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New York - New York will ab dem kommenden Jahr größere Getränkebecher mit kalorienreichen Softdrinks aus der Stadt verbannen. Schnellrestaurants, Cafes, Würstelstände, Kinos und auch Stadien dürften dann keine Getränke mehr anbieten, die über 16 Unzen, 473 Milliliter, hinausgehen. Allerdings betrifft das Verbot nur kalorienreiche Softdrinks. Cola mit Süßstoff, Fruchtsaft und auch Bier bleiben ausgenommen.
Mit dem in den USA bisher einzigartigen Plan will Bürgermeister Michael Bloomberg gegen die Fettsucht in seiner Stadt vorgehen. 36 Prozent aller Amerikaner gelten als fettleibig. Die Grenze von knapp einem halben Liter gilt nicht im Supermarkt. Die etwa litergroßen Becher im Kino oder im Schnellrestaurant soll es ab März aber nicht mehr mit Cola oder Brause geben, höchstens in der "diet"-Variante mit Süßstoff. Das gleiche gilt für Fruchtsaft und selbst Kaffee, wenn sie gesüßt sind. Milchkaffee, ungesüßte Säfte, Milchshakes und natürlich Wasser sind davon ausgenommen und auch Alkohol. (APA, 31.5.2012))
Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass durch die langfristige Einnahme von Vitamin E in hohen Dosierungen das Sterberisiko ansteigt
In Frühling sprießen heilsame Kräuter, die sich auch gut für die Zubereitung als Tee eignen
Regelmäßiger Kaffeekonsum senkt einer Studie zufolge das Schlaganfall-Risiko um 20 Prozent - eine ähnliche Wirkung dürfte auch grüner Tee haben
Neuer UNICEF-Bericht über weltweite Ernährungssituation von Kindern - Internationale Ernährungs-Konferenz in Dublin
Warum scheitern Diäten? Der deutsche Ernährungspsychologe Thomas Ellrott hat sich mit dieser Frage eingehend beschäftigt
Eine "mediterrane" Diät mit viel Obst und Gemüse, wenig Milch und wenig rotem Fleisch verringert Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Hochrisikopatienten um 30 Prozent
Bärlauch ist gesund - Die giftigen Blätter des Maiglöckchens und der Herbstzeitlose sehen dem "wilden Knoblauch" jedoch zum Verwechseln ähnlich
Deutsche Wissenschaftler entwickeln ein neuartiges Screening-Verfahren zur genauen Mengenabschätzung von tierischen, pflanzlichen und mikrobiellen Inhaltsstoffen in Lebensmitteln
Leinöl eignet sich durchaus als ergänzendes Nahrungsmittel, kann aber Seefisch als Omega-3-Fettsäurelieferant nicht vollständig ersetzen
Eier, dazu tonnenweise Lamm, Osterschinken und Geselchtes werden mit dem Ende der Fastenzeit verzehrt
Allergologen sind überzeugt, dass Reaktionen auf Nahrungsmittel häufig falsch interpretiert oder fehlerhaft diagnostiziert werden
Britische Forscher können keinen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Haushalt der Schwangeren und Knochen-Stabilität der Kinder ausmachen
Immer mehr Menschen verzichten angesichts der Lebensmittelskandale auf Fleisch - Viele haben ethische Bedenken, Tiere zu essen. Aber ist Vegetarismus gesund?
In einer Studie konnten Wissenschaftler eruieren, wie Öl und Fett das Sättigungsgefühl regulieren
Mediziner raten Schwangeren von einer zusätzlichen Vitamin-D-Einnahme ab, da sich so das Allergierisiko der Kinder erhöht
Der sonnenlose Winter war lang - Viele Menschen hätten deshalb mit Vitamin-D-Mangel zu kämpfen, heißt es - Doch wer profitiert von Nahrungsergänzung?
