Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Der Raucheranteil unter Burschen lag im Jahr 2010 bei 16,6 Prozent.
Wien - Der Einstieg ins Rauchen findet fast immer im Kindes- beziehungsweise Jugendalter statt. Laut einer repräsentativen Umfrage der Österreichischen Krebshilfe - so die Organisation am Donnerstag in einer Aussendung aus Anlass des bevorstehenden Welt-Nichtrauchertages am kommenden Montag (31. Mai) - beginnen 91 Prozent der männlichen und 81 Prozent der weiblichen Raucher vor dem 20. Lebensjahr und in der Hälfte vor dem 16. Lebensjahr mit dem regelmäßigen Griff zur Zigarette.
Schule und Familie
Gerade bei Kindern und Jugendlichen gelte es mit der Prävention in Schule und Familie anzusetzen. Krebshilfe-Präsident Paul Sevelda: "Es braucht konsequentere Kontrollen der bestehenden Rauchergesetzgebung, langfristig ist ein komplettes Rauchverbot in allen Bereichen, wo Jugendliche sich aufhalten, unvermeidlich. Kontinuierliche und umfassende Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die schädlichen Folgen des Rauchens und des Passivrauchens müssen verstärkt erfolgen."
Laut der regelmäßig von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführten Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit erreichte der Raucheranteil bei den Elf- bis 15-Jährigen Mädchen in Österreich 1998 einen Rekordwert von 26,2 Prozent, um bis 2010 auf 19,5 Prozent zu sinken. Bei den Burschen waren es 1998 noch 23,3 Prozent, die zum Glimmstängel griffen, im Jahr 2010 dann 16,6 Prozent. (APA, 24.5.2012)
Experte ist überzeugt, dass die österreichische Lösung mit getrennten Raucher- und Nichtraucher-Räumen nicht ausreichend wirkt
Neues Gesetz in Australien mit 1. Dezember in Kraft getreten
Laut einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums ist die E-Zigarette "ein unkontrollierter Versuch am Verbraucher"
Passivraucher profitieren besonders: Deutlich weniger Herzinfarkte
Extra-Kilos nach Zigaretten-Entwöhnung haben keinen nachteiligen Effekt auf Herz-Kreislauf
Auch Menschen, die nur kurze Zeit rauchen, haben bereits ein deutlich höheres Risiko für Diabetes-Vorstufen als Nichtraucher
Erkrankungsgefahr reduziert sich auch bei Menschen, die erst in hohem Alter zu rauchen aufhören
Größerer Verlust an Lebensjahren - Daten aus deutschen Statistiken
Schweizer Forscher stellten fest, dass die Auswirkungen von Nikotin länger und stärker sind als bisher angenommen
Der WHO spricht in ihrem Motto zum Weltnichtrauchertag sogar von "Einschüchterung" durch die Tabak-Industrie
Eine Studie wies erstmals einen Zusammenhang von Rauchen und der Entwicklung allergierelevanter Stammzellen nach
Klinikbehandlungen wegen Herzinfarkten seit Einführung der Nichtraucherschutzgesetze um acht Prozent gesunken
In Österreich rauchen 20 bis 30 Prozent der Raucherinnen auch während der Schwangerschaft
Schwarze Pigmentablagerungen finden sich praktisch in jeder Lunge - Ob die Ursache Tabakkonsum ist, kann nur anamnestisch beurteilt werden
Seit 1993 hat sich laut einer Studie die Rate der Drogen-Konsumenten bei 50- bis 64-Jährigen verzehnfacht
Welche und wie viele Inhaltsstoffe Elektroraucher ausatmen - Eine neue Studie bringt Licht ins Dunkel
Insbesondere Nichtraucher profitieren von dem Nichtraucherschutzgesetz
Experten gehen davon aus, dass für Nichtraucher die Passivrauchbelastung die maßgebliche Ursache für Lungenkrebs ist
Psychiatrisch gesunde Raucher, die das Risikogen für Schizophrenie tragen, filtern akustische Reize schlechter
Laut einer aktuellen Studie nimmt der IQ umso stärker ab, je früher der Cannabis-Konsum beginnt
Nikotin hat einen stimulierenden Effekt, erhöht den Puls und steigert den Adrenalinspiegel, gleichzeitig entspannt es
Nur jeder dritte österreichische Schüler hält sich für sehr gesund - Gesundheitsminister Stöger sieht trotzdem positive Aspekte der Studie
Ein Zigaretten-Verzicht lohnt sich in jedem Alter - Das Sterblichkeitsrisiko reduziert sich umso stärker, je länger der Rauchstopp zurück liegt
Untersuchung der Verdampfflüssigkeit: Experten empfehlen das Rauchen von E-Zigaretten in Nichtraucherzonen zu untersagen
In Familien wo die Eltern permanent pofeln und die Kids von klein auf an den grauslichen Gestank in der Wohnung, im Auto und im G'wand gewöhnt sind kann dem Nachwuchs niemand klar machen, daß Raucher Volltro**eln sind.
Weg mit der Tabakproduktion! Ist nur schädlich und hat gar KEINEN Nutzen!
Neuseeland ist der Vorreiter
http://derstandard.at/131051130... -verbieten
"Raucheinstieg fast immer im Kindesalter"
91% der männl. bzw. 81% der weibl. Raucher vor dem 20. Lebensjahr und in der HÄLFTE vor dem 16. Lebensjahr...
Also die Hälfte von 91, bzw. 81% ist doch nicht "fast immer" - bzw. ist man mit 20 ja kein Kind mehr!?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.