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Die Krise beim Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) verschärft sich weiter. Der aus Deutschland stammende Konzernchef Thorsten Heins warnte am Dienstag, dass das Unternehmen im ersten Geschäftsquartal einen Verlust einfahren dürfte. "Unsere finanzielle Lage wird auch in den kommenden Quartalen herausfordernd bleiben." Nachbörslich brach die ohnehin gebeutelte Aktie um gut sieben Prozent ein.
Auf Spur bringen
Angesichts der schwierigen Lage holte sich RIM die Hilfe von JPMorgan Chase und der Royal Bank of Canada, wie das Unternehmen nun enthüllte. Die Banker sollen dabei helfen, RIM wieder in die Spur zu bringen - möglicherweise auch durch Kooperationen. Selbst über einen Verkauf war zuletzt immer wieder spekuliert worden. Dabei fiel an der Börse etwa der Name von Facebook als möglicher Käufer. Medienberichten zufolge arbeitet das Soziale Netzwerk gerade an einem eigenen Smartphone.
Apple und Android
RIM leidet immer stärker unter dem Siegeszug von Apples iPhone und der Android-Smartphones. Früher waren die multifunktionalen Blackberry-Handys eine Goldgrube. Doch die Zeiten sind vorbei. RIM hatte bereits im vergangenen Quartal Geld verloren. Grund sind rückläufige Verkäufe und der Preisdruck, der auf den Blackberrys lastet. Selbst viele frühere Stammkunden aus der Unternehmenswelt, die einst große Stücke auf Blackberrys E-Mail-Dienst hielten, greifen mittlerweile lieber zu einem Smartphone der Konkurrenz.
Sparprogramm
RIM versucht, mit einem Sparprogramm die Auswirkungen einzudämmen. Dabei würden auch Stellen wegfallen, erklärte Heins, ohne allerdings eine Zahl zu nennen. In einem Medienbericht war jüngst von 2.000 gefährdeten Jobs die Rede. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen fieberhaft daran, sein neues Betriebssystem Blackberry 10 auf den Markt zu bringen. Eine Vorabversion wurde auf der RIM-Entwicklermesse Anfang des Monats gezeigt. Von dem neuen Betriebssystem verspricht sich das Unternehmen, verlorenen Boden gutzumachen. Blackberry 10 soll gegen Ende des Kalenderjahres erscheinen - damit stehen RIM selbst im besten Fall noch harte Monate mit nur wenig populären Geräten bevor.
Die frühere RIM-Spitze hatte den Trend zu berührungsempfindlichen Bildschirmen lange ignoriert und auf eine Tastatur gesetzt. Zudem hinken die Blackberrys in Sachen Multimedia dem iPhone und den Android-Smartphones hinterher. Konzernchef Heins soll es nun richten. Er wird am 28. Juni Näheres zum Umbau bekanntgeben. Dann legt das Unternehmen seine Zahlen für das erste Geschäftsquartal vor, das am Samstag endet.
Übernommen
Thorsten Heins hatte Anfang des Jahres das Ruder bei RIM übernommen, nachdem die beiden Firmengründer auf Druck der Aktionäre den Rückzug antreten mussten. Die Aktie ist binnen eines Jahres von mehr als 40 Dollar (31,9 Euro) auf nachbörslich noch gut 10 Dollar gefallen. Heins ist seit 2007 bei RIM. Er hatte einst Karriere in der früheren Kommunikationssparte von Siemens gemacht. (APA, 30.5.2012)
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Habt ja nicht im Ansatz eine Vorstellung was meinen Bold 9780 so fein macht!
Er ist nicht so verspielt wie euer zeugs!
Es gibt nicht kiloweise unnütze Apps die am Akku saugen!
Er ist extrem genial mit einer Hand, und schnell durch shortcuts zu bedienen!
Er hat eine Gesprächsqualität von der Ihr nicht mal wisst das es Sie gibt!
Ist am land wos kein oder schlechtes 3g gibt super schnell im Netz!
Im Ausland fallen so gut wie keine Roaming Kosten an!
Unterm strich kann er Dinge die kein Android oder Iphone kann. Und ja, ich hatte das Iphone 3g, das iphone 4 und zulletzt das Samsung Galaxy S2. Dies habe ich auch noch geupdadet auf ICS, und nach ner Woche hab ich mein BB wieder ausgegraben!
Das einzige wo der Bold deutlich hinten ist, im Preis!
