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Die Ausstellung "Home of the Future" im Berliner "Haus am Waldsee" zeigt, wie der Designer Werner Aisslinger die Zukunft des Wohnens sieht
Veredelte Lauscher, Wein trinken unter freiem Himmel, Robotermassage und ein ergonomischer Macbook-Ständer
Im Design Museum London ist derzeit die Ausstellung "Design of the year 2013 Awards" zu sehen. Christian Schachinger war dort und merkte, dass nicht jeder Sessel zum Sitzen da ist
Ein Wok samt Feuerstelle, der sich auch im heimatlichen Garten oder auf dem Balkon aufheizen lässt
Im Rahmen einer Sonderausstellung zeigten beim Salone in Mailand heimische Gestalter bzw. Unternehmen unter dem Titel "Austrian Design Details", was sie so draufhaben
Die neuen Tische und Container aus Glas sind transparent, aber nicht zerbrechlich - Sie sorgen für überraschende Effekte und Durchblick, findet Heike Edelmann
Kleinere Uhren, größere Stände, ein Ansturm der Medien und immer wieder China: Das bringt die Baselworld 2013 - Die größte Uhren- und Schmuckmesse der Welt öffnet in knapp einer Woche ihre Tore
Virtuelle Achsen und Diamanten: Auf der Baselworld zeigt die Branche, in welche Richtung das Uhrenjahr 2013 gehen wird
Auf der Auftragsliste des Designers Nitzan Cohen stehen Kunden wie BMW, Diesel oder Authentics, gelernt und gearbeitet hat er bei Konstantin Grcic, und Design vergleicht er mit der Kunst eines Jongleurs - Franziska Horn hat den Gestalter in München besucht
Mit gut 50 Veranstaltungen an 30 Tagen startet am Freitag in Graz der Designmonat 2013 - Michael Hausenblas hat sich umgehört, was auf die Besucher zukommt
Der Name ist gewöhnungsbedürftig: Die Mode und Accessoires des Duos "Bradaric Ohmae" gehören aber zum Spannendsten, was Wien zu bieten hat
Manche Designer widersetzen sich dem massenkombatiblen Geschmack und folgen konsequent dem eigenen Weg - Thomas Edelmann war in Mailand vor Ort
Die Juristen Nicole Horn und Peter Daniel arbeiten seit 15 Jahren als Designer und beschäftigen sich vor allem mit dem Raumtyp Stube - Michael Hausenblas hat sie getroffen
Ob man angesichts der Tiermöbel von Chimère den Kopf schüttelt oder gleich ein Stück bestellt - heiter anzusehen ist die animalische Meublage des französischen Duos auf jeden Fall
Immer mehr Möbel fallen durch ihren skulpturalen Charakter auf - Dieser ist mehr als nur ein Stilelement
Optische Qualität und funktionaler Anspruch sind die Maßstäbe dieser Einrichtungsgegenstände
Endlich gibt es in Wien einen Ort, an dem Designobjekte präsentiert werden, die einem sonst meist nur in Magazinen unterkommen
Der Schweizer Mario Botta entwarf Gebäude wie das Museum of Modern Art in San Francisco und gestaltete Alltagsgegenstände wie Wasserflaschen - Zum 70. Geburtstag besuchte ihn Michael Marek
Staubsauger-Tycoon James Dyson stellte in Hamburg einen Wasserhahn vor, der auch die Hände trocknen kann - Michael Hausenblas nutzte die Gelegenheit und fragte nach
Claudio Luti ist Architekt und Eigentümer des Design-Unternehmens Kartell - Thomas Edelmann sprach mit ihm über den Wert von Geschichte, Ikonen und den Ruf von Kunststoff
Neuheiten für die Küche sind primär Techniken, die nach dem Kochen für Ordnung sorgen
Einen auf alt machen und Nagelneues künstlich angammeln gehört bei immer mehr Möbelproduzenten zum Programm
Modernes Glas ist bruchfest, biegsam oder färbt sich auf Knopfdruck dunkel wie eine Sonnenbrille. Das verändert die Gestalt von Elektronikgeräten und das Gesicht ganzer Städte, weiß Susanne Donner.
Die Ausstellung "Isn't it romantic?" in Köln widmet sich unter anderem einer Definition von Design - Thomas Edelmann war vor Ort
Dünner, flacher, kleiner sind die Zeitmesser der kommenden Saison - Der Genfer Uhrensalon zeigt eine neue technische und ästhetische Bescheidenheit - Ausnahmen bestätigen die Regel
...ich schaffe jede "Damenuhr" innerhalb kürzester Zeit zum Nichtfunktionieren zu bringen, egal wie teuer. Weiß der Teufel, warum. Seit ich meine Swatch Irony Medium habe, trage ich keine andere Uhr mehr. Vorher hatte ich eine billige digitale "Männer"uhr, die hielt auch ziemlich lange. Ich würde mir nie, nie, nie eine teure Uhr kaufen, die hält bei mir nämlich nicht lange....
wieso extra für den urlaub eine häßliche uhr kaufen? entweder hab ich keine angst oder verwend das telefon fürs gelegentliche nachschauen. für ganz ängstliche dann bitte noch die ansichtssache: "grausliche mobiltelefone unter 200 euro"
am besten noch die schönen hemden, t-shirts, hosen, etc zu hause lassen und im kartoffelsack fortfahren, wer weiß, was sonst noch alles passieren könnte :-)
Es tut mir leid, aber meine persönliche Meinung ist: das sind alles keine Uhren.
Habe nach der 5. oder 6. Swatch (inkl. Chrono) aufgehört und auf eine "ordentliche" Uhr gespart: Omega Speedmaster. Und dann Seamaster, etc. Die sind bis zu 16 Jahre alt, haben vielleicht einmal ein Service gebraucht, aber ich freu mich immmer noch drüber. Das ist einfach was anderes. Aber vielleicht hab ich auch nur eine andere Denke.
bekommen sie schon eine automatic uhr mit geprüftem eta werk und 50 bis 100 wasserdicht.
eine relativ gute quartz uhr ist sicher schon um die hälfte zu haben. um 200 euro gibts schon eine günstige maurice lacroix.
also der autor dürfte entweder nicht recherchiert haben, er war beim hübner fragen oder er ist im gegensatz zu uhren nicht ganz dicht...
2. gibts die eta kaliber in unterschiedlichsten qualitätsstufen (finissierug, produktionstoleranzen...), die hochwertigen koste bei eta ein vielfaches der basisqualität.
du meinst wohl auch noch mit einer chronomterzertifizierung? sorry, aber jemandem der sich seit ca. 15 jahren mit mechanischen uhren auseinandersetzt kann man einen solchen bären nicht aufbinden.
3. ist eta nur ein hersteller der zur swatch group gehört. eine ml um 200 euro ist keine erstklassige uhr, weder was verarbeitung noch kaliber betrifft. ml verbaut da günstige kalibers in einer unteren finissierungsstufe und anständiger qualität. bei höherpreisigen ml sieht das anders aus.
lieber halbwissender: du hast von uhren so viel ahnung wie ich vom stricken!
u. a. mit interessanten komplikationen und mit einem sehr guten preis-leistungsverhältnis (die masterpiece linie kommt schon ins high end, gibts zb als calendrier retrograde, verarbeitung hervorragend).
übrigens werden seit einigen jahren auch eigene kaliber eingesetzt. ml hat wie raymond weil aber ein imageproblem, da sie früher typische anbieter des mittleren preissegments (deutlich unter 1000 euro) waren.
mit den ml vom bestückungsautomaten mit sägerauhem kaliber für ein paar hunderter hat das aber nix zu tun.
ein halbwissender!
wer nicht weiss, dass eta seine kaliber in meistens 4 qualitätsstufen anbietet (etwa mit unterschiedlicher unruh, spiralfelder, regulierung, produktionstoleranzen oder finissierung etc.), der hat sich schon selbst aus einer ernstzunehmenden diskussion genommen.
das ist aber wirklich nix neues. diese klassifizierung gibt es nicht nur für die juweliere, sondern hauptsächlich für den werbemarkt, je nach preisklassifizierung einer uhr. wenn ich dann zusammensetze, was jemand an materialien zusammenbaut, komme ich zu sehr unterschiedlichen möglichkeiten wie z.B. eigenes gehäuse (ab ca. 500 stk) oder standardform. fast alle werke sind in verschiedensten zertifizierungsklassen zu erhalten. vielleicht bekommen sie ja auch mal eine einladung zur basler schmuck- und uhrenmesse, dort erfahren sie dann etwas mehr darüber, wenn sie kaufe wollen. ihre begeisterung oder eigene erfahrung in ehren, aber überheblichkeit ist deswegen nicht angebracht.
bevor man sowas schreibt, sollte man nur ein quentchen ahnung haben. die maurice ist eine erstklassige uhr sowohl an werk, verarbeitung und design. natürlich ist die omega ein erstklassige uhr, auf die man stolz sein kann, deckt aber eher den sportlichen bereich von klassikern ab. in den oft überbezahlten uhren sind zumeist die gleichen werke zu finden. und ich könnte ihnen das natürlich auch belegen - sowohl im ek- als auch im vkbereich. die swatch ist ja als wegwerfartikel gedacht oder als sammlerstück, welches man nicht trägt...
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