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Kabul - Unbekannte haben in der nordostafghanischen Provinz Badakhshan nach offiziellen Angaben zwei Ärztinnen einer Schweizer Hilfsorganisation entführt. Bei den Frauen handle es sich um eine Europäerin und eine Afrikanerin, sagte der Sprecher des Provinzgouverneurs, Abdul Maruf Rasekh, der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch. Sie arbeiteten für die Hilfsorganisation Medair mit Sitz im Schweizerischen Ecublens. Rasekh vermutete einen kriminellen und keinen politischen Hintergrund. Neben ihnen seien auch drei Übersetzer, die zu ihnen gehörten und mit Eseln unterwegs waren, verschleppt worden, hieß es.
Die fünf Personen hätten eine Klinik besucht, zu der die Zugangsstraße durch Überschwemmungen zerstört worden sei. "Wir haben einen Sucheinsatz gestartet", sagte ein Polizeisprecher.
Keine Stellungnahme
Die von der NATO-geführten ausländischen Streitkräfte in Afghanistan erklärten, ihnen lägen keine Informationen zu dem Fall vor. Nichtregierungsorganisationen, die in dem Gebiet aktiv sind, lehnten eine Stellungnahme ab.
Medair ist nach eigenen Angaben seit 1996 in Afghanistan tätig. Derzeit arbeiteten 15 internationale und 175 einheimische Mitarbeiter für das Hilfswerk, heißt es auf der Homepage. Ziel sei, "den hilfsbedürftigen Menschen in den abgelegenen Regionen des Landes zur Seite zu stehen und den armen, von den Konflikten betroffenen Menschen vor Ort zu helfen." (APA, 23.5.2012)
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unterscheidet sich das europäische "KKK" (frau gehört in Kirche, Küche und zu Kindern)
-- manchmal auch Kirche, Küche und Keller --
wirklich sehr vom paschtunischen "Haus oder Grab" ?
(das dem Vernehmen nach auch als "Bett oder Grab" ventiliert wird)
ich habe kein Mitleid, wenn jemand in ein Kriegsgebiet fährt, welches von Christen zu einem solchen gemacht wurde, um dann dort zu missionieren.
Hätten salafistische Truppen in Europa Massaker angerichtet, dann hätte ich genauso wenig Mitleid mit diesen! JA!
schon 2010 wurden 6 deutsche ärzte in afghanistan ermordet, darunter 3 frauen , alle waren ärztInnen der augenheilkunde und im einsatz f.eine christl. hilfsorganisation. seit 2009 werden weibl. us-marines nach afghanistan geschickt (FET), um mit den frauen a.d. bevölkerung in kontakt zu kommen. "eine frau gehört ins haus oder ins grab", lautet ein altes paschtunisches sprichwort. in manchen afgh. regionen kann d. blick e. fremden mannes e. frau die todesdrohung ihres ehemannes einbringen. http://www.demokratie-spiegel.de/redaktion... istan.html
http://www.klamm.de/news/sold... 24232.html
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