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Wien - Durchschnittlich 676.000 Zuseherinnen und Zuseher verfolgten Dienstagabend das erste Semifinale des diesjährigen Eurovision Song Contest in Baku (Aserbaidschan) und damit das vorzeitige Aus für die heimischen Kandidaten. Damit waren es etwas mehr als beim Vorjahres-Halbfinale mit Nadine Beiler (674.000 Zuschauer).
Beim Auftritt der Trackshittaz, die mit "Woki mit deim Popo" beim kombinierten Jury- und Zuschauervoting das Nachsehen hatten, waren bis zu 826.000 Menschen vor den Bildschirmen, wie der ORF mitteilte. Der Marktanteil lag bei 38 Prozent. Die abschließende Votingentscheidung verfolgten ab 22.45 Uhr durchschnittlich 770.000 Zuschauer (Marktanteil 43 Prozent). Der ORF möchte auch nächstes Jahr am Song Contest festhalten, wie Unterhaltungschef Böhm mitteilte.
Restliche Quoten: Die "Universum"-Folge kam auf 673.000 Interessierte, auf ATV erreichte eine Folge von "Saturday Night Fever" mit 123.000 die meisten Leute. Bei den deutschen Privaten konnte RTL mit "C.S.I. Miami" die meisten ÖsterreicherInnen vor den Fernseher locken, 195.000 gaben sich die Serie. (APA, red, derStandard.at, 23.5.2012)

(red, derStandard.at, 22.5.2012)
300.000 sahen "True Grit" - 95.000 bei "ATV Sport" - 174.000 für "Love and other Drugs" auf ProSieben
ORF verliert 2,9 Prozentpunkte und kommt auf 31,3 Prozent Marktanteil - ATV stabil bei 3,2 Prozent
ORF übertrug acht Stunden live
Europa League ohne Österreich-Team kostet ORF Marktanteile - ATV profitiert von Ländermatch und ist stärkster Privatsender
Servus TV konnte im Vorjahr die Ein-Prozent-Hürde überspringen - RTL verlor am meisten
Da fährt ein "Team" von 26 Leuten nach Baku, vermutlich weitestgehend auf Kosten des ORF (soll heissen, seiner Zwangsgebührenzahler), wobei sicher mindestens 15 Unnötige dabei sind, und dann kommen die Wursteln nicht einmal ins Finale. Ein typisch "österreichisches" Schicksal!
"Der ORF möchte auch nächstes Jahr am Song Contest festhalten, wie Unterhaltungschef Böhm mitteilte."
Erkenntnisresistenz ist keine positive menschliche Eigenschaft! Die zwei billigen Pseudos dürfen der albanischen Frühwarnsirene doch nur dankbar sein. Andernfalls wären sie heute die Lachnummer Europas!
d@emlich€n Vis@g€n in hunderten Vorankündigungen des Zwangsgebührenfunks ertragen. Obwohl mit der Fernbedienung schon fast so schnell wie Wyatt Earp, konnte ich denen doch nicht ganz entkommen. Außerdem würde man angesichts des Programms manchmal lieber gleich zur 45er anstatt zur Fernbedienung greifen...
Aber man will sich doch oft nur die Nachrichten und den Wetterbericht ansehen und wird dann schon im Zuge dessen mit solchen unliebsamen Einschaltungen konfrontiert. Und das ist das Problem: Daß der ORF offenbar bemüht ist, den Zwangsgebührenzahlern in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Kommerz-Mumpitz aufs Auge zu drücken. Außerdem verlangen die für den Mist auch noch GEBÜHREN, darüber würde ich an Ihrer Stelle einmal verstärkt nachdenken.
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