Die positiven Auswirkungen von obst- und gemüsereicher Ernährung sind einmal mehr bewiesen
Sind Email, Aluminium und Melamin "so giftig, dass Vögel davon sterben können"? - Auf welche Materialien man in der Küche besser verzichten sollte
Der seit gut einem Jahr zugelassene Süßstoff Stevia ist nicht gesünder oder ungesünder als etwa Aspartam. Auch süchtig macht er nicht
Kein Beweis für Nutzen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
In den USA wurde ein Energy-Drink-Hersteller geklagt - Zu viel Koffein im Getränk soll schuld am Tod eines Mädchens sein
Veränderte Hirnregionen bestimmen Essverhalten und Erfolg von Diäten - Frauen brauchen vermutlich stärkere Willenskraft, um das Verlangen nach Essen zu regulieren
Keine Substanz mit Suchtpotenzial, da keine psychotrope Wirkung - Süßstoffe bleiben die sicher Alternative zu Zucker
Seit 2006 zahlreiche Produkte "entlarvt"
Langzeitstudien: Bei einer Kalziumsupplementierung ab 1.000 Milligramm aufwärts pro Tag kommt es zu einem erhöhten kardiovaskulären Risiko
Würden Sie freiwillig ein Mittel zu sich nehmen das Nervengift ist und Pflanzenschutzmittel? Wenn Sie jetzt Nein sagen, dann dürfen's nie wieder Kaffee oder Tee trinken, weil coffein ist genau das. Trotzdem ist Coffein gesund, und schützt laut neuesten Studien vor Alzheimer. Nur weil etwas als Nervengift deklariert ist heißt gar nix.
Stevia kommt in Europa nur chemisch extrahiert als E960 auf den Markt. Damit bleibt nur mehr ein Molekühl wie jedes andere, was um nix besser ist als andere Süßungsmittel. Wo Stevia draufsteht ist nicht unbedingt Gesundheit drinnen.
http://j.mp/MS0cxm
Der nächste Irrtum: Aspartam hat mit Monsanto schon seit 12 Jahren nichts mehr zu tun. Und auch erfunden wurde es nicht von Monsanto.
Und ich verrate Ihnen noch etwas: Das Patent ist 1992 abgelaufen, sodass das heute jeder produzieren darf.
Aber auch an so einer "Argumentation" merkt man, dass Sie nicht ernst zunehmen sind.
Wenn Sie Stevia besser finden - gut. Verwenden Sie es, es hält Sie niemand auf. Warum müssen Sie dabei aber ein anderes Produkt schlecht machen? Spricht Stevia nicht für sich?
eine xunde kritikfähigkeit gegenüber nahrungsmittelindustrie, diversen studien, mainstreammeinungen... is ja nicht das schlechteste.
das problem: immer mehr leute, die sich selbst für unglaublich kritisch halten, glauben jeden schass, der an peinlichkeit zum himmel stinkt. (und posten dann solche quellen, wie du)
btw: die gängigen verschwörungstheorien sind kein "insiderwissen", sondern längst auch mainstream. für die weniger hellen köpfe sind diese theorien auch leichter zu "verstehen" und zu glauben, als sich mit einer komplexen welt abzufinden. hat mit kritisch nichts zu tun.
Aspartam ist kein Nervengift, es ist ein Süßstoff, genauso wie Steviosid.
Es gibt eine (nicht wiederholte) Studie für Aspartam die in Ratten erhöhte Krebsrate gezeigt hat.
Es gibt auch eine (nicht wiederholte) Studie zu Steviosid das in männlichen Ratten erhöhte Unfruchtbarkeit hervorgerufen hat.
In Summe sind beide Nahrungsmittelzusatzstoffe meiner Einschätzung nach sehr sicher (obwohl ich noch immer natürlichen Zucker bevorzuge). Aber sie können sich ja ihre Meinung bilden (oder einfach nur behalten) wie sie wollen ...
(Es gibt bei uns auch Aspartam-Getränke schon länger, auch ohne Probleme, sehe ihr Argument hier nicht ganz)
http://www.gesundheit.de/ernaehrun... l/aspartam
Denen würde ich nicht trauen.
Die haben vor einigen Jahren noch lapidar gemeint, Stevia wäre ein Pflanzenextrakt mit "fragwürdigen Nebenwirkungen" und "ein Zucker Löffel wäre sowieso die bessere Alternative". Und natürlich kein Wort davon, dass Stevia schon seit JAHRZEHNTEN in Japan zugelassen ist.
Ein paar Jahrtausende Ureinwohner in Paraguay und ein paar Jahrzehnte in Japan sprechen eine deutlichere Sprache, als der Chemiedreck von Monsanto.
Ausser natürlich man bezieht sein Salär von solchen Panschern oder hat einen Rechthaberkomplex.
nur dann, wenn die lieben Kunden sich nicht in ihren
http://www.emotec-mobile.de/de/Elektr... l-leo.html
zur Refillstation chauffieren lassen.
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