TV-Programm für Dienstag

28. Mai 2012, 18:03
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Die Dinge des Lebens, Das Medienquartett: Wirtschaftsjournalismus, Bürgerforum: Autofahrer - die Deppen der Nation?, Kulturwerk, Kultwirte, Der Salon am Dienstag, Michael Clayton, Das Kartell, kreuz & quer: Taste the Waste, Nach der Stille, Direkt - Das Magazin, Der stille Amerikaner

20.00 DISKUSSION
Das Medienquartett: Wirtschaftsjournalismus
Profil-Journalist Michael Nikbakhsh ist Gast von Rubina Möhring, Armin Thurnher und Herlinde Pauer-Studer - einer Runde, die vermutlich recht schnell auf aktuelle Themen, wie das "Anfüttern" von Journalisten, zu sprechen kommt. Bis 21. 00, Okto

20.15 DISKUSSION
Bürgerforum: Autofahrer - die Deppen der Nation?
Peter Resetarits widmet sich dem Stammtischthema Nummer eins: hoher Spritpreis, Parkpickerl, Parkgebühren. Eine Frage sei erlaubt: Schon mal in Nachbarländer geschaut? Bis 22.00, ORF 2

20.15 GESPRÄCH
Kulturwerk
: Angelika Kirchschlager stellt sich Fragen von Barbara Rett. Bis 21.05, ORF 3

20.15 DOKUSOAP
Kultwirte
Nach Saturday Night Fever und Das Geschäft mit der Liebe sichert sich ATV den ersten Platz im Fremdschäm-Ranking. Nur für starke Nerven! Um 21.20 Uhr folgt Hinter Gittern. Die Knast-Reportagen sollen sich, so ATV, vom Trashprogramm abheben und reale Bedingungen in Justizanstalten abbilden. Bis 22.20, ATV

20.15 LEGENDE
Die Dinge des Lebens (Les choses de la vie, F/I 1969, Claude Sautet) Nach einem Autounfall, im Zustand zwischen Leben und Tod, erinnert sich Michel Piccoli an die Dinge seines Lebens: an die glückliche Zeit mit seiner Frau (Lea Massari), an seine Beziehung zu Hélène (Romy Schneider). Bis 21.40, 3sat

21.15 GESPRÄCH
Der Salon am Dienstag Andrea Eckert lädt zum Austausch im bürgerlichen Rahmen. Mit den Wissenschaftern Stefan Zahlmann und Wolfgang Neubauer sowie den Musikern Simon Wascher und Markus Bratusa führt sie geistreiche Gespräche über Erlebte Geschichte. Bis 22.00, Servus TV

21.45 TAPFER
Michael Clayton
(USA 2007, Tony Gilroy) Der Oscar sei "die Auszeichnung einer Industrie für einen Industriebauteil. In diesen Zusammenhängen muss man die Oscars sehen, sie haben gar nichts mit Kunst zu tun", sagte Tilda Swinton im Standard. Die Trophäe, die sie für ihre Rolle in Michael Clayton gewann, gab sie ihrem Agenten. Was die großartige Tilda Swinton in dem komplexen Anwaltsthrillerdrama zeigt, ist dennoch sehenswert. Und zwar aus rein künstlerischer Sicht. Bis 23.40, BR

22.25 VERBISSEN
Das Kartell
(Clear and Present Danger, USA 1994, Phillip Noyce) In der Verfilmung von Tom Clancys Roman rettet Harrison Ford die USA vor kolumbianischen Drogenbaronen und den eigenen Sicherheitskräften. Geschickt und gelassen zugleich verzahnt sich eine komplexe Handlung zu einem Traktat über politische Moral. Bis 1.05, Puls 4

22.30 MAGAZIN
kreuz & quer: Taste the Waste Auf der Suche nach den Ursachen der Müllberge spricht Valentin Thurn mit Managern, Bäckern, Inspektoren, Ministern, Bauern und EU-Politikern. Was er findet, ist ein weltweites System, an dem sich alle beteiligen. Um 23.15 Uhr folgt Der Junge, der vom Himmel fiel: Mforbei Solomon Fusi wollte als blinder Passagier nach Europa fliegen. Bis 23.55, ORF 2

22.45 DISKUSSION
Nach der Stille Der Israeli Dov Chernobroda war Pazifist und Humanist und kam 31. März 2002 bei einem Selbstmordattentat in Haifa ums Leben. Der 24-jährige Palästinenser Shadi Tobassi sprengte sich in dem arabischen Restaurant in die Luft, in dem Dov zu Mittag aß. Motive und was danach geschah. Bis 0.05, ARD

22.50 MAGAZIN
Direkt - Das Magazin
Nach Contra legt Fernsehchefin Kathrin Zechner nun auch das Dienstagsmagazin auf Eis. Im Herbst warten Programmelemente aus der derzeitigen Donnerstagnacht. Doris Golpashin präsentiert also zum letzten Mal die Themen: 1) Wie gut sind Österreichs Köche tatsächlich? 2) Wie leicht sind wir zu beeinflussen? 3) Lebensmittel-Test: Ist teuer auch immer gleich besser? Bis 23.30, ORF 1

0.10 KRIEGSWIRREN
Der stille Amerikaner
(The Quiet American, USA 2002, Phillip Noyce) Brisantes Spiel um den unschuldigen Anschein: solide Adaption von Graham Greene mit Brendan Fraser und Michael Caine. Bis 1.40, BR (Doris Priesching, DER STANDARD, 29.5.2012)

 

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