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Mehr als jeder Zweite hat illegale Software auf seinem Rechner
Eine Studie der Business Software Alliance besagt, dass 57 Prozent aller Computer-User weltweit Software illegal downloaden. Für die Studie wurden 15.000 User aus 33 Ländern befragt. 2011 waren es noch 42 Prozent. Diese große Anzahl an Usern, die Sofware nicht kaufen, kostet der Industrie jährlich 63.4 Milliarden Dollar. Bei der Studie wurde der Preis der Software allerdings nicht berücksichtigt.
55 mehr Software bei "Piraten"
Weiters besagt der Report, dass Menschen, die ständig, oft oder manchmal unlizensierte Software downloaden, generell mehr Software nutzen als andere Nutzer. 55 Prozent mehr Software-Installationen befinden sich auf den Festplatten von Software-Piraten. In Ländern, in denen die Wirtschaft nicht gut entwickelt ist, findet man - nicht überraschend - vier Mal mehr illegale Software als in entwickelten Märkten.
Freiheitsstrafen gefordert
Die Business Software Alliance fordert aufgrund ihrer Ergebnisse eine Verdoppelung der Geldstrafen für Piraterie und spricht sich für die Einführung von Freiheitsstrafen bei Software-Diebstahl aus. Die BSA ist eine Vereinigung von Software-Firmen wie Microsoft, Apple, Adobe und Intel, die sich für die Bekämpfung von Software-Piraterie einsetzt. (iw, derStandard.at, 1.6.2012)
Die Plattform interpretiert die Videos des 23-Jährigen als Coverversionen
Gerichtsbeschluss gegen Kanzlei ist mit "Star Trek"-Anspielungen gespickt
Kombination mit persönlichem Speicher als größte Stärke - Gute Umsetzung, Clients für iOS und Co. fehlen aber noch
"Es kann keinen Zugriff auf geistige Leistung geben, der völlig kostenlos ist"
Bis Ende Juli will Präsident Francois Hollande über die neue Steuer entscheiden
Aus Chrome Webstore wegen Verletzung der Richtlinien entfernt
Drei Jahre und zehn Monate Haft für das Verlinken von Torrents
"Die Leute sind großteils ehrlich", meint Programmchef Sarandos
Die Internet-Memes sollen ohne Genehmigung im Spiel Scribblenauts verwendet worden sein
Initiative "beschenkte" Bundestagsabgeordnete mit falschen iPods
Schießt bei Kampf gegen Piraterie der eigenen TV-Serie über Ziel hinaus - Namensgleichheit reichte aus
Die wenigen IP-Adressen des Landes zeigen Interesse an Serien und Mac-Software
Musik zum Mieten macht Download-Verkäufern iTunes, Amazon und Google Konkurrenz
Kommunikationsminister will User wegen illegaler Downloads nicht vor Gericht bringen
Über eine Million Downloads am ersten Tag - Für HBO-Programmchef "eine Art Kompliment"
Allerdings 10 Prozent Zuwachs im Onlinebereich - Hannes Eder: "Onlinemusikangebote haben Potenzial, den gesamten Musikmarkt wieder auf Wachstumskurs zu bringen"
Neben dem eigenen Musikangebot - Wäre direkte Konkurrenz zu HBO Go oder Netflix
Die Reaktionen auf den einstweiligen Verzicht auf die Festplattenabgabe könnten unterschiedlicher nicht sein
HBOs Serie erfreut sich online großer Nachfrage, ein passendes legales Angebot fehlt jedoch.
Dateien nicht-zahlender Nutzer über 5 GB werden ab April gelöscht
Online-Piraterie hat weniger Auswirkungen auf Absätze als von der Musikindustrie vermutet wird
Haare zu spalten, kann ich die unzaehligen Stunden vorrechenen die ich mit Produkten verbracht habe, die die ausgepriesene Funktionalitaet nicht erfuellte. Im einfachsten Fall IE9, dann weiter ueber Adobe Acrobat X bis hin zu diversen Microsoft-Produkten wie crystal reports. Ich fuehle mich jedesmal schwer verar*cht wenn ich ein paar hundert Euros auf den Tisch legen muss und nachher meine Naechte mit irgendwelchen Einstellungen verbringe, die in keinem Handbuch erklaert sind.
dass die Industrie glaubt, wenn Softwarepiraterie unmöglich gemacht wird, dass deren Profit steigt.
Annahme: keiner kann Software kopieren, bekommt aber nicht mehr Geld von seinem Arbeitgeber
*) Geld muss wie vorher für Lebensunterhalt ausgegeben werden. Software ist zweitrangig
*) Prop. Software verliert Quasimonopol in Firmen, weil Leute nun freie Software kennen und Nutzen, da kein Geld für prop. vorhanden
*) Freie Software wird besser, da mehr Leute sie nutzen und entwickeln
*) Softwarefirmen kommen in Existenzbedrohung und müssen Preise auf ein normales maß schrauben, gleichzeitig aber die Entwicklung fördern, da Alternativen besser geworden sind.
*) ==> Ohne Piraterie schauts nicht Rosig aus.
ps.: Ich nutze nur legal und (mögl) frei
ich verwende auch oft gecrackte Software. Das heißt nicht dass ich nicht bereit bin Geld für Lizenzen auszugeben, ich will nur wissen was ich kaufe.
Die Trialversionen sind oft zum schießen, was bringt mir z.B eine Trial-Videosoftware die den h.264 codec nur in der vollversion unterstützt und ich somit nicht meine urlaubsvideos schneiden kann!
