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Der angeschlagene Blackberry-Hersteller RIM plant einem Magazinbericht zufolge den Abbau von mindestens 2.000 Stellen. Der kanadische Konzern mit derzeit noch 16.500 Mitarbeitern weltweit wolle mit den Streichungen bereits in den kommenden Wochen beginnen, berichtete die kanadische Zeitung "Globe and Mail" am Samstag. Eine RIM-Sprecherin wollte sich dazu nicht äußern. Sie verwies aber auf Aussagen des neuen Firmenchefs Thorsten Heins, wonach RIM seine Geschäfte straffen und im Fiskaljahr eine Milliarde Dollar einsparen wolle. Eine Person aus dem RIM-Umfeld sagte Reuters, insgesamt könne es bei RIM sogar um die Streichung von 6.000 Stellen gehen.
Ins Hintertreffen geraten
Research in Motion (RIM) ist vor allem bei Großkonzernen und Mobilfunkanbietern mit seinem lange Zeit allgegenwärtigen E-Mail-Dienst ins Hintertreffen geraten. Dies ist auch auf den Siegeszug von Apples iPhone zurückzuführen. Auch die auf Google-Systemen basierenden Android-Smartphones drängten die BlackBerrys immer mehr aus dem Markt. (APA, 27. Mai 2012)
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Na, ich wunder mich aber schon warum die mit ihrem alten Blackberry-Kurs (Tastaturenhandys mit kleinem Bildschirm und bestimmten Business-Funktionen) einfach unbeschwert weitermachen wenn sie doch genau sehen dass ihnen ein Smartphone mit Touch-Tastatur und Standard-Business-Funktionen und ein paar anderen Sachen das ganze Geschäft wegklaut...
Bei irgendeinem dort muss es doch einfach Klick! machen wie man wieder beliebt werden kann...
Wie wärs mit Consumer-Geräten? Blackberry hätte sicher das Potential dazu.
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