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vergrößern 600x1634Schweiz, Singapur und Österreich an der Spitze der Liste.
Wien - Österreich beherbergt proportional gesehen weltweit am drittmeisten "Superreiche" mit einem Vermögen von mehr als 100 Mio. Dollar bzw. 80,63 Mio. Euro. Pro 100.000 Haushalte gibt es in Österreich acht, die über ein solches Riesenvermögen oder noch mehr Geld verfügen; mit 301 Haushalten waren es 2011 auch um vier mehr als 2010. "Normale" Millionäre wurden in Österreich 35.000 gezählt. Das geht aus dem am Dienstagabend veröffentlichten "Global Wealth Report 2012" der Beratungsgesellschaft Boston Consulting (BCG) hervor. Noch mehr besonders Wohlhabende gibt es demnach nur in der Schweiz und Singapur mit elf bzw. zehn Superreichen pro 100.000 Haushalten.
Vor einem Jahr waren noch Saudi-Arabien, die Schweiz, Hongkong und Kuwait vor Österreich gelegen, nun holte Österreich auf und ließ Länder wie Norwegen (sieben superreiche Haushalte pro 100.000), Hongkong (7), Kuwait (6), Katar (6) und die Vereinigten Arabischen Emirate (4) hinter sich. Saudi-Arabien war 2010 mit 18 superreichen Haushalten pro 100.000 noch Erster gewesen, im HJahr darauf fiel es aus den ersten 15. Auf APA-Anfrage hieß es von einer BCG-Sprecherin, die Methodik der Untersuchung bezüglich der Superreichen sei geändert worden, als neue Basis sei die Liste der Superreichen des Magazins "Forbes" herangezogen worden.
Weniger Millionärshaushalte
Das gesamte Privatvermögen in Österreich belief sich 2011 auf 230 Mrd. US-Dollar (185 Mrd. Euro). Trotzdem ist Österreich mit "Nicht-Superreichen" Millionären, die weniger als 100 Mio. US-Dollar verfügen, weniger reich gesegnet: Die Alpenrepublik findet sich nicht unter den weltweiten Top 15, liegt mit 35.000 Millionärshaushalten global lediglich auf Platz 32. Insgesamt gab es 2011 weltweit 12,6 Millionen Millionärshaushalte - trotz des Rückgangs in den USA und Japan um insgesamt 182.000 Millionäre, stieg die Zahl insgesamt um 175.000 an.
Die meisten Millionäre in absoluten Zahlen leben mit 5,13 Millionen in den USA - trotz des Rückganges um 130.000 Millionäre von 2010 auf 2011. Danach folgt Japan, wo die Zahl der Millionäre von 2010 aufs vergangene Jahr von 1,64 auf 1,59 Millionen sank. Dritter ist China. Dort stieg die Zahl der Reichen von 1,64 Millionen 2010 auf 1,43 Millionen im Vorjahr. England folgt mit 411.000 Millionären (gleich viele wie 2010) auf Platz vier. Fünfter ist Deutschland, wo die Millionärszahl von 2010 auf 2011 von 320.000 auf 345.000 stieg.
Zahl sinkt in Krisenländern
Zurückgegangen ist die Zahl der Millionäre vor allem in Krisenländern Italien oder Spanien, aber auch in den Niederlanden: In Italien sank die Zahl von 2010 im Vergleich zum Vorjahr von 274.000 auf 270.00 Millionäre, in Spanien von 147.000 auf 139.000 und in den Niederlanden von 157.000 auf 152.000.
Die privaten Vermögen wuchsen im vergangenen Jahr laut BCG weltweit um 1,9 Prozent auf 122,8 Billionen US-Dollar (99,0 Billionen Euro), womit der Zuwachs geringer ausfiel als in den beiden Jahren davor. 2010 waren die Vermögenswerte im Vergleich zu 2009 etwa noch um 6,8 Prozent angestiegen. Bis 2016 wird insgesamt eine Zunahme auf mehr als 150 Billionen Dollar (120,9 Billionen Euro) weltweit erwartet.
Nordamerika weiterhin reichste Region
Reichste Region der Welt blieb 2011 Nordamerika - 38 Billionen US-Dollar (30,6 Billionen Euro) an Assets wurden 2011 verwaltet, im Vergleich zum Jahr davor um 0,9 Prozent weniger. In Westeuropa sanken die verwalteten Vermögenswerte um 0,4 Prozent auf 33,5 Billionen Dollar (27,0 Billionen Euro).
Wachstumstreiber waren die BRIC-Staaten mit plus 18,5 Prozent, ber auch in Osteuropa stiegen die verwalteten Vermögenswerte um 14,4 Prozent auf 1,9 Billionen US-Dollar (1,53 Billionen Euro). In den etablierten Industrieländern gab es aber eine leicht negative Entwicklung.
