Mit 2,3 Promille zur Fahrstunde

31. Mai 2012, 19:32
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Fahrschüler wurde aggressiv - Fahrschulleiter rief die Polizei

Bielefeld - Hartnäckig hat ein betrunkener Fahrschüler in Bielefeld darauf bestanden, seine Übungsfahrt anzutreten. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, habe der 26-Jährige am Vortag trotz der Weigerung des Fahrlehrers immer wieder versucht, sich ans Lenkrad zu setzen und sei dabei zunehmend aggressiv geworden. Er könne in seinem Zustand gut Auto fahren, behauptete er.

Da der Mann uneinsichtig blieb, rief der Fahrschulchef die Polizei. Beim Alkotest kam der verhinderte Fahrschüler dann auf 2,34 Promille. Weil er aggressiv blieb, nahm ihn die Polizei in Gewahrsam. Das Verkehrsamt prüft jetzt die "Eignung und Befähigung zum Führen von Kfz". (APA, 31.5.2012)

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