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"DiRT Showdown" (Codemasters) ist für PlayStation 3 und Xbox 360 erschienen. Die PC-Version folgt am 31. Mai.
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vergrößern 1090x624Das waren noch Zeiten, als verbiegendes Blech und sprühende Funken für Stunden begeistern konnten. Die Boliden waren klobig, der Lack matschig und die Effekte pixelig, doch "Destruction Derby" sorgte seiner Zeit (1995) für wahnsinnigen, schadenfreudigen Nervenkitzel. Mit dem zweiten Teil setzte Hersteller Reflections 1996 noch eins drauf, was danach an Nachahmungen und Abwandlungen folgte, konnte die kurze Ära der rohen Autozerstörung nicht wieder aufleben lassen. Wenngleich: "Flatout" machte 2004 noch einen nennenswerten Versuch.
Fragt sich, wie das nun alles mit Codemasters Rennspielserie "DiRT" zusammenpasst, die als Off-road-Mekka aus der Rallye-Referenz "Colin McRae Rally" hervorging? Tatsächlich hat sich das britische Studio mit "DiRT Showdown" dazu entschlossen, auf Simulationsaspekte komplett zu verzichten und den Spaß an absichtlich herbeigeführten Karambolagen ins Rampenlicht zu rücken.
Viel Theater
Der reinrassige Arcade-Racer führt in die Welt der (Auto-)Agressionen, bei der Spieler sich auf einer Welttour ihren Weg mit Stoßstangenfeingefühl ins "Showdown"-Finale boxen müssen. Nach dem Motto "Alles ist erlaubt" drängt man in Rennen auf Zeit Kontrahenten in Pfeiler oder Leitplanken oder versucht in Bewerben um Punkte Dreher und Motorschäden zu verursachen. Die Schauplätze in San Francisco, Miami, London oder Tokio ähneln mit Pyrotechnik, Laser und tobenden Fans an Kolosseen für Gladiatorenkämpfe. Mehr als 50 Events in vier verschiedenen Meisterschaften fordern heraus, ebenso wie die unterschiedlichen Bedingungen bei Sonne, Schnee oder Regen, bei Tag oder nachts unter Flutlicht.
Blechschäden
Der technischen Entwicklung zu verdanken ist es, dass die zerdrückten, zersplitterten, rauchenden, verbogenen Vehikel 2012 nicht mehr wie geschmolzenes Lego aussehen. Schöne Dinge kaputt zu machen, bereitet unverschämt viel Freude - das Auge zerstört schließlich mit. Da dies nicht mit den Vermarktungsvorstellungen der Autohersteller einhergeht, können Originalmodelle von Ford, Subaru und Co. nur in den Weichspülmodi wie Zeitrennen eingesetzt werden. Für Arenenkämpfe mit Party-tauglichen Events wie Capture-the-Flag stehen aber nicht weniger hübsch modellierte, motorisierte Opfer bereit. Den fatalen Absichten weichen musste die mitreißende Cockpit-Ansicht der Vorgänger, was das Erlebnis insbesondere in Splitscreen- (nur für zwei Spieler) und Online-Auseinandersetzungen mit menschlichen Gegnern aber kaum trübt. Für zusätzliche Abwechslung sorgt die Möglichkeit, eigene Herausforderungen erstellen und diese mit Freunden teilen zu können.
Eine Runde Wert
Ruß und Rauchschwaden können dabei nicht verschleiern, dass "DiRT Showdown" gut und gern als Erweiterung des vielseitigeren Vorjahreswerkes "DiRT 3" veröffentlicht hätte werden sollen. Der Charakter der reichlich spaßigen und sinnfreien Unterhaltung passt heute wesentlich besser zu einem (günstigeren) Download-Game als zu einem Vollpreistitel. Wer sich nach dem Chaos von "Destruction Derby" sehnt und es nicht mehr abwarten kann, findet in "DiRT Showdown" so kostspieligen, aber exzellenten Trost. (Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 25.5.2012)
"DiRT Showdown" (Codemasters) ist für PlayStation 3 und Xbox 360 erschienen. Die PC-Version folgt am 31. Mai. Wie gefällt Ihnen das Spiel? Sagen Sie uns Ihre Meinung hier im Forum oder schreiben Sie uns auf Facebook, Google+ oder Twitter!