Jeder Hersteller ist ein Verlust. Es wäre schade um RIM - gute Handys. Aber mit dem Marketingwahnsinn von Apple und der Allmacht von Google, da können sie wohl nicht mit. Und wenn MS erst mal richtig loslegt, bleibt zwischen den dreien sowieso nur verbrannte Erde übrig.
Meine Erfahrungen beschränken sich auf einen Blackberry Storm.
* Der Touchscreen war eher ein "Drück-mich-ganz-fest-Screen".
* Alle Icons bestehen aus weißen Linien auf schwarzem Hintergrund. Manchmal ist etwas rot dabei. Jedenfalls waren sie für mich sehr schwer auseinanderzuhalten.
* Die Bedienung entspricht eher der mit einer Maus. Überall gibt es Pop-Up-Menüs. Zusätzlich gibt es auch Tasten. Die Touch-Bedienung ist einfach nicht zu Ende gedacht sondern wirkt aufgesetzt.
* Lieder mehr oder weniger manuell auf das Ding zu übertragen war mir einfach zu mühsam. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon von automatischen Wiedergabelisten von iTunes, die durch bloßes Anstecken eines iPod aktualisiert werden, verwöhnt.
@monopoly...
Genau wie viele Medien ist DAS genau der Punkt: du/man vergleich(s)t zb ein BlackBerry Storm1 (ca Iphone 3G (konnte weder LED,MMS, noch Video u co)) mit den aktuellen Android Modellen oder 4S?! Golf3 vs Audi A2?!?
Da kann niemals eine serioese Berichterstattung geschweige denn Sichtweise entstehen!
Wenn du vor ca 4 BlackBerry OS Generationen, 4 Jahren und 10-15 Modellen aus der BlackBerry Welt ausgestiegen bist kann nicht viel wichtige Info dabei sein sorry! Va nicht bei solch komplexen und fortschrittlichen Themen wie den Smartphones!
Daher nette Storm-Uebersicht, und nebst bemerkt der war auch schlecht :), tut im hier und jetzt 2012 bei OS 7.1 (@Lost: sehr richtig) nicht viel zur sache!
der storm ist technik von vor 3 jahren. aktuelle modelle mit os 7.1 bieten alles was android und ios auch bieten, gleicher komfort, gleiche moeglichkeiten. die aktuellen bb 9900 und die touch modelle haben mittlerweile auch schnelle, gute hardware. der bedienkomfort ist durch das bei allen modellen zusaetzlich vorhandene trackpad besser als bei allen anderen. mittlerweile ist am bb sogar die oberflaeche eine "transparente klickibunte" geworden. und im store gibts jede menge nutzliche und unnuetzliche apps.
1.) BB ist nach wie vor das beste Business-Gerät für Kontakte und e-mails unterwegs
2.) BB ist für den Privatkunden nicht mehr sexy genug, kann keine Eier-Koch-Apps, ist kein youtube-player, ist schwach als photospeicher (das hätten sie auch nie versuchen sollen, das war ihr eigentlicher Fehler)
3.) Back 2 Business und das bitte ordentlich. Da müssen sie Kapazitäten senken, auf 2 Modelle einschränken, alte SW-Releases updaten.
4.) Manage the Change! ist somit eine echte Management Challange!! (genauso wie die für Sony, Panasonic, Zeitungsverleger, etc)
5.) und bitte liebe Medien, redet sie nicht aus reiner Sensationsgier kränker als sie sind
und benötige andauernd die Mailfunktion
ich wüßte ad-hoc nichts was bei einem BB besser wäre als auf den in den letzten Jahren benutzten Nokia E71, E72, E6 oder iPhone.
BB ist bei uns leider Firmenpolitik, nichts anderes darf verwendet werden. Ärgert mich immer wieder.
in England wurden die aufstände (schon vergessen?) über den BlackBerry Messenger organisiert.
Der Messenger am BB ist dort auch ein flirtwerkzeug. BB ist Kult in UK
http://www.youtube.com/watch?v=Zpj2KpViRh8
in England wurden die aufstände (schon vergessen?) über den BlackBerry Messenger organisiert.
Der Messenger am BB ist dort auch ein flirtwerkzeug. BB ist Kult in UK
http://www.youtube.com/watch?v=Zpj2KpViRh8
zu 1) außer natürlich man bekommt eine e-mail mit attachment - soll ja vorkommen. Ich bin auch ein schnöder business user, aber dieser Bereich ist am BB einfach grotteschlecht wenn man sieht wie das andere machen. den unterschied sehen auch vorstände und andere entscheidungsträger die den privaten apfel in der anderen tasche haben, und werden sich ihren reim drauf machen.
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