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Seoul - Nordkorea bezeichnet sich in seiner neuen Verfassung selbst als Atommacht. Der 2011 gestorbene Machthaber Kim Jong-il habe das Land zu "einem Staat im Besitz der Atomwaffe und einer unbezwingbaren militärischen Macht gemacht", heißt es in dem Text, der am Mittwochabend im Internet veröffentlicht wurde. Neu ist die Formulierung "im Besitz der Atomwaffe". Die Verfassungsänderung war Mitte April vom Parlament beschlossen worden.
Nordkorea hatte in der vergangenen Woche mit einem Ausbau seines Atomprogramms gedroht und das Programm als Antwort auf Anfeindungen der USA bezeichnet. Die G-8-Staaten hatten zuvor indirekt mit härteren Sanktionen im Fall eines weiteren nordkoreanischen Atomwaffentests gedroht. Nordkorea hatte im Oktober 2006 und im Mai 2009 Atomwaffentests vorgenommen. Zuletzt testete das Land Mitte April eine Rakete mit einem Satelliten, die jedoch kurz nach dem Start ins Meer stürzte. Daraufhin hatten die USA Pläne für Nahrungsmittellieferungen auf Eis gelegt.
Die Verfassungsänderung beweise, dass Nordkorea nicht auf sein Atomprogramm verzichten wolle, sagte der Experte Cheon Sung-Whun vom Koreanischen Institut für Nationale Vereinigung in Seoul. Wenn die Führung in Pjöngjang bei Verhandlungen künftig zur Aufgabe des Atomprogramms aufgefordert werde, könne sie sich darauf berufen, "dass das gegen die Verfassung des Landes verstößt". (APA, 31.5.2012)
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In London verurteilten die G-8-Außenminister einhellig Nordkoreas Kriegsrhetorik und drohten mit weiteren Sanktionen. In der Frage der Bewertung der Lage in Syrien konnte hingegen - wie erwartet - kein Durchbruch erzielt werden: Russland blockiert weiter
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Pjöngjang: Seoul müsse erst konfrontative Haltung aufgeben - Gemeinsame Sonderwirtschaftszone liegt derzeit brach - Japan und USA fordern Nordkorea zu Gesprächen auf
Vor einem Monat hat Kim Jong-un seine Artilleristen angewiesen, ihre Kanonen auf die Insel Baengnyeong auszurichten. Deren Bewohner leben zwischen Bunkern und Notfallplänen in Angst, auch 2010 ließ der Norden eine Insel beschießen.
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Nordkorea zieht Arbeiter aus Sonderwirtschaftszone ab - Verwirrung um neuen Atomtest Nordkoreas - Südkoreas Vereinigungsminister berichtet von verstärkten Aktivitäten, Verteidigungsminsterium dementiert
Die Motivation des Ersten Vorsitztenden Kim Jong-un
sind nur zu verständlich. Trotzdem gilt zu hoffen, daß er sich an Vietnam und China ein Beispiel nehmend vom Dogmatismus vergangener Tage abrückt und fortdenkend das Land neuen Entwicklungen -mit Bedacht und nach Trauerzeit- öffnet. Potential dazu hat der Erste Sekretär allemal.
ist eine einzige Trauerzeit.
Ob die Urheber der jahrzehntelangen Trauer auch das Zeug dazu haben, diese zu überwinden, darf getrost bezweifelt werden.
Warum sollten Sie das tun? Leben Sie doch auch jetzt wie die Maden im spreck und haben Erfolg mit ihren routinemäßigen Erpressungen der übrigen Welt.
ja die haben eben von USA gelernt.
die sagen ja auch welche länder zb Iranisches ÖL kaufen oder nicht kaufen können, wer die US befehle nicht befolgt wird mit Wirtschaftssanktionen bestraft, somit müssen länder wie Süd Korea und einige EU länder oder Japan auf ihre Staats interessen verzichten .
es gäbe keinen grund für dieser länder einen land der Sie weder angegriffen noch bedroht und vor allem sich immer an seine verträgen gehalten hat die Öl verträge zu kündigen.
und das ist nur ein Mini beispiel .
die USA epressen wo sie nur können bei einigen mit Wirtschaftssanktionen bei anderen mit Bomben und Terror.
Wusste gar nicht dass Nordkorea auch in Massen einen Nordkoreadollar druckt und die Welt mit vorgehaltener Waffe zwingt dieses wertlose Papiergeld aufzukaufen.
naja selbst diktatoren, setzten a-waffen wohl kaum gegen das eigene volk ein, denn dann könnens ihre früchte der ausbeutung nicht mehr geniesen.
das hätten sie schon, schön konventionell in einem saftigen bürgerkrieg ausfechten müssen.
auf der habenseite wären mehr tote gestanden, dafür hätte sich vielleicht auf der sollseite die nato viele scherereien erspart. (wenn man denn scherereien als negativ betrachten will)
Wegen einem Land, das über EINE Atombombe (nach nicht bestätigten Angaben) verfügt schreien alle Laut. Aber das Land, das nach Schätzungen 10.000 Atombomben in seinen Bunkern lagert und als einziges solche Waffen im Krieg (nochdazu gegen die Zivilbevölkerung) verwendet hat, wird deshalb nichteinmal zur Verantwortung gezogen?
Nein mehr noch, es hat das Recht in jedes x-beliebige Rohstoffreiche Land einzumarschieren, die komplette Regierung auszuschalten, die Infrastruktur zu zerstören und die bereits verarmte Bevölkerung noch ärmer zu machen.
Verdrehte Welt...
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