Und dann gibt es soviele verschiedene von vielen Firmen, manche mir mehr oder weniger zugänglich vom Interface.
Gefällt mir was (erfahre ich nach erfolgreicher Cracksuche), ist es nicht gekauft (wäre ja unlogisch ;)), aber die nachfolgeversion (oder die Home-premium-wtf variante die vl günstiger ist mit der ich das auskommen finde) ist so gut wie im Warenkorb! Z.B Adobe Programme für Bild & Video
Die nimmt nicht dem User Rechte, gängelt ihn, überwacht ihn, spioniert ihn aus, lockt ihn in die Illegalität und soll ihn künftig auch noch mit Freiheitsstrafen bedrohen, nein sie gibt dem Benutzer zusätzliche Rechte!
http://wiki.piratenpartei.de/Antragsfa... e_Software
http://fsfe.org/about/bas... re.de.html
Bei Software bin ich der Ansicht, entweder man zahlt den Preis, oder man nutzt es nicht. Denn es gibt oft genügend gute gratis oder vorzugsweise freie Software, die das kann, was man braucht.
Befindet man sich in der Ausbildung, kann man an vergünstigte Versionen von Windows und Office kommen, falls man die braucht. Arbeitet man, kann man sich wohl die Windows-Lizenz leisten, wenn man das neueste Windows haben will und es nicht ohnehin beim Gerät dabei war. Libre-/OpenOffice ist sicher auch für die meisten ausreichend, auch wenn ich der unpopulären Meinung bin, dass die MS-Suite runder und leichter zu bedienen, aber, ja, auch teurer ist.
Am schlimmsten find ich die Leute, die unbedingt Photoshop wollen, um damit ein Photo zuzuschneiden.
warum wird solche Software überhaupt zu Ausbildungszwecken verwendet?? Gerade hier und in der Verwaltung, müsste Open Source genutzt werden!
Oder zahlt (z.B.) M$ die Schulungen auf deren Produkte? Ich hätte gerne Linux Unterricht in der Schule gehabt! Leider waren dei Lehrkräfte mit MS-DOS und MS-Windows3 völlig überfordert ...
Die 3 Zeilen C++ die sie noch konnten gaben Ihnen den Rest! Gelernt habe ich dort nur wie man das BIOs PW umgeht ...
weil das MS halt anbietet? Musst du ja nicht kaufen. Komischerweise gibts das auch z.b auf der TU Graz und das ist ne reine Linux Uni, wenn man mal vom internen und den Info etc. Institutenausgeht. Lustig finde ich eher, dass du dir da irgendwo zusammendichtest, dass man heutzutage gezwungen wird, MS zu verwenden.
für Fotos und sonstige Pixelgrafiken nehme ich seit zehn Jahren GIMP. Das kostet gar nichts und ist recht leistungsfähig.
Windows 7 Ultimate und Windows XP Pro kaufe ich in größeren Mengen bei ebay - habe damit dutzende illegale Kopien in der Raubkopiererheimat Thailand legalisiert. Das geht zu einem Bruchteil des Ladenpreises.
§ 127. Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen mit dem Vorsatz wegnimmt, sich oder einen Dritten durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
Allerdings muss man für diesen Strafbestand tatsächlich etwas stehlen und nicht nur ein Lizenzvergehen begehen
Als User und Betreuer fordere ich Freiheitsstrafen für schlecht programmierte Software. Ebensolches bei fehlerhaften Treibern und miesem Support der Hersteller.
Es kann wohl nicht sein, daß Konzerne fehlerhafte Software verkaufen dürfen und dabei keine Haftung wegen langer Ausfallszeiten übernehmen oder die Strafen zahlen müssen, weil Aufträge nicht fristgemäß abgewickelt werden können.
Es gehört auch verboten, daß es zu Inkompatibilitäten bei den Dateien kommt, welche zwischen den Herstellern und auch den einzelnen Programmversionen künstlich gemacht werden.
Ich vermute mal, das Spielchen liese sich gut weiterspielen.
auch ich ärgere mich immer über BSODs, 5 Jahre Freiheitsstrafe für alle, die beim Programmieren pfuschen. Ich musste Windows XP Pro OEM 3x neu aufsetzen wegen banalen 'USB-Gerät wurde nicht erkannt' und das nur, weil ich 2 Sony Ericsson Smartphones mit gleich benennter Speicherkarte benutzen wollte. Gleiches Recht für alle, auch SW-Firmen müssen für Fehlprogrammierung haften.
1.) fehlerfreie Software gibt es nicht (es ist selbst unmöglich, einen fehlerfreien Dreizeiler zu schreiben). Es wird "good enough" Software produziert, alles andere ist zu teuer und nicht realisierbar.
2.) schließt in Europa die Produkthaftung Folgeschäden standardmäßig aus.
Inwiefern schadet ein illegaler Download in einem Entwicklungsland einer Industrie? Das werde ich nie verstehen können, denn diese Personen werden sich das wohl nie leisten können. Da gefällt mir der Ansatz vom Shuttleworth schon mehr.
ein Grafikdesigner der zbsp. in Rumänien lebt und sich die Adobe CS6 Master Collection umsonst herunterläd kann seine dienste (bildbearbeitung, homepagedesign, usw) viel günstiger anbieten als ein Grafikdesigner aus Österreich der die Software von Adobe legal kauft
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