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Karl-Heinz Grasser hat anlässlich seines erneuten Auftrittes vor dem Korruptions-Untersuchungsausschusses im Parlament dementiert, dass es ein "magisches Dreieck" zwischen ihm, dem Immobilienmakler Plech und dem Lobbyisten Meischberger gab - siehe Livebericht. Das hält Hans Rauscher nicht davon ab, dieses Dreieck zu analysieren: Im Video-Kommentar erklärt der STANDARD-Kolumnist, wer dabei welche Rolle gespielt haben könnte. (derStandard.at, 22.5.2012)
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Hans Rauscher analysiert die Budgetrede von Maria Fekter
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Der Genetiker Markus Hengstschläger erklärt, wie man durch harte Arbeit der Durchschnittsfalle entkommt
Die JournalistInnen Elisabeth Scharang, Christian Lerch und Martin Adel im Video-Interview über ihren Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse im ORF
Monica Culen, Mitbegründerin von Rote Nasen Clowndoctors, über die heilende Kraft des Humors und das Thema Sex im Altersheim
Der Ökonom Erich Streissler zeichnet den Weg aus der Krise: Höhere Steuern für das obere Drittel der Gesellschaft zumindest über fünf Jahre
Der österreichische Student über seinen Kampf gegen den mangelhaften Datenschutz und Schatten-Profile des sozialen Netzwerks
Schriftstellerin Ruth Klüger über ihre Zeit in Auschwitz und den abnehmenden Rassimus in den USA unter Obama
Hugo Portisch hält ein flammendes Plädoyer für die Europäische Union und die Gemeinschaftswährung
Hans Rauscher erinnert sich an einen Staatsbesuch von Gaddafi in Österreich unter Kreisky im Jahr 1982
Herbert Stepic, Chef von Raiffeisen Bank International, erklärt, warum die Banken nicht in der Krise sind, die Politik aber schon
ÖVP-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel bricht eine Lanze für Schwarz-Blau und fordert eine Neupositionierung der ÖVP
man lese von einem Zettel ab, was selbst der Bezirksredakteur der Grammatneusiedler Nachrichten konziser darstellen könnte, komme zu keinem Ergebnis und sage ein paar Mal "Unschuldsvermutung": Das nenne man dann "Analyse" und halte sich selbst für einen "Leistungsträger": Merke, Herr Rauscher: nicht die von Ihnen immer wieder gescholtenen Sozialleistungen für die Ärmsten sind ein Skandal - für Leistungen wie die Ihre Honorare zu kassieren, das ist es. Rauscher, der Meischi unter den Journalisten....
es wäre so schade wenn man khg die gelegenheit vorenthalten würde, seine weißwäsche-taktik mit versierten unschuldslämmern in der josefstadt noch zu verbessern.
es wäre echt schade um khg, denn einer mit sovielen talenten beseelter hätte dort als begehrte braut viele potente anwärter, die ihm noch auf raffiniertere weise wege zum öffnen von hintertürln aufzeigen könnten, an die er im moment wohl aufgrund ermangelung an gelegenheiten nicht recht glauben mag. man erahne die ungeahnten gegenseitigen befruchtungsmöglichkeiten und -ideen.
es ist so schade um khg! der arme muß sich einsam wie ein verkanntes genie vorkommen. also zeigt ihm endlich, wo und wie er sich seinesgleichen anvertrauen kann.
waidmannsheil!
in seinem hauptgeschäft, dem mördergewerbe, war er zu gewitzt.
vielleicht ist es beim khg umgekehrt und zb häusliche gewalt wird ihm nachgewiesen.
halt: da wäre er ja das opfer... das höchst glaubhafte opfer!
es sind immer Nebenschauplätze:
weil sonst könnten auf den Hauptschauplätzen noch Mitwisser entdeckt werden. Hätte man mir das vor 15 Jahren so gesagt, dann hätte ich Paranoia diagnostiziert, heute blogge ich das selbst
http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=34743
Was sagt uns das über mich/uns?
Wenn man den Werdegang von Meischberger und Grasser betrachtet (Stichwort "Haiders Buberlpartie", "Trauzeuge", "Gemeinsame Firma"), dann erkennt auch der Dümmste das sehr enge Naheverhältnis zwischen den beiden Herren.
Fakt ist, dass Grasser in allen Fällen Zugriff auf die entsprechenden Informationen hatte und erscheint es extrem unwahrscheinlich, dass Meischberger in all den Fällen einen anderen Kontakt genutzt haben sollte. Je nach Fall hätte sich Meischberger ja unterschiedliche (jeweils zuständige) Kontakte suchen müssen (einzig Grasser war immer zentral positioniert).
Rein logisch gesehen kann es nur Grasser gewesen sein.
Ebenso unwahrscheinlich ist, dass der Informationsgeber dies nicht auch zum Eigennutz gemacht hat, allerdings ist es für ihn verboten solcherart Geldzu verdienen z.U. von Meischberger, der sich damit noch brüsten kann.Weil es für den Informationsgeber verboten ist, war maximale Verschleierung (bspw. Stiftungen) angesagt, bis hin zu nicht zuordenbaren Konten mit Barabhebungen.
Nicht daß ich ihn bedaure, aber Hrn Strache wird die schwarzblaue Geschichte 5% kosten. Er würde ja ansonsten wie einst Pater Leppich über die Lande ziehen und gegen den Sumpf wettern. Angefressen wie die Leute sind gäbs kein besseres Wahlthema.
Ich hab aber das blöde Gefühl dass die VP noch immer besser davonkommt als ihr zusteht.
allerdings: wer ohren hatte zu hören, der hat schon während der ersten hälfte der 00er-jahre immer wieder von plech als einer person sprechen gehört, die verantwortlich ist für einen gewissen sitten- und usancenverfall am wiener immobilienmarkt.
im übrigen sollte nach dem vorbild des watergate-ausschusses der gesamte u-ausschuss vom fernsehen übertragen werden, damit sich alle interessierten mimik und jedes wort vor augen führen können.
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