Kim Dotcom darf zurück in seine Villa

30. Mai 2012, 11:28
  • Kim Schmitz' Auslieferung in die USA ist noch nicht sicher
    foto: apa

    Kim Schmitz' Auslieferung in die USA ist noch nicht sicher

Auflagen der Kaution wurden für den Internet-Millionär gemildert

Der Rechtsstreit rund um Megaupload-Gründer Kim Schmitz, bekannt auch als Kim Dotcom, geht weiter. Nachdem der 38-Jährige zunächst in einem neuseeländischen Gefängnis saß, kam er gegen Kaution frei. Teilweise bekam er sogar das beschlagnahmte Geld aus seinem Privatbesitz zurück und jetzt darf er wieder in seine gemietete Villa zurück, so die Financial Times Deutschland. Eine Bestätigung der neuseeländischen Behörden gibt es zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht.

Auslieferung in die USA weiterhin offen

Ob Schmitz in die USA ausgeliefert wird, ist weiterhin unklar. Das Gericht in Neuseeland hat jedoch die Auflagen gemildert, die für seine Entlassung auf Kaution verhängt wurden. Autos, Konten und Bargeld wurden vor einigen Monaten bei einer Razzia in seinem Haus in Auckland beschlagnahmt. Nachdem Schmitz festgenommen wurde, kam er nach vier Wochen auf Kaution frei. Allerdings musste er eine Fußfessel tragen und sich in seinem Haus in einem Vorort von Auckland aufhalten. Jetzt darf der Internet-Millionär angeblich in sein Luxus-Anwesen zurück.

Es drohen 20 Jahre Haft

Beschuldigt wird der 38-jährige Gründer von Megaupload.com Urheberrechtsverletzungen im Wert von 500 Millionen Dollar begangen zu haben. Die USA haben seine Auslieferung beantragt. Am 20. August wird über seine Auslieferung entschieden. In den USA drohen ihm 20 Jahre Haft. (iw, derStandard.at, 30.5.2012)

Auch wenn der Typ viele Leute beschissen hat und genug Dreck am Stecken hat, er ist mir sympathischer als 80% aller Politiker.

Und eins muss man ihm lassen, er hat mit dem Geld, dass er hat(te), wenigstens was gemacht.

Bekommt er wenigstens Kartoffelchips und einen Fernseher?

Megaupload ist zerschlagen und die anderen one click hoster haben auf den warnschuss reagiert

sonst dürfte dabei nichts rauskommen, aber um mehr gings wahrscheinlich auch nicht.

er muss sich IN Haus aufhalten^^

na...

vielleicht heisst der Vorort von Auckland "Haus"...
Sans ned a-so...! ;-)

Gibts ja bei uns auch (Haus im Ennstal, zB)

Wurde schon ausgebessert ;)

und..

ich such mich auf google maps zum trottel... ;-) danke für den hinweis...

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