzen, Veranstaltungen und Parties Personen kennen, speichert sich Nummern und Mailadressen ein und weiß dann leider oft einige Zeit später schon nicht mehr, von wem die Rede war. "Evernote Hello" soll dem Abhilfe schaffen und ist in Google Play erhältlich.
Anmelden kann man sich bei "Evernote Hello" mit seinem Evernote Account, sofern man einen besitzt. Danach kann man sich auch mit seinem LinkedIn Account verbinden, um die Erstellung des Profils zu beschleunigen. Wer dies nicht möchte, kann seine Mailadresse, Namen, Telefonnummer und Twitter-Account manuell eingeben.

Ein Wischen nach rechts und man kann in einem rasterähnlich angeordneten Feld Personen hinzufügen. Ein einfaches Tippen auf das "+"-Symbol lässt einen anschließend auswählen, wie man das Hinzufügen gestalten möchte. Man kann entweder auswählen, dass man das Telefon physisch weitergibt, es selber macht oder jemanden aus der Kontaktliste hinzufügt.
Name, Mailadresse, Telefonnummer und Twitter-Account können dann bei einer Person hinzugefügt werden. Zusätzlich wird das Foto einer Person gespeichert. Das Foto ist der Hauptzweck der App: Sollte man zu einem Kontakt kein Gesicht mehr kennen, kann man in der App nach Personen suchen und sich so deren Aussehen in Erinnerung rufen. Für Menschen mit vielen digitalen Kontakten bestimmt eine hilfreiche App.
(iw, derStandard.at, 1.6.2012)
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Mir ist schon klar, dass damit immer noch Geld zu machen ist, aber mich nerven diese Apps schon dezent.
Bald ist man nicht mehr "nur" über 8 Ecken mit jedem verbunden, sondern schon über 2.
Es ist ja fein, wenn man gemeinsame Interessen teilen kann, aber wenn dann die x-te Social-Networks App daherkommt, ist es nur mehr öde.
Ich weiß, ich muss es ja nicht nutzen, just my 50 Cent, oder 7,85 Schilling ;)
Kann man nicht auch mal über sinnvolle Apps berichten?
Zumindest in dieser Rubrik?
Schlimm genug, dass mittlerweile jedes Angry Birds einen seitenlangen Bericht erhält, aber dann könnte man zumindest hier auf Spiele verzichten und sinnvolle Apps vorstellen, die einem möglicherweise den Arbeitsalltag erleichtern. Diverse nützliche Tools muss ich mir immer irgendwo aus irgendwelchen Foren zusammensuchen.
https://play.google.com/store/app... lucHJvIl0.
Hat mir schon viel Geld und Nerven erspart...
Sie erkennen das absolut richtig, fairerweise muss man aber auch sagen das das beste Betriebssystem aller Zeiten (AMIGA OS) leider noch nicht auf ein Smartphone portiert wurde.
Eine umfangreiche Analyse aller Applikationen ist daher natürlich nicht möglich.
Die derStandard.at-Redaktion macht sich aber dennoch der Verschwörung schuldig. Denn wer wenn nicht die Medien ist denn schuld daran, dass es bislang wenig kommerzielles bzw. öffentliches Interesse für diesen revolutionären Schritt gibt?
Dazu gibts sicher auch einen interessanten Weblink auf einer obskuren Seite wo Ihnen Ron Paul und FS3 die Details erklären!
bitte sehr: https://play.google.com/store/app... 51YWUiXQ..
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