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Mark Webber hat den 70. Grand Prix gewonnen, das ist die Hauptsache. Doch auch die Begleiterscheinungen waren sehenswert. Das Rennen am Sonntag bezog seine Spannung allerdings nicht unbedingt vom Geschehen auf der Strecke, dafür sind die Reifen mittlerweile ein zu dominanter Faktor.
Nico Rosberg löste in allen Boxen Hyperaktivität aus, indem er als erster zum Reifenwechsel hereinkam und die Konkurrenz zu einer Reaktion zwang. Diese Phase nutze Weltmeister Sebastian Vettel, um mit den härteren und langlebigeren Pneus an die Spitze zu fahren, die "magischen 21 Sekunden Vorsprung" (Webber), um nach dem eigenen Stopp vorne zu bleiben, schaffte er jedoch nicht.
Eine Art Pistenschach also, das auch für Webber "manchmal frustrierend" ist. "Lieber würden wir ans Limit gehen, alles aus den Autos rausholen", meinte der Routinier. Seiner Freude über den Erfolg tat das jedoch keinen Abbruch. (rob, 28.5. 2012)
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Bild drei passt perfekt zu dem Text unter dem Foto von Sauber.
http://formel-1.t-online.de/formel-1-... 6654/index
Das Foto in dem Webers Gesicht richtung Kamera zeigt, und Alonso den Kameraman anspritzt ist toll.
Es schaut (abgesehen von den vielen Sponsoren auf den Anzügen) aus als hätte das Rennen in den 70igern stattgefunden.
Und das Hooverauto ist dann natürlich das krasse Gegenteil, es greift schonmal die Zukunft voraus :)
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