Spanische Bergarbeiter blockieren Autobahn

Ansichtssache | 25. Mai 2012, 12:35

In den nordspanischen Provinzen Asturien und Leon haben Bergarbeiter am Donnerstag zwei Hauptverkehrsstraßen blockiert. Die Streikenden legten abmontierte Leitplanken und Autoreifen auf die Fahrbahn und zündeten die Barrikaden an.

Die "Mineros" protestieren gegen die von der konservativen Regierung geplante Kürzung der Förderungen für die spanischen Kohleregionen um 64 Prozent. Bisher erhielten die Regionalregierungen als Abgeltung für die niedrigen Kohlepreise und Zechenschließungen Unterstützung von der Zentralregierung. So wurden Direktförderungen an Unternehmen ausbezahlt, Infrastrukturprojekte unterstützt und Stipendien vergeben. Außerdem übernahm der Staat die Kosten für Sicherheitsmaßnahmen.

Von den Sparmaßnahmen sind 3.000 Arbeitnehmer in 24 Bergwerken betroffen. Der viertägige Streik soll am Freitag enden. (bed, derStandard.at, 25.5.2012)

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"Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will"

-> Es ist leicht den Karren zu stoppen, aber schwer in wieder in Gang zu bringen. Kampfmaßnahmen wie solche Blockaden sind in diesem Zusammenhang jedenfalls lächerlich.

Lächerlich ist allenfalls Ihre mangelnde Kenntnis.

Schon mal dort gewesen?
Vielleicht fällt Ihnen dann ein Zacken aus Ihrem literarischen Zitations-Oeuvre.
Aber bei dem IQ-Durchschnitt der sonstigen Meldungen hier - da macht das wahrscheinlich auch nichts mehr.
Dümmliches Stammtisch-Niveau gemischt mit österreichischer Arroganz und Anmaßung und bei parallel mangelnder Sachkenntnis. Dazu noch 2-3 Witzchen.
Die Mehrheit hier dürfte doch von dem Landstrich und seiner Geschichte doch überhaupt keine Ahnung haben. Daher kann man sich das hier völlig sparen.

naja

... die eigene öffentliche Infrastruktur zu verbrennen ist irgendwie eine ziemlich dämliche Aktion für die wiederum der Steuerzahler aufkommen muss.

Hmm wenn die Spanier in der Produktion sparen, mit was wollen die die Schulden zurück zahlen?

Da der Bergbau ein Draufzahlgeschäft ist,

genau dadurch!

Mal was historisches zu den Bergarbeitern:

1934: Aus einem Streik der Bergarbeiter und ihrer UnterstützerInnen entwickelt sich ein lokaler Aufstand, die „revolución minera“ (Bergarbeiterrevolution). Bergwerke, Fabriken und Felder Asturiens werden unter Federführung der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft CNT sowie der sozialistischen UGT enteignet. Das können sich Staat und Kapital nicht gefallen lassen, und so marschiert das Militär in den Städten und Dörfern ein. Bei dem Blutbad werden tausende ArbeiterInnen getötet und 30.000 inhaftiert, alle Gewerkschaftshäuser geschlossen. Militärkommandant war damals Franco, der dann zwei Jahre später zum Staatsstreich gegen die Republik ausholen sollte.

mal was aktuelles zu den Bergarbeitern:

Foto 4:

Die Profiltiefe der Reifen ist völlig ausreichend! Die werfen Sachen weg, obwohl sie noch intakt sind!

Denen geht es viel zu gut! Die Kürzungen sind daher sozial völlig unbedenklich!

Wie schaut es so mit Ihrer Profiltiefe aus?

bla bla bla bla
wach auf und fall nicht

bei den reifen könnten z.b. die karkassen gebrochen sein.

hoffentlich verallgemeinert sich der protest

anders als die lahmarschigen indignados ist militanter arbeiterwiderstand eine sehr vernünftige antwort auf die zumutungen der neoliberalen spardiktate und der kapitalistischen frechheit ganz allgemein.

start des europäischen frühlings ?

das sind doch Vermummte

Wo bleiben die deutschen Exporte? "Riot Control Räumschild"

http://www.youtube.com/watch?v=DlXF-hURVyU

hierzulande würden höchstens kerzerln angezündet, um sie nachher runterzuschlucken.

Hab die Überschrift nicht gelesen und mir gedacht, das sind die Ultras von der Austria...

Warum, warum gibts immer weniger Geld in der Welt...

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Moment mal.....

die sollten was arbeiten gehen!

ironie aus

Es ist wohl wieder Zeit für eine Spanische Republik!

Schon sehr professionell mit den Sturmmasken und so!

die tragen die masken doch nur wegen des rauches... das gäb sonst eine üble rauchgasvergiftung^^

professionell? es wäre ja sau dumm ohne masken. dann wären sie am nächsten tag ihren job los....

professionell wäre es, wenn sie sich mit vielen anderen betrieben organisieren und gemeinsam streiken.

sehr professionell mit den Sturmmasken und so

polizisten eben ...

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