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Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International erhebt in ihrem Jahresbericht Vorwürfe gegen Spaniens Polizei. Besonders in der katalonischen Hauptstadt Barcelona sei es zu Übergriffen gegen offensichtlich friedliche Demonstranten gekommen.
Dabei setzten die "Mossos d´Escuadra" der Autonomieregierung Schlagstöcke und Gummigeschoße ein (derStandard.at berichtete), außerdem trugen sie dem Bericht zufolge keine Namensschilder oder Dienstnummern.
Tod bei Abschiebung
Außerdem wird bemängelt, dass immer wieder Verfahren gegen Polizisten, denen Übergriffe gegen Asylwerber vorgeworfen werden, ohne Ergebnis eingestellt oder verschleppt werden. So gibt es bis heute kein Urteil gegen die beiden Beamten, denen vorgeworfen wird, im Jahr 2007 Osamuyia Akpitaye bei seiner Abschiebung getötet zu haben.
Auch die Praxis, Terrorismusverdächtige bis zu 13 Tage ohne Kontakt zur Außenwelt festzuhalten. Obwohl internationale Menschenrechtsorganisationen dies mehrmals gefordert hätten, werde den "Incomunicado"-Häftlingen in dieser Zeit weiterhin der Zugang zu einem Anwalt verwehrt.
Gewalt gegen Frauen
60 Spanierinnen wurden 2011 offiziellen Angaben zufolge von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet. Der Report erwähnt den Fall Susana Galeotes, der trotz mehrerer Anrufe bei der Krisenhotline Polizeischutz verweigert wurde und die im Februar 2011 ermordet wurde. (bed/derStandard.at, 24.5.2012)
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getrampt. Das war noch in der Franco-Zeit. In Nordspanien kam ich nach 1 Tag in praller Sonne nicht mehr weiter und lief kilometerweit in eine Kleinstadt zum Bahnhof, kaufte mir ein Ticket nach Madrid und da ich stdl.Wartezeit hatte spielte ich aus Langeweile Gitarre auf dem Bahnsteig. Da kam die Guardia Civil, nahm mich mit aufs Revier und verprügelte mich erstmal ordentlich. Schläge in den Magen und auf die Nieren
auf den Rücken, sodaß man nur am Körper und nicht im Gesicht die Hämatome sah.Ich musste ein Bußgeld zahlen, wurde die ganze Nacht arrestiert in einer stinkenden Zelle, versäumte meinen Zug und konnte nächsten Tag wieder Std. auf den nächsten warten.Das war nicht lustig.Spanien kann mir gestohlen bleiben.
in Spanien.
Du hättest Dich dafür entschuldigen können, dann wär Dir nix passiert.
Außerdem waren sie sauer, weil Du ein spanisches Instrument malträtiert hast. Spanischen Zitherschülern in Tirol und Oberbayern geht es ja ähnlich.
P.S.: Warum wolltest Du Urlaub im Faschismus machen?
Spanien oder andere EU-Staaten, die sich nicht dem Diktat des Westens beugen, haben keinen Bedarf an der monolateralen und diffamierenden "Berichterstattung" von "AI" und anderen Sub-Agenturen des Imperiums. Zu recht schert sich kein Deputierter der dortigen Parlamente einen Kehricht um dieses hetzerische Geschmeiß sei es nun von "AI", "HRW" etc.
wahrscheinlich sind sie auch ein Fan vom span.EX-Präsidenten Aznar. Der schaute erstmal nach 3 Monaten
bei der Ölkatastrophe in Norspanien vorbei wo 1000e Fischer arbeitslos wurden.
Wirklich vorbildlich. Die Amis haben ihm für seine Lakaientreue im Afghanistankrieg einen Prof.titel geschenkt nach seiner Abwahl und der arbeitet jetzt in den USA mit wohldotiertem Job. Sowas ist sicherlich nach Ihrem Geschmack oder ?
kurze schrecksekunde... bis ich dem link gefolgt bin.
es fällt zwar manchmal schwer, aber sowas sollte man einfach ignorieren, da geht auch die satire ins leere.
die angriffe gegen amnesty erfolgen ja seit jahrzehnten nach dem muster "ihr kritisiert ja nur die anderen" gepaart mit aggressiver ignoranz wenn gezeigt wird dass dies eben nicht stimmt, und die unterstellten politischen/ideologischen hintergedanken so wenig rolle spielen wie nur irgend möglich.
Uh, stellen sie grad wieder eine "Legion Condor" auf, Herr Rembremerding? Unfassbar!!!
http://www.anarchismus.at/anarchist... in-spanien
Gratuliere:
http://derstandard.at/plink/133... id25793507
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