Im Gespräch mit der "Presse" (Freitag-Ausgabe) war Christoph Kraus, Chef der Kathrein Bank und Generalsekretär des Vereins Österreichischer Privatstiftungen, allerdings skeptisch, was die Zahl der Superreichen betrifft: "Die Autoren der Studie lehnen sich hier weit heraus. Niemand kann sagen, dass wir in Österreich genau 301 Haushalte mit einem Vermögen von über 100 Mio. Dollar haben", sagte Kraus. "Es gibt dazu kein offizielles Datenmaterial." In Österreich würden aber 3.400 Privatstiftungen mit einem geschätzten Gesamtvermögen von 70 Mrd. Euro gezählt. (APA, 1.6.2012)
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endlich jemand der die zusammenhänge sieht weil wo schulden sidn müssen auf der anderen seite guthaben sein und dieses Prinzip muss ausgeglichen sein nur momentan befinden sich zuviel guthaben in zuwenig händen und zuviel schulden bei zuvielen ganz einfach!!
Meine Bank hier, die BPI (Bank of Philippine Island) hat mir schon angedroht, mir, wenn der Euro so weiterfaellt,
meine ueppige Pension zukuenftig nur noch in Sachwerten, wie zB.Kokosnuesse oder Bananen, abzugueten.
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Meine Bank hier, die BPI (Bank of Philippine Island) hat mir schon angedroht, mir, wenn der Euro so weiterfaellt,
meine ueppige Pension zukuenftig nur noch in Sachwerten, wie zB.Kokosnuesse oder Bananen, abzugueten.
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Studienergebnisse zum Reichtum in der Schweiz präsentiert am Montag 4.6. der Soziologe und Konfliktforscher Ueli Maeder ab 19.00h in der Hauptbuecherei
http://www.armutskonferenz.at/index.php... Itemid=343
Ich mein könnts ihr euch nicht darüber freuen, dass wir bei uns noch Leute haben die das System, von dem ihr sicher die größten Profiteure seits, finanzieren???
Wenn die morgen alle weg sind wie ihr euch das wünschts, dann ist schluss mit Arbeitslosengeld, billigen Medikamenten und Krankenversicherung für jeden. Dann müssts ihr hackeln bis ihr ins Koma fallts, und Komapatienten wirds keine geben!
0,008% Superreiche!
Das sind ganze 640 Menschen in Österreich!!!
0,4375% Millionäre. Wow!
Wieso kommt keiner von euch auf die Idee, Faktor Arbeit zu entlasten? Stattdessen forderts ihr blind und dumm einfach dass denen die eh schon am meisten zahlen noch mehr weggenommen wird!
"Die das System finanzieren"??? Sag mal geht's noch?? Das System wird von all denen getragen, die mit ihrer Arbeitskraft Sachwerte oder Dienstleistungen zur Verfügung stellen. Die Superreichen saugen durch unser Wirtschaftssystem, das auf Kapitalertrag basiert, Geld aus dem System, ohne einen relevanten Beitrag für die Gesellschaft zu leisten (abgesehen von den meist großräumig umfahrenen Steuern).
Weil 5% der Bevölkerung de facto 95% aller realen Ressourcen kontrollieren und damit den Rest (95% Der Bevölkerung) als Nutzmenschen halten.
Das mit mit Neid nicht zu tun, das ist eher eine Frage des Gesellschaftssystems: Freiheit & Gleichheit versus Nutzmenschhaltung..
Auch wenn es den Nutzmenschen in der hiesigen Freilandhaltung noch immer so gut geht, dass wenige aus dem Gehege ausbrechen wollen (Österreicher sind im Schnitt bequeme Nutzmenschen), ändert das nichts am Faktum der Nutzmenschhaltung,, die den Dümmeren immer noch als repräsentative Demokratie und Republik verkauft wird.
sonst wären sie nicht da.
Du vermischst Vermögen und (hohe) Arbeitseinkommen. Das ist ein Irrtum. Die vielen Milliarden, die in Stiftungen oder durch das Bankgeheimnis steuerschonend versteckt werden, tragen nichts zu Arbeitslosgeld, Medikamenten oder Sozialversicherung bei.
Vermögen und Kapitaleinkommen sind in Österreich nicht sozialversicherungspflichtig. Sie sind auch steuerlich enorm gegenüber Arbeitseinkommen begünstigt.
Übrigens: Auch deine Forderung nach steuerlicher Entlastung der Arbeit letztlich auf eine höhere Besteuerung von Kapitaleinkommen und Vermögen hinaus. Wohin soll die Steuerlast denn sonst verlagert werden?
Mir ist durchaus bewusst, dass der Faktor Arbeit bei uns viel höher bestraft (=besteuert) wird als der Faktor Vermögen, deswegen auch mein letzter Satz den du ja verstanden hast.
Es ist aber auch ein kompletter Irrtum, dass
1. "Reiche" (Millionäre die nichts "arbeiten", Stiftungen,...) nichts zur Sozialversicherung beitragen! Die ständigen Quersubventionen ermöglichen dies. Dadurch dass die "Reichen" zBSP mehr konsumieren zahlen sie viel mehr Umsatzsteuer als andere. Beim Kauf einer Nobelkasosse fallen schon mal leicht 50.000 Euro Steuern (Ust, Nova,...) an. So viel zahlt kein "Normalarbeiter".
2. Wir haben kein Einnahmenproblem in A sondern ein Ausgabenproblem! Hier gehört angesetzt! Nicht ständig schauen: wie/wo bekomm ich mehr rein!
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