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Klosterneuburg - Es war eine höchst knappe Angelegenheit, das vierte und letzte Finalspiel der österreichischen Basketball-Bundesliga. Knapper als es der 12 Punkte-Unterschied, der am Ende vom Scoreboard leuchtete (67:55), vermuten ließ. Die BK Dukes hielten aber ihre Nerven im Zaum, wer weiß was in einer wirklich engen Schlussphase passiert wäre.
Das Leben im Konjunktiv spielte aber gestern Abend im Happyland in Klosterneuburg keine Rolle mehr, zuerst kochten die Fans auf den Tribünen, nach Schlusspfiff wurde mit den Spielern noch ausgelassen in einer lauschigen Stimmung in der Halle gefeiert - Bis der Kuckuck an die Tür klopfte und es in eine Sommernacht hinaus ging. (vet, derStandard.at, 25.5.2012)
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Was mich an Basketball in Ö immer wieder fasziniert, ist das nicht wie etwa in der Fußball Bundesliga nur die großen Städte gute Teams hervorbringen, sondern dass die guten Teams eigentlich großteils nicht aus Wien, Linz oder Salzburg kommen, sondern aus vergleichsweise kleinen Städten wie Gmunden, Oberwart, Fürstenfeld oder eben Klosterneuburg...
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