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Gezeichnet in Deutschland, gebaut in der Türkei und geliebt in der Welt, so schließt Hyundais i20 endgültig zu Polo und Konsorten auf. Versüßt wird die Sache durch fünf Jahre Garantie und Bestwerte im Verbrauch
kyoto in der singerstrasse
bada in der johannesgasse
kimchi in der marxergasse
mir schmeckt's dort immer sehr gut und mein koreanischer mann meint das auch. ;)
alle von koreanern betrieben, auch wenn da immer "japanisch" und "sushi" vor "koreanisch" auf dem schild steht (ich nehme mal an wegen dem bekanntheitsgrad).
Sorry, aber die Fotos sind (mal wieder?) vom Vorfacelift.
http://www.motor-talk.de/news/kore... 29597.html
Sorry, den Japanern zu unterstellen, die China Restaurants nach Europa gebracht zu haben geht nicht einmal als Ausfluss an Formulierungsleidenschaft durch. Im Gegenteil, viele chinesische Lokale tarnen sich heute als Sushi Restaurants.
...Äpfel mit Badewannen vergleichen.
Um das Geld ist der i20 sicher ein tolles Auto.
Das Geld aber wandert statt in EU-Löhne zum Großteil in koreanische Anlagevermögen.
Es wird auch mit noch so viel Schönreden weder eine Rakete noch ein Nobelhobel
Der Wertverlust ist doch bei allen Autos gigantisch (sofern man nicht von unfallfreier Haltungsdauer von mehr als 35 Jahren ausgeht).
Klar sind 50% bei einem A8 oder einer S-Klasse absolut mehr als bei einem i20 oder gar einem i10.
So gesehen darf man sich garkein Auto neu kaufen. Leider machen die erhöhten Wartungskosten bzw. der Zeitaufwand den finanziellen Vorteil oft Wett.
Also bevor ich mir nochmals so eine Seat Ibiza 6j "Schrottkiste" made in Spain kaufe (Gott sei Dank fährt VW ja Rekordgewinne ein und ich kann mich mit deren produzierten Scheiß abärgern!), lache ich mir lieber beim nächsten Mal so einen Koreaner an....der ist nämlich qualitativ besser und hat viel länger Garantie!!!!!!
In einer globalisierten Welt mit Zulieferern und Fertigungsstraßen über den Globus verteilt kann man an der Herkunft der Marke wohl nicht viel über den Ort der Wertschöpfung gewinnen...
Interessant ist, dass vor allem Verfechter deutscher Marken immer mit dem Wertverlust kommen. Ich wage erstens zu behaupten, dass beim Verkauf eines vier Jahre alten Autos, das noch 1-3 Jahre Werksgarantie hat, der Wertverlust geringer sein wird, als bei einem, dessen Garantie schon zwei Jahre abgelaufen ist - es sei denn, irrationale Bauchentscheidungen verfälschen den Markt. Ich wage zweitens zu behaupten, dass der Wertverlust völlig blunzn ist, wenn man ein neu gekauftes Auto vernünftiger Weise über seine ganze wirtschaftliche Lebensdauer nutzt.
also auch ich bin der meinug daß einem so eine karre durchaus genügen kann. gutes preis-leitungsverhältnis, lange garantie... aber wenn schon in der überschrift steht, daß der wagen in der türkei gebaut wird, dann ist ihr argument mit europa, na ja... (izmit: http://upload.wikimedia.org/wikipedia... omedia.png )
ja der i20 wird in der türkei gebaut, aber kia/hyundai hat erst vor kurzem ein werk in rumänien aufgemacht und investiert weiter ins böse osteuropa. damit sind sie auf der selben "wertschöpfungsstufe" wie die deutschen autobauer, die heute allesamt in ungarn, tschechien oder in der slovakei produzieren.
selbst porsche baut seine 911er, boxster und cayennes im osten.
Ich habe einen Hyundai Getz Diesel. Der hat gebraucht 2.000€ gekostet (5 Jahre alt, nicht ganz unfallfrei, aber tadellos hergerichtet) - als Käufer eines Neuen darf man sich also auf den kompletten Wertverlust in 5-6 Jahren einstellen.
Der Wagen fährt mit 80PS ganz entspannt 160, darüber wird die Autobahn zum Erlebnis.
Der Verbrauch liegt unter 6l/100km, wenn man nicht über 100km/h fährt (= Stadtauto).
Einen aktuellen i30 habe ich vor kurzem als Mietwagen bekommen. Der scheint im wesentlichen leiser zu sein als mein Getz (der ist ein Traktor) und bietet mehr Ausstattungsspielereien.
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