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Frankfurt - Die Leistungsbilanz des Euroraums ist ins Plus gedreht. Nach einem Defizit von revidiert 1,2 Mrd. Euro im Vormonat habe es im März nach bereinigten Daten einen Überschuss von 9,1 Mrd. Euro gegeben, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) mit.
Das Defizit im Vormonat war zunächst mit 1,3 Mrd. Euro angegeben worden. Die Überschüsse in der Handels-, Dienstleistungs- und Einkommensbilanz legten den Angaben zufolge zu. Dagegen weitete sich das Defizit der Übertragungsbilanz leicht aus. (APA, 23.5.2012)
Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte in den ersten drei Monaten des Jahres gegenüber dem Vorquartal
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wurde von Jänner bis März 2013 auch durch den langen Winter gebremst
Der Start ins Jahr 2013 verlief schlechter als erwartet, der Internationale Währungsfonds hat seine Prognosen nach unten revidiert
Burgenland profitiert von breiter Aufstellung und Coca-Cola-Produktionsverlagerung, Kärnten noch immer unter Vorkrisenniveau
Die Ökonomen des Internationalen Währungsfonds sind für Österreichs Wirtschaft zuversichtlich
Statt der erhofften Frühjahrsbelebung laufen die Geschäfte ziemlich schlecht
Der ifo-Geschäftsklimaindex gab im April nach. Den Firmen geht es noch gut, sie sind aber vorsichtiger geworden
Wie das Wetter, so die Industrieentwicklung - das gilt zumindest für den unterkühlten Jahresstart 2013 in Österreich
Die deutsche Konjunktur verliert zum Start des zweiten Quartals überraschend an Fahrt. Firmen leiden unter sinkenden Aufträgen
Einkaufsmanagerindex stagniert im April
Der IWF zeichnet ein düsteres Bild vom europäischen Bankenmarkt und hält mehr "Bad Banks" in den Südländern für nötig
Börsenprofis schätzen die Konjunkturaussichten für Deutschland wieder schlechter ein
Druck am Arbeitsmarkt bleibt
Regierung senkt Prognose, Defizit droht außer Kontrolle zu geraten
Die Krise im Fokus: Analysen, Kommentare, News und Interviews
die beste "Leistungs"Bilanz" hatten die SüdStaaten damals (im CottonBelt = BibleBelt = BlackBelt) mit kostenlosen SklavInnen.
Aber auch sibirische Gulag"Straf"Lager liegen mit ihrer "Leistungs"Bilanz" nicht schlecht, schon weil kaum Kosten anfallen.
Und Griechenland natürlich ... hei das wird ein Fest.
Also:
* weniger Wert den Menschen,
* "Wirtschafts"Standort" statt MenschenWelt,
* mehr Macht den Banken und Investoren,
* mehr Häfen,
* mehr Prison Industrial Complex,
http://en.wikipedia.org/wiki/Pris... al_complex
bzw. in Deutsch übersetzt:
http://translate.google.com/translate... ex&act=url
als auch die Leistungsbilanz sind in der Eurozone besser als in den USA...
Warum ist dann die USA in geringeren Schwierigkeiten?
Es gibt in den USA anscheinden den Zukunftpessimismus nicht, der in Europa jetzt zur Self fullfilling Prophecy wird.
Meiner Ansicht nach hauptsächlich aus politischen Gründen.
In Europa gackern die ganzen nationalen Leitgockel durcheinander und jeder möchte seine eigenen Interessen durchsetzen. Dazu kommt noch die Bevölkerung, die die EU auch noch nicht wirklich als Einheit sieht.
In Europa mangelt es einfach an Zusammenhalt. In den USA schreit wohl kaum jemand, dasss ein Bundesstat aus den USA und dem Dollar rausgeworfen werden soll, wenn der pleite geht.
Im Energiebereich spielt sich derzeit Interessantes ab. Schiefergas und Schieferöl werden zügig erschlossen. Auf das Leistungsbilanzdefizit der Amis wirkt sich das auf alle Fälle positiv aus. Manche sind überoptimistisch, träumen von der Energieautarkie der USA.
Europa? Schläft süß, abgesehen von ein paar Alpträumen, die von irgendwelchen brennenden Wasserhähnen handeln, von denen man uns erzählt hat.
Ich kann mich mich noch an die Zeit *vor* dem Platzen der US-Immo-Blase erinnern. Davor gewarnt wurde ja genug - aber manche waren auch so schadenfroh und haben mit einem Kollaps der USA beim Platzen der Blase gerechnet. Klar sinds auch ins Straucheln geraten, aber die USA stehen jetzt trotzdem etwas stabiler da als EU. Nein, nicht wegen der tatsächlichen Wirtschaftsdaten, sondern weil man den USA beim Verrücktspielen von Märkten eher zutraut kreativ gegenzusteuern. Und der Aussenwert des Dollars war den Amis immer schon relativ egal.
Der Außenwert ist den Amerikanern egal, weil der USD (noch) Reservewährung ist und sie daher unabhängig vom Wert Devisen kriegen und Rohstoffe erschwinglich sind. Das wird sich definitiv ändern.
Die Verschuldung der USA (staatlich, privat, Industrie, Finanzdienstleister, "off-balance" Sozialversicherung) ist hochdramatisch. Die USA kann das durch Steuererhöhungen in den Griff kriegen - das wird aber zu einer weiteren Rezession, wenn nicht gar Depression führen.
Insofern steht sie leider nicht so stabil da...
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