Adobe Photoshop Touch: Tablet-App im Test

3. Juni 2012, 10:47
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Was das Bildbearbeitungsprogramm für Tablets in Verbindung mit Photoshop am PC und der Creative Cloud kann

Adobes Photoshop ist eines der am meisten genutzten Bildbearbeitungsprogramme im professionellen Bereich. Bis vor kurzem war das mächtige Programm jedoch an einen Desktop-PC mit entsprechender Rechenkraft gebunden. Seit einigen Monaten bietet das Unternehmen mit Photoshop Touch eine neue mobile Version für Tablets an, die Bildbearbeitung unterwegs ermöglicht. Der WebStandard hat sich näher angesehen, was die App kann.

An Hobby- und Profi-User gerichtet

Mit der Touch App richtet sich Adobe ausdrücklich sowohl an private als auch an professionelle User. Das spiegelt sich auch im Preis wider: 7,99 Euro sind zwar im Vergleich zu anderen Android- und iOS-Apps ein etwas gehobener Preis, aber auch weniger als bei vielen PC-Bildbearbeitungsprogramme, die sich an private Nutzer richten. Für Profis ist Photoshop Touch in die Creative Cloud eingebunden, um Projekte zwischen Desktop und Tablet zu teilen - mehr dazu später.

Interaktive Tutorials

Damit sich Einsteiger schnell zurechtfinden, sind mehrere Tutorials in die App integriert, die beispielsweise erklären, wie man Farben ersetzt, mit Ebenen arbeitet, Effekte wie Tilt-Shift hinzufügt oder störende Objekte im Bildhintergrund entfernt. Die Tutorials sind gut konzipiert. Statt schriftlicher Erklärungen oder Videos wird man Schritt für Schritt durch die Anwendung geleitet, um einen gewünschten Effekt zu erzielen. Zwar wird man anhand eines Beispielfotos durch die Funktionen geführt, allerdings kann man auch ein eigenes Foto wählen und das Beispielfoto ausblenden. Das Ergebnis kann man am Ende des Durchgangs normal speichern.

Vereinfachte Oberfläche

Das User Interface orientiert grob sich am Stil der Desktop-Version des Programms, ist jedoch für die Bedienung über den Touchscreen drastisch vereinfacht. Ein Bild kann auf der Arbeitsfläche mit zwei Fingern mittels Pinch-to-Zoom vergrößert und verkleinert werden. Die Elemente der Benutzeroberfläche können für eine bessere Bildansicht einzeln oder gleichzeitig über Pfeiltasten ausgeblendet werden.

Foto-Import und Google-Suche

Nutzer können entweder ein neues Projekt mit einer leeren Arbeitsfläche beginnen oder ein Foto aus dem lokalen Speicher, über die Creative Cloud und die eigenen Facebook-Alben laden bzw. direkt ein neues Foto mit der iPad-Kamera aufnehmen. Praktisch ist, dass Adobe direkt in die App die Google-Bildersuche integriert hat, die sich nach Bildtyp, Farbe und Nutzungsrechten verfeinern lässt. Die Vorschaubilder sind allerdings stark pixelig und das Scrollen durch die Suchergebnisse ist alles andere als flüssig. Hier muss Adobe noch nachbessern.

Bekannte Toolbar

Am linken Rand befindet sich die Toolbar mit bekannten Werkzeugen wie Lassoauswahl, Rechteckauswahl, Pinsel, Zauberstab, Stempel, Weichzeichner und Radiergummi. Ganz wie beim Desktop-Programm liegen hinter einigen Icons mehrere Funktionen, die durch längeres Gedrückthalten als Auswahlmenü erscheinen. Die zuletzt verwendete Funktion wird am oberen Rand der Toolbar angezeigt.

Der Wechsel zwischen den Funktionen fällt leicht und die Icons sind groß genug und intuitiv gewählt. Weitere Einstellungen zu jedem Tool werden in der Toolbar dargestellt. So lassen sich hier etwa auch Pinselstärke samt Deckkraft, Farbe und Auswahl-Optionen festlegen. Wer noch nie mit Photoshop gearbeitet hat, sollte sich allerdings doch zuerst die Tutorials zu Gemüte führen.

Bildbereiche auswählen

Um Teile des Bildes auszuwählen, gibt es mehrere Möglichkeiten wie die bereits erwähnten Werkzeuge Zauberstab, Lasso und das Scribble-Tool. Mit diesem kann man mit dem Finger auf dem Foto "aufmalen", welche Bereiche man behalten will und welche entfernt werden sollen. Vergrößert man die Ansicht, können auch detailreiche Motive wie etwa Haare ausgewählt werden.

Nicht vergessen haben die Entwickler auf wichtige Tools wie Kante verbessern und weiche Kante, um die Auswahl weiter zu optimieren. So gelingen auch am Tablet Motivfreistellungen wie mit dem Desktop-Programm. Wer alleine mit dem Finger nicht zurechtkommt, kann sich über das Bleistift-Symbol am oberen Bildschirmrand einen Mauszeiger einblenden lassen.

Ebenen

Vor allem diese professionellen Auswahl-Werkzeuge und auch das Arbeiten mit Ebenen sind es, die Photoshop Touch von anderen mobilen Bearbeitungs-Apps unterscheiden. Mittels Ebenen lassen sich aufwendigere Bildkompositionen erstellen. Durch doppeltes Antippen einer Ebene erhält man eine drehbare 3D-Ansicht, die jedoch keinen wirklichen Nutzen für die Bearbeitung aufweist. Eher als Spaßfunktion ist die Kamera-Füllebene zu verstehen, mit der ein Bereich auf einer Ebene mit einem Foto über die iPad-Kamera gefüllt werden kann.

Skalieren, verzerren, spiegeln

Am oberen Bildschirmrand befinden sich die Icons für erweiterte Bearbeitungsmöglichkeiten. Über ein Kreuzsymbol kann das Bild skaliert, verzerrt, gedreht, horizontal und vertikal gespiegelt werden. Auf Wunsch lassen sich Bildbreite per Pixelangabe und Winkel auch manuell angeben. Sämtliche Eingaben können über die üblichen halbrunden Pfeiltasten rückgängig gemacht werden.

Korrekturen

Hinter dem Schieberegler-Symbol befinden sich Korrektur-Optionen. Neben der Auto-Korrektur sind die üblichen Optionen Schwarz-Weiß, Sättigung, Helligkeit/Kontrast, Temperatur, Farbe ersetzen, Tiefen/Lichter, Farbbalance, Rauschen reduzieren, (Farben) Umkehren, Tonwertkorrektur und Gradiationskurven integriert. Die jeweiligen Feinjustierungsoptionen sind zwar simpler als die des PC-Programms, erfüllen aber ihren Zweck. Änderungen werden sofort übernommen. Am iPad der dritten Generation, auf dem die App getestet wurde, funktioniert das sehr flüssig und schnell.

Filter und Effekte

Verschiedene Filter und diverse Effekte, die am Desktop etwa über die Ebenenoptionen erreichbar sind, findet man in der Tablet-Version unter dem fx-Symbol zusammengefasst. Hier kann man zwischen den vier Kategorien Standard, Stilisiert, Kunst und Foto wählen. Unter Standard bietet die App Tools zum Scharf- und Weichzeichnen, zum Hinzufügen von Schatten und Schein, Bearbeitung von Kanten und Veränderung von Farbton und Beleuchtung. Die anderen drei Kategorien umfassen insgesamt 23 Filter, die Bilder etwa wie eine alte Fotokopie, eine Bleistiftzeichnung oder als HDR-Aufnahme erscheinen lassen.

Die Auswirkung der Effekte ist anhand von Beispielfotos sofort zu erkennen - somit haben auch Einsteiger kein Problem damit zu erraten, was der Gaußsche Weichzeichner macht oder welches Ergebnis bei verändertem Schwellenwert zu erzielen ist.

Weitere Optionen

Daneben sind über das &-Icon zusätzliche Werkzeuge erreichbar. Hier stehen Tools wie Füllwerkzeug, Text und Verlauf zur Verfügung, die am Desktop in der Toolbar untergebracht sind. Eine für eine Foto-App ebenfalls sehr elaborierte Funktion ist die Möglichkeit, Bilder zur verformen. Dabei lässt sich ein Foto oder eine Grafik mit den Fingern in die gewünschte Form ziehen, zerren und drehen. Über die Toucheingabe fühlt sich dieser Bearbeitungsschritt sogar um einiges natürlicher als am Desktop mit der Maus an.

Mehr Einstellungsmöglichkeiten

Adobe hat prinzipiell eine gute Auswahl getroffen, welche Werkzeuge direkt über die Toolbar erreichbar und welche unter diesem erweiterten Menüpunkt gesammelt sind. Praktischer wäre es, könnte man selbst definieren, welche Funktionen in der Toolbar zum schnellen Zugriff zur Verfügung stehen. Das dürfte für eine Tablet-App allerdings (derzeit noch) zu weit gehen.

Speichern und Teilen

Die einzelnen Projekte sind in virtuellen Ordnern auf dem Homescreen der App organisiert. Von dort können bearbeitete Bilder zur Creative Cloud oder Facebook hochgeladen, per Mail verschickt, an einen Drucker gesendet oder an iTunes übertragen werden. Hier wäre es wünschenswert, wenn noch weitere Dienste wie Flickr, Google+ und Twitter integriert wären. Der Foto-Upload kann zwar auch über die eigenen Apps der Dienste erfolgen, eine direkte Integration würde aber mehrere Schritte ersparen.

Dateiformate

Photoshop Touch kann Bilder in den Formaten PSD, PNG, JPEG und GIF öffnen. Um mit der App bearbeitete Bilder über die Creative Cloud am Desktop weiterbearbeiten zu können, werden Bilder als PSDX-File exportiert, mit dem mehrere Ebenen erhalten bleiben. Für die Bearbeitung am Desktop wird zumindest Photoshop CS5 sowie ein Plug-in vorausgesetzt. Bei PSD-Dateien werden mehrere Ebenen auf eine reduziert. Auf das Tablet können Fotos als JPEG oder PNG abgelegt werden. An einen Drucker oder per Mail lassen sich Dateien als JPEG, PNG oder PSD senden.

RAW-Dateien werden vorerst nicht unterstützt. Die höchste unterstützte Bildauflösung beträgt 2.048 x 2.048 bei maximal zehn Ebenen. Bis zu 16 Ebenen lassen sich bei einer Auflösung von 1.600 x 1.600 Pixel darstellen. Die maximale Bildauflösung lässt sich in den Voreinstellungen festlegen.

Creative Cloud

Die Creative Cloud zum Speichern und Synchronisieren von Projekten über das Internet hat Adobe mit der Neuauflage der Creative Suite in Version 6 (CS6) gestartet. Bei einem kostenlosen Testzugang (über die Adobe-ID) stehen Nutzern 2 GB Speicher zur Verfügung. Allerdings ist die Nutzung auf 30 Tage begrenzt. Die Premium-Abos werden ab rund 37 Euro pro Monat angeboten und inkludieren 20 GB Speicher. Will man kein Jahresabo abschließen, sondern den Dienst nur monatsweise verwenden, muss man einen Preis von rund 92 Euro berappen.

Unterschied zu Dropbox und Co.

Der Clou ist, dass sämtliche Desktop-Programm der Master Collection zu diesem Preis gemietet werden können. Nutzer können die Apps herunterladen und nach belieben verwenden. Endet das Abo, wird die Software deaktiviert. Ein weiterer Vorteil der Cloud gegenüber anderen Online-Speichern wie Dropbox ist, dass wie bereits erwähnt durch das spezielle Format PSDX Ebenen erhalten bleiben. Bei Bedarf werden alle Dateien in Photoshop Touch automatisch mit der Creative Cloud über WLAN synchronisiert.

Nur für kleine Teams

Allerdings ist der Zugang derzeit auf maximal zwei Computer beschränkt. Angebote für größere Teams und Firmen sollen erst später folgen. Das Angebot richtet sich derzeit daher vor allem an Freelancer und kleine Teams, die sich die hohen Anschaffungskosten der Desktop-Programme nicht leisten können.

Touch Apps für Cloud-User nicht gratis, aber ...

Nicht in diesem Abo-Preis inkludiert sind die Touch-Apps, die nur über die App Stores erhältlich sind und dort beim Download bezahlt werden müssen. Allerdings können Nutzer durch einen "Trick" doch etwas sparen: Wer drei Apps herunterlädt, erhält den Cloud-Zugang einen Monat lang kostenlos.

Voraussetzung

Zunächst nur für Android-Tablets verfügbar, gibt es Photoshop Touch seit Februar auch für das iPad. Voraussetzung ist das iPad 2 ab iOS 5 oder ein Tablet ab Android-Version 3.1 und ein Display mit mindestens 8,9 Zoll und einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel. Smartphones werden nicht unterstützt. Dafür bietet Adobe den noch deutlich weiter abgespeckten Photoshop Express an, mit dem nur eine rudimentäre Bildbearbeitung möglich ist.

Fazit

Photoshop Touch ist für alle Nutzer interessant, die mehr von mobilen Bildbearbeitungsprogrammen erwarten, als einen vordefinierten Filter über ein Foto zu legen. Hobby-Nutzer sollten sich dank der Tutorials schnell mit der Anwendung auskennen, ohne sich tief einarbeiten zu müssen. Dank ausgereifter Tools zur Objektauswahl und Ebenen können anspruchsvolle Bildkompositionen erstellt werden. Für richtig professionelles Arbeiten fehlen der App derzeit allerdings noch einige Features. Vor allem die Einschränkung auf die Dateigröße dürfte professionelle Grafiker und Fotografen derzeit noch abhalten. (Birgit Riegler, derStandard.at, 3.6.2012)

  • Mit der Touch App für iPad und Android richtet sich Adobe ausdrücklich sowohl an private als auch professionelle User.
    foto: birgit riegler/derstandard.at

    Mit der Touch App für iPad und Android richtet sich Adobe ausdrücklich sowohl an private als auch professionelle User.

  • Damit sich Einsteiger schnell zurechtfinden, sind mehrere Tutorials in die App integriert.
    screenshot: birgit riegler/derstandard.at

    Damit sich Einsteiger schnell zurechtfinden, sind mehrere Tutorials in die App integriert.

  • Nutzer können entweder mit einer leeren Arbeitsfläche beginnen oder ein Foto aus verschiedenen Quellen laden. Projekte können in Ordnern am Homescreen sortiert werden.
    screenshot: birgit riegler/derstandard.at

    Nutzer können entweder mit einer leeren Arbeitsfläche beginnen oder ein Foto aus verschiedenen Quellen laden. Projekte können in Ordnern am Homescreen sortiert werden.

  •  Ein Foto kann aus dem lokalen Speicher, über die Creative Cloud und die 
eigenen Facebook-Alben geladen bzw. direkt mit der 
iPad-Kamera aufgenommen werden.
    screenshot: birgit riegler/derstandard.at

    Ein Foto kann aus dem lokalen Speicher, über die Creative Cloud und die eigenen Facebook-Alben geladen bzw. direkt mit der iPad-Kamera aufgenommen werden.

  • Praktisch: Adobe hat Googles Bildersuche integriert.
    screenshot: birgit riegler/derstandard.at

    Praktisch: Adobe hat Googles Bildersuche integriert.

