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Blickt zu den Quellen des Nils: Elefant auf "Terra Mater" Nummer 1.
Wien - Ein Elefantenauge in zerfurchter Haut schaut vom Cover, die Titelstory führt an die Quellen des Nil. Das antike Olympia, unter Haien, die schon 1842 weltreisende Wienerin Ida Pfeiffer, ein kolumbianischer Stamm, der sich im Herzen der Welt sieht, das leistungsfähigste Teleskop der Welt in Chile und der Terror der Paviane in Kapstadt: Im Netz zeigt das Wissensmagazin "Terra Mater" schon einzelne Doppelseiten aus offenbar mehr als 150, die am 5. Juni auf den Markt kommen.
DER STANDARD berichtete bereits Anfang Februar von den Plänen für das großformatige Magazin, das sich eher an "National Geographic" orientiert als an Geo oder dem österreichischen "Universum Magazin". Im Mai bestätigte das Red Bull Media House das Projekt.
Victor Hugo, Nils Bohr, Albert Einstein begleiten die Präsentation des neuen Hefts mit ewigen Wahrheiten, wie Werner Heisenberg mit erwartbarer Unschärfe: "Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß."
Das Wissen will Dietrich Mateschitz offenkundig mehren. Der Chef des Milliardenkonzerns Red Bull erweitert sein auf 200 Millionen Euro Jahresetat geschätztes Medienhaus (Red Bulletin und Red Bull TV, Servus TV und dem Magazinerfolg "Servus in Stadt und Land") um die Zeitschrift "Terra Mater". So heißt schon die TV-Dokuproduktion, die Mateschitz dem früheren Universum-Team des ORF Ende 2010 gründete. Und die Naturdokureihe, die sie für Servus TV gestaltet.
Praktisch für die Vermarktung: Wer "Terra Mater" abonniert, bekommt für 20,90 Euro pro Jahr vier Ausgaben und zum Start die Doku-DVD "Weiße Löwen". Wer neun Euro für das Jahresabo drauflegt, erhält zu jedem Heft eine DVD. (fid, DER STANDARD, 29.5.2012)
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Sujets aus der ersten Ausgabe von "Terra Mater": terramatermagazin.com
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