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...das Entwicklungsstudio von Destruction Derby 1 & 2 hieß Reflections (Interactive).
Das Team um Martin und Gareth Edmondson fand besonders im Streckenlayout von DD2 mit Kreuzungspunkten die Inspiration, die sie letztendlich zu ihrem bisher größten Erfolg "Driver - You are the Wheelman" brachte.
Auch danach blieb Reflections der Autozerstörungs-Thematik treu: Driver 2 - Back on the Streets, Stuntman, Driv3r, Driver: Parallel Lines und zuletzt Driver: San Francisco.
Besonders in Zeiten von GTA III, Vice City und San Andreas bashten sich Reflections und Rockstar gegenseitig, ob ihrer (meiner Meinung nach vorallem konzeptuell sehr geringen) Gemeinsamkeiten in der urbanen Open-World.
Heute gehört Reflections zu Ubisoft.
http://www.youtube.com/watch?v=A-D774h_dxg
WOW, TOTAL DESTRUCTION!
..das waren halt noch zeiten....
haha, yeah.
hier schafft sogar einer die todes-arena:
http://www.youtube.com/watch?v=u... re=related
das letzte gute dirt war dirt 2...
sie sollten einmal wirklich ein reinrassiges rallyespiel machen...
15 bis 20 veranstaltungen...
und jede mit mindestens 5 sonderprüfungen...
mit der grafik und wieder simulation...
das wäre es das !! spiel schlechthin...
das hier ist was für zielgruppe kinder...
die glauben call of duty sei schwer...
sinnlos sich damit zu beschäftigen...
großen namen für schlechte spiele...
max payne 3...
dirt...
hauptsache die kasse stimmt...
für richtige spieler wird bald nichts mehr geboten...
hauptsache jedes weh kann ein spiel fertigspielen...
zielhilfen...
fahrhilfen...
reine arcade-spiele...
echt zum kotzen das ganze...
war mein letztes Rallye-Game
leider ist man ab dann in den Popularitäts-Mainstream verfallen, echt schade :/
erinnert mich ein wenig an AgeOfEpmires2 - das meiste danach ging in eine andere Richtung, dabei war AOE2 echt toll und zurecht erfolgreich...
...genau, ein Spiel für Kinder und Ramboidioten.
Dirt 2 ist weiterhin top, Dirt 3 OK wenn auch Gimkhana etc. für mich überflüssig ist.
Ich fürchte nur wenn codemasters es nicht macht, dann macht keiner ein vernünftiges Ralley-Simulations-Spiel :-(
die computergegner fahren an den spieler angepasste zeiten und verlangsamen sich wenn der spieler langsamer ist und fahren schneller wenn der spieler schneller ist.
und das kotzt mich an - selbst wenn ich bei neuen rennspielen nach vielen versuchen fast perfekt fahre genügt ein fahrfehler in der letzten kurve des rennens und zack-zack-zack überholen dich 10 gegner.
obwohl ich bei schon 2 minuten schneller bin als beim 1.versuch und da 20 sekunden hinten war.
die computerspieler fahren auch einfach fast 2 minuten schneller.
ich möchte immer gleich starke gegner die nur schneller sind, wenn ich
- den schwierigkeitsgrad ändere
- durch meine erfolge in eine höhere rennklasse mit besseren gegnern komme
fast jedes neue rennspiel arbeitet so.
forza 4 gespielt - das schlechteste rennspiel überhaupt.
selbst auf größtem schwierigkeitsgrad und ohne jede fahrhilfe gewinne ich beinahe jedes rennen.
außerdem ist es im karrieremodus völlig egal ob du letzter oder erster wirst - du darfst sowieso immer zur nächsten strecke und kriegst autos geschenkt dafür, daß die 3 runden geschafft hast.
Du liebe Güte, ich wusste ja gar nicht so richtig das dieser Teil noch schlechter werden kann als der vorherige. Es reicht für einen Arcade Titel aber nicht für mehr. Bin da der falsche der es angespielt hat und bin maßlos enttäuscht von Codemasters.
Trotzdem super Artikel der es auf den Punkt bringt.
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