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St. Pölten - Finanzlandesrat Wolfgang Sobotka (VP) wählte zur Vorschau auf Niederösterreichs Budget für 2013 vor Journalisten am Freitag einen für Krisenzeiten höchst ungewöhnlichen Einstieg: Er zählte auf, in welchen Bereichen sich die Ausgaben im Land seit 1999 erhöht haben - und wo sie es auch 2013 großteils tun sollen. So gibt das Land nächstes Jahr etwa bei der Gesundheit 520 Mio. Euro aus und damit um 273 Prozent mehr aus als 1999. Die Sozialausgaben sind in dem Zeitraum um 70 Prozent angestiegen. 2013 sollen sie 938 Mio. Euro umfassen.
Niederösterreich könne deshalb so agieren, weil es zur richtigen Zeit die richtigen Schritte gemacht habe, sagte Sobotka: Es habe vorgesorgt, vor allem durch die Veranlagung der Wohnbaugelder. Vom "Sparbuch NÖ", wie es Sobotka nennt, wird das Land kommendes Jahr 338,5 Mio. Euro entnehmen. Dadurch stehen den Nettoausgaben von 7,61 Milliarden Euro Nettoeinnahmen von 7,76 Mrd. Euro gegenüber: Ein Plus von 150 Millionen Euro.
Wie viel an Rücklagen noch da sein werde, wenn das Nulldefizit erreicht sein werde (2016/17 soll es so weit sein), das sei "nicht klar abzuschätzen", sagte der Landesrat. Das Thema Sparen sprach er dann erst auf Nachfrage an: In einzelnen Bereichen werde weniger ausgegeben, etwa in der Verwaltung und durch eine Nulllohnrunde.
In einem Rohbericht kritisiert der Bundesrechnungshof - laut Presse -, dass Niederösterreich nur mittels Einmaleffekten Schuldenabbau betreibe. Eine strukturelle Konsolidierung sei ausständig. (spri, DER STANDARD, 26./27./28.5.2012)
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sind dem herrn s. höchste weihen auf eu ebene zuzutrauen, vor allem, wenn er politisch entsorgt werden wird (müssen).
aber früh übt sich, wer ein meister seines fachs werden möchte. mal im kleinen nö, dann oben, im finanzolymp
klein wolfi, stellt sich so die welt vor und schafft sogar vermögen, das den schulden gegenübersteht...!?
http://terraherz.at/wp-conten... schirm.gif
genial, ich heb 300 mio vom sparbüchl ab und nach dem wirtschaftsjahr bleiben mir sogar noch 150 mio über.
das ist ja ein gewinn. toll gell herr ... feiner herr s.
ein klarer Fall für Pröll und Sobotka:
im Fall der Veranlagung der Wohnbaugelder hat der Rechnungshof geirrt und in Anbetracht seines Rohberichts zu Finanzen und Schuldenabbau gehört der RH eben reformiert -->
http://diepresse.com/home/poli... nungshofes
dafür haben die Leute alle Wege asphaltiert, überall sind Strassen; das ist es was die Bevölkerung interessiert.
Wer's zahlt. Das interessiert niemanden. Weder den Landeshauptmann samt Entourage noch die Bevölkerung selbst. Hauptsache wir sind im heute Selbstzufrieden. Wen kratzt da noch das Morgen?
ein guter Zeitpunkt, um an Herrn Sobotkas Unschuldsvermutungen zu erinnern http://wp.me/p1kfuX-7R
damit das WESP nicht übermütig wird: http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=32557
würdens genauso machen.
assets verdrehen und jährlich auflösen zur deckung laufender kosten. ein anderer würde schulden tilgen wenigstens, dass die zinsen pro jahr weniger wären.
ist ja nicht so schwer.
hallooo. hausverstand?
in einzelnen Bereichen werde er weniger ausgeben..... so durch eine Nulllohnrunde: er müsste die Beamtengehälter SENKEN, um WENIGER ausgeben. Hat er das gemacht? Durch eine Nulllohnrunde werden ein ganz klein wenig die horrenden Kosten der Verwaltung gemildert, aber das auf nur 1 Jahr, dann schlagen die Fettgefressenen à la Neugebauer wieder zu.
Wohnbaugelder: der wahre Wahnsinn: der Rechnungshof bestätigte, dass Pröll und Sobotka da wirklich 1,000,000,000.00 (eine Milliarde) Euro verspekuliert haben. Beide grinsen und zeigen keine Verantwortung dafür...
Und ich bin wahrlich keine Linke, kein Vernaderer, nur lass' ich mich nicht für DUMM verkaufen!
Dörfler wurde auch damals testiert, daß er keine Ahnung von Zusammenhängen hat.
So gesehen kann der gelernte Musiklehrer Sobotka auch mal meinen, daß er einen Dreck Ahnung gehabt hat vom Finanzwesen (und ALLE, welche ihn damals auf diesen Posten gehoben haben, wussten nachweislich davon).
Sobotka hat ja nachweislich keinen Tau von der Materie. Seine beruflich Vita belegt ja das eindrucksvoll.
Aber als nö. Finanzlandesrat tut er es ja scheinbar.
Da scheint es wurscht zu sein.
Und das sich diese nachweisliche Ahnungslosigkeit in Zahlen eindrucksvoll niederschlägt, ist ja nicht zufällig.
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