Sekundenschlaf in Oberösterreich: Familie überlebte Crash

29. Mai 2012, 13:27
  • Bei einem heftigen Unfall auf der Innkreisautobahn (A8) in Oberösterreich überschlug sich ein Auto mehrmals. Die Insassen sind nur leicht verletzt.
    foto: apa

    Bei einem heftigen Unfall auf der Innkreisautobahn (A8) in Oberösterreich überschlug sich ein Auto mehrmals. Die Insassen sind nur leicht verletzt.

Geländewagen überschlug sich mehrmals - Alle Insassen sind nur leicht verletzt

Linz  - Eine deutsche Familie aus Oldenburg in Niedersachsen hat einen heftigen Unfall überlebt, nachdem der Fahrer, der 38-jährige Vater, auf der Innkreisautobahn (A8) in Oberösterreich wegen Sekundenschlafs das Auto verriss. Obwohl sich der von ihm gelenkte Geländewagen Montagfrüh nahe der Ausfahrt Pichl bei Wels mehrmals überschlug, kamen die vier Insassen mit leichten Verletzungen davon. 

Eltern und Kinder konnten sich aus Wrack befreien

Der Unfall passierte gegen 5.00 Uhr. Der Geländewagen samt Anhänger prallte auf der Passauer Richtungsfahrbahn gegen die Leitplanken und kam dann nach rechts von der Autobahn ab. Der Wagen überschlug sich mehrmals und blieb nach etwa 60 Metern auf dem Dach liegen. Die Eltern konnten sich und ihre Kinder im Alter von vier und sechs Jahren aus dem Wrack befreien. Alle vier wurden in das Klinikum Wels eingeliefert. Die Feuerwehr barg Auto und Anhänger. Die Autobahn war in diesem Bereich in Richtung Suben rund eine Stunde lang nur erschwert passierbar. (APA, 29.5.2012)

Das einzige Argument für Geländewägen, bei Unfällen hat man doch eine deutlich höhere Chance als in sonstigen Autos. Der Kraftstoffverbrauch und wie z.b. Fußgänger nach einer Kollision aussehen, stehen allerdings auf einem ganz anderen Blatt.
Nichtsdestotrotz ausgezeichnete Nachrichten, dass eine Familie mit dem Schrecken davongekommen ist.

Das eigentliche Hauptargument für Geländewagen wäre eigentlich die Geländegängigkeit. ;-)
(wobei viele zu glauben scheinen, dass damit Gehsteigkanten gemeint sind)

genau deswegen sollten frauen suvs fahren

Kommt wohl auf den Unfall an.

Ansonsten stimme ich Ihnen zu.

Ich wundere mich ja immer

wenn jemand einen Traumfänger am Rückspiegel baumeln hat...

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.