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Mit den letzten Einblicken in die Lieblings-Fahrradtouren unserer LeserInnen verabschiedet sich der Fotowettbewerb in den Winter
Sehen und gesehen werden sind wichtig, um heil durch den Verkehr zu kommen, vor allem in der dunklen Jahreszeit
Das Studio verlässt die Stadt und wird öffentlich: Mit dem Übertragungsrad von Radio Orange 94.0 ist eine neue Ära des Stadtradios angebrochen
Mehr als 87.000 Kilometer und exakt 57 Reifenpatschen: Zwei Grazer radelten sechs Jahre lang durch alle Kontinente
Der Sprung des Viktor Fekete, ein Wiederaufleben von Occupy Wall Street und Unterstützung für Syriens Opposition: Was sich in den letzten Monaten auf zwei Rädern zugetragen hat
derStandard.at hat zwei Test-RadlerInnen auf den Weg geschickt - Die fanden einige Schwachstellen
Tweed Ride-Gefährt, Tikit in "Glaciergreen", gerettetes "Puch Jungmeister" - Wiens schönste Räder nehmen am RADKU.LT-Wettbewerb teil
Eine Herrenrunde baut in einer Fahrrad-Kellerwerkstatt in Hernals ihre eigenen Rahmen - Eine Erfolgsgeschichte des Scheiterns
Radverkehrsexperte Julian Baker stellt Ansätze vor, wie Wien eine fahrradfreundliche Stadt werden kann
Auf 2,5 Kilometern der Hasnerstraße haben Radfahrer bis auf Öffi-Kreuzungen immer Vorrang
Sehen und gesehen werden lautet das Motto, wenn man sich von Georg Bacher durch die Wiener City kutschieren lässt
Beim "Tweed Ride Vienna" wurde dem Fahrrad gehuldigt - Das passende britische Outfit schien allerdings noch wichtiger
Mit knalligen Logos verzierte Fahrräder mit Körbchen prägen das Stadtbild - Hinter der Verdichtung des urbanen Radelns stehen Hans-Erich Dechant und sein Team
Wir wollten von den LeserInnen lohnenswerte Radrouten erfahren und haben Radler-Fotos aus ganz Österreich und sogar aus New York erhalten
Weltweit nackte Tatsachen beim Naked Bike Ride 2012 und das größte Fahrrad der Welt. Was sich im letzten Quartal in der Fahrradwelt zugetragen hat
Wir wollten von unseren LeseInnen lohnenswerte Radrouten erfahren - Erste Bilder der schönen Flecken sehen Sie in unserer Ansichtssache
Das GPS-gestützte Navigationsprogramm "BikeCityGuide" lotst AlltagsradlerInnen und Touristen durch österreichische Städte
"Über Dreißig geniert man sich, Fahradfahren zu lernen" erzählten die Teilnehmerinnen des ersten Fahrradkurses für Erwachsene in Wien und wagten den Versuch trotzdem
Englischer Chic bei 30 Grad - Die ehemalige Galopprennbahn Freudenau stand am 17. Juni im Zeichen zweier Premieren: Fahrradpicknick und Bromptonrennen
Über Gebirge, die Great Plains und durch die Wüste - Leser Bernhard Sonderegger radelte von New York nach San Francisco - Mit dabei: Fahrrad Rosinante und Maskottchen Tomcat
Fahrradmanifesto-Verfasser Rainer Ganahl widmet seine Ausstellung "I wanna be Alfred Jarry" im Bank Austria Kunstforum dem Fahrrad, Alfred Jarry und Marcel Duchamp
Die wärmsten Winteraccessoires empfohlen von Wiener Bike-Spezialisten - Damit man auch bei Minusgraden gegen die Winterdepression anradeln kann
So viel wie möglich blockieren, so viel wie möglich Krach erzeugen, so viel wie möglich provozieren.
Skaten und Parties feiern kann man auch auf der Donauinsel, oder am Donaukanalufer. Da machts aber keinen Spaß, weil sich niemand ärgert.
Sehr geehrter Herr Ladstätter,
leider kommt es immer mehr "aus der Mode" Rücksicht auf andere zu nehmen. Es ist wirklich eine Zumutung wenn man nach einer 80 h - Arbeitswoche am Freitag um 22.45 h mit dröhnenden Bässen aus dem Tiefschlaf gerissen wird (25.5., Wagramerstr.). Muss das sein ? Ständige Dauerbeschallung ?
Bitte wirklich "grün" denken - Umwelt sind auch Anrainer.
Autos sind ja nicht Selbstzweck sondern dienen dem Wohle der Menschen, die damit fahren. Trotzdem kann man schon hie und da solche Veranstaltungen machen, die Stadt ist groß genug.
warum ziehen die Menschen gerne in den Gruenguertel? Sicher nicht um einen laengeren Arbeitsweg zu haben, haben sie schon einmal darueber nachgedacht warum Menschen so gerne in Verkehrