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vergrößern 500x705Sieben Etagen soll "Panta Rhei" nach Fertigstellung aufweisen.
Ein "architektonisches Highlight" soll es werden, das erste selbst entwickelte Projekt der Immofinanz in Deutschland: Zehn Jahre nach ihrem Markteintritt baut die österreichische Gruppe das siebenstöckige Bürohaus "Panta Rhei" ("Alles fließt") in der "Airport City" des Düsseldorfer Flughafens.
Das Investitionsvolumen beträgt 26,5 Millionen Euro, Baubeginn des Objekts mit einer vermietbaren Bürofläche von 9.658 m² und 176 Tiefgaragen-Stellplätzen wird im Juni sein, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Fertigstellung ist für Ende 2013 geplant.
Inspiriert vom Rhein
"Erst vor einem Monat haben wir das Projekt Panta Rhei von der Frankonia Gruppe voll übernommen", erklärt Immofinanz-Chef Eduard Zehetner, der in dem Projekt einen "weiteren Umsetzungsschritt unserer Strategie, Minderheitsbeteiligungen entweder in Mehrheitsbeteiligungen umzuwandeln oder sie zu verkaufen" sieht. "Mit klar definierten Verantwortlichkeiten können Projekte einfach rascher umgesetzt werden."
Für das Design zeichnet das Architekturbüro RKW Rhode, Kellermann, Wawrosky verantwortlich, es ließ sich dabei laut Aussendung "vom Rheinstrom und seiner Identifikationskraft für Düsseldorf" inspirieren. (red, derStandard.at, 24.5.2012)
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