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Ein am Montag veröffentlichter Bericht des Verteidigungsausschusses des US-Senats warnt vor gefälschten Elektronikbauteilen in Rüstungsgütern. Die US-Ermittler forschten 14 Monate lang und konnten 1.800 Fälle belegen, in denen insgesamt eine Million minderwertige Komponenten verwendet wurden.
In hundert genauer untersuchten Beispielen erwies sich, dass 70 Prozent der schadhaften Teile direkt aus China kamen. Zahlreiche andere Bauelemente wurden über Großbritannien und Kanada importiert, stammten ursprünglich aber auch aus China.
Fehlerhafte Speicherchips
Der Bericht kritisiert, dass die Verwendung minderwertiger Teile oft nicht bemerkt werde. Betroffen seien unter anderem Nachtsichtgeräte, Raketenabwehrsysteme, Transportflugzeuge, Hubschrauber der Spezialeinheiten, das lenkbare Artilleriegeschoß "Excalibur" und der Radpanzer "Stryker". Auch in zwei C27-"Spartan"-Transportern des italienischen Herstellers Alenia, die in Afghanistan im Einsatz waren, wurden fehlerhafte Speicherchips gefunden.
Die Ermittler untersuchten, woher die fehlerhaften Bauteile stammten. Da ihnen die Einreise und ein Besuch der Produktionsstätten in China nur unter der Bedingung, sich von einem chinesischen Regierungsvertreter begleiten zu lassen, erlaubt worden wäre, mussten sie sich dabei auf die Aussagen von Geschäftsleuten verlassen.
Thomas Sharpe, dessen Bauteilehandel viele Rüstungsbetriebe beliefert, beobachtete in der Industriestadt Shantou, wie kaputte Elektronikgeräte zerlegt werden. Die Bauteile liegen demnach tagelang im Regen, um Verschmutzungen zu entfernen, dann werden sie abgeschliffen, neu lackiert und mit modernen Druckmaschinen beschriftet.
Chinesen liefern Teile, die es nicht gibt
Um die Zuverlässigkeit der Lieferanten zu überprüfen, bestellten die Ermittler neben aktuellen Materialien auch Bauteile, die seit Jahren nicht mehr lieferbar sind. Außerdem wurden Elemente geordert, deren Codenummern frei erfunden waren. Alles kein Problem, antworteten 396 chinesische, 25 US-amerikanische und 37 Lieferanten in anderen Ländern.
Die gelieferten Elektronikkomponenten wurden dann mit Röntgenstrahlen und Lösungsmitteln behandelt, um ihr Innenleben zu erforschen. Dabei wurde festgestellt, dass oftmals in alten Originalgehäusen minderwertige Halbleiter montiert waren.
Der Bericht empfiehlt, Bauteile vor ihrer Montage auf Unversehrtheit und Rückstände von Lötzinn zu prüfen sowie strenge Qualitätskontrollen einzuführen, um zu verhindern, dass Kriegsmaterial im Einsatz versagt. Außerdem wird kritisiert, dass Rüstungsproduzenten in mehreren Fällen Armee, Marine und Luftwaffe nicht verständigt hätten, als fehlerhafte Komponenten entdeckt wurden. Eine gemeinsame Datenbank für solche Fälle existiert zwar, wird aber kaum verwendet. (bed, derStandard.at, 24.5.2012)
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Sie werden uns noch den Strick *ab*kaufen, an dem wir sie dann aufhängen werden.
Die Jagd nach dem kleinsten Preis kennt keine Scham und keine Grenzen.
Es ist ja noch schlimmer. Chin. Staatskonzerne basteln Produkte für Router, Firewalls usw mit Hintertürchen, damit es die Staatshacker der chin. Armee leichter haben, in fremde Computersysteme einzudringen. Das passiert so, dass bei Fertigungsaufträgen statt der vom Auftraggeber beigestellten chips exakt gleich aussehende chips mit gezinktem Innenleben eingebaut werden.
http://www.spiegel.de/netzwelt/... 65416.html
Es gab zwischen der USA und dem D. Reich den ganzen Krieg über informellen Handel. Die Bomber bomberdierten mit Amilizensen ausgestatteten Flugzeugen und die Deutschen schoss von Plattformen mit Amilizensen zurück. Das nennt man Optimierung des Profits.
Ein Vorhaben der US-Armee, Uniformen in China zu bestellen wurde von der US Regierung blockiert. Diese Meldung dient nur dazu, Zugang der Chinesen in US zu erschweren. Ähnliche Meldungen gibt es in Europa zu Haufen. Erstaunlich, dass die Chinesen unseren Produkten so positiv gegenüberstehen.
Das erinnert mich an ein Comic von Franquin:
http://img137.imageshack.us/img137/69... deas35.jpg
;)
Um die Zuverlässigkeit der Lieferanten zu überprüfen, bestellten die Ermittler neben aktuellen Materialien auch Bauteile, die seit Jahren nicht mehr lieferbar sind. Außerdem wurden Elemente geordert, deren Codenummern frei erfunden waren. Alles kein Problem, antworteten 396 chinesische, 25 US-amerikanische und 37 Lieferanten in anderen Ländern.
Der war wirklich gut.
hinter den kulissen der börsen-kooperation von china und den USA bereitet die FI (finanzindustrie) eine weitere eskalation ihres weltbürgerkriegs-projekts vor, eine art "chinesischen frühling". die medien legen täglich neues propaganda-material auf, aber vor china muss noch der iran "demokratisiert" werden, sonst passiert noch was mit dem öl.
wer zum widerstand aufruft, ist antisemit, nazi, verschwörungsfreak. auch dadurch dürfen wir uns nicht mehr einschüchtern lassen. wer wirklich demokratisiert werden muss, wenn wir nicht bis zur kriegsbereitschaft ausgebeutet werden wollen, ist die FI (finanzindustrie).
1% kann nicht über solidarische 99% herrschen.
BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN für alle.
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