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Für Bob Moog hat sich Google ein besonders aufwändiges Doodle einfallen lassen.
Google hat sich zum 78. Geburtstag von Bob Moog, Erfinder des modernen Synthesizers, mit einem Doodle selbst übertroffen. Das Unternehmen lässt User auf der Startseite seiner Suchmaschine mit einem interaktiven Synthesizer herumexperimentieren. Die musikalischen Ergüsse können aufgezeichnet und auf Google+ geteilt werden.
Grammy für Lebenswerk
Robert Moog wurde 1934 in New York geboren und studierte Physik und Elektrotechnik. Gemeinsam mit seinem Vater baute und verkaufte er zunächst Theremine, die Vorläufer der Synthesizer. 1963 konzipierte Moog den ersten modularen Synthesizer mit verschiedenen Reglern zur Veränderung des Tons. Die elektronischen Musikinstrumente waren für die Musik ab den 1960er Jahren stark prägend und Moog erhielt 1970 einen Grammy für sein Lebenswerk. 2005 starb der US-Amerikaner im Alter von 71 Jahren.
Wettbewerb
Googles interaktiver Synthesizer ist eines der aufwändigsten Doodles. Der Synthesizer besitzt mehrere Kontrollregler etwa für Mixer und Filter, die den Google-Schriftzug bilden. Rechts befindet sich ein "Aufnahme-Gerät". Ist man mit seiner Komposition zufrieden, lässt sie sich auf Google+ teilen. Auf der offiziellen Website von Moog Music wurde eine Anleitung für das Google-Doodle veröffentlicht. Die Bob Moog Foundation hat zudem einen Wettbewerb für den besten Doodle-Sound gestartet. (br, derStandard.at, 23.5.2012)
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http://www.angryoctopus.co.nz/synth13/
;)) nicht das selbe aber sehr ähnlich
gehen und sich den Javascript Kode anzeigen lassen. Denn kann man auch abspeichern.
Es ist allerdings eine ziemlich unleserliche Wurscht und die Variablennamen sind obfuscated.
Aber es sollte beim neuerlichen Laden in einen Browser anschauen koennen (hab ich noch nicht gemacht. Mich hat nur der Javascript-Kode interessiert).
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