  • Das User Interface orientiert grob sich am Stil der Desktop-Version des Programms, ist jedoch für die Bedienung über den Touchscreen drastisch vereinfacht. Am linken Rand befindet sich die Toolbar mit bekannten Werkzeugen.
    foto: birgit riegler/derstandard.at

    Das User Interface orientiert grob sich am Stil der Desktop-Version des Programms, ist jedoch für die Bedienung über den Touchscreen drastisch vereinfacht. Am linken Rand befindet sich die Toolbar mit bekannten Werkzeugen.

  • Verschiedene Filter und diverse Effekte, die am Desktop etwa über die Ebenenoptionen erreichbar sind, findet man in der Tablet-Version unter dem fx-Symbol zusammengefasst.
    foto: birgit riegler/derstandard.at

    Verschiedene Filter und diverse Effekte, die am Desktop etwa über die Ebenenoptionen erreichbar sind, findet man in der Tablet-Version unter dem fx-Symbol zusammengefasst.

  • Hinter dem Schieberegler-Symbol befinden sich Korrektur-Optionen. Neben der Auto-Korrektur sind die üblichen Optionen Schwarz-Weiß, Sättigung, Helligkeit/Kontrast, Temperatur, Farbe ersetzen, Tiefen/Lichter, Farbbalance, Rauschen reduzieren, (Farben) Umkehren, Tonwertkorrektur und Gradiationskurven integriert.
    foto: birgit riegler/derstandard.at

    Hinter dem Schieberegler-Symbol befinden sich Korrektur-Optionen. Neben der Auto-Korrektur sind die üblichen Optionen Schwarz-Weiß, Sättigung, Helligkeit/Kontrast, Temperatur, Farbe ersetzen, Tiefen/Lichter, Farbbalance, Rauschen reduzieren, (Farben) Umkehren, Tonwertkorrektur und Gradiationskurven integriert.

  • Um Teile des Bildes auszuwählen, gibt es mehrere Möglichkeiten, etwa die Werkzeuge Zauberstab, Lasso und das Scribble-Tool.
    foto: birgit riegler/derstandard.at

    Um Teile des Bildes auszuwählen, gibt es mehrere Möglichkeiten, etwa die Werkzeuge Zauberstab, Lasso und das Scribble-Tool.

  • Nicht vergessen haben die Entwickler auf wichtige Tools wie Kante 
verbessern und weiche Kante, um die Auswahl weiter zu optimieren.
    foto: birgit riegler/derstandard.at

    Nicht vergessen haben die Entwickler auf wichtige Tools wie Kante verbessern und weiche Kante, um die Auswahl weiter zu optimieren.

  • Eine für eine Foto-App ebenfalls sehr elaborierte Funktion ist die Möglichkeit, Bilder zur verformen. Dabei lässt sich ein Foto oder eine Grafik mit den Fingern in die gewünschte Form ziehen, zerren und drehen.
    foto: birgit riegler/derstandard.at

    Eine für eine Foto-App ebenfalls sehr elaborierte Funktion ist die Möglichkeit, Bilder zur verformen. Dabei lässt sich ein Foto oder eine Grafik mit den Fingern in die gewünschte Form ziehen, zerren und drehen.

  • Um mit der App bearbeitete Bilder über die Creative Cloud am Desktop 
weiterbearbeiten zu können, werden Bilder als PSDX-File exportiert, mit 
dem mehrere Ebenen erhalten bleiben. Fotos in Photoshop Touch können automatisch mit der Cloud synchronisiert werden.
    foto: birgit riegler/derstandard.at

    Um mit der App bearbeitete Bilder über die Creative Cloud am Desktop weiterbearbeiten zu können, werden Bilder als PSDX-File exportiert, mit dem mehrere Ebenen erhalten bleiben. Fotos in Photoshop Touch können automatisch mit der Cloud synchronisiert werden.

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