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Die USA befindet sich nicht nur in Afghanistan im Krieg mit Al-Kaida sondern auch im Cyberspace, berichtet die Washington Post. US-Außenministerin Hillary Clinton hat bei einem Vortrag beim Special Operations Command erklärt, dass von der Al-Kaida betriebene jeminitische Webseiten mit Propaganda gegen die USA gehackt werden konnten. Auf Webseiten, die Werbung für das Terrornetzwerk geschaltet haben, hat die Einheit ebenfalls Werbung geschalten, auf denen bei Terrorangriffen getötete Zivilisten gezeigt werden..
Zusammenarbeit der Behörden
"Innerhalb 48 Stunden, hat unser die Seiten durch alternative Versionen ersetzt", wird Clinton zitiert. Für die Außenministerin ist die Aktion ein gutes Beispiel, wie eng ihr Ministerium mit den Geheimdiensten und dem Militär zusammenarbeitet und das der Cyberterrorismus eine immer größer werdende Bedrohung ist. Geleitet wurde die Aktion vom Center for Strategic Counterterrorism Communications, das im Außenministerium angesiedelt ist.
Unter ständiger Beobachtung
Die US-Regierung überwacht ständig verdächtige Blogs und Foren. Bei Auffälligkeiten kann so notfalls schnell reagiert werden. Die USA konzentriert sich dabei vor allem auf Personen, die noch nicht radikalisiert wurden. Dadurch wird versucht das Image von Al-Kaida zu zerstören und das Netzwerk so weniger attraktiv für potentielle Terroristen zu machen. Evan Kohlmann, Berater in Terrorismusfragen, ist allerdings skeptisch, ob die Taktik aufgeht. "Wenn man bereits im Jemen und in einem Stammesgebiet lebt, braucht man nicht auf eine Webseite zu gehen, um der Al-Kaida beizutreten." (soc, derStandard.at, 24.5.2012)
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Damit dann das FBI diese selbst radikalisieren, mit Sprengstoffen ausrüsten und später wegen eines versuchten Terroranschlags einkassieren kann.
Siehe: http://www.heise.de/tp/artike... 936/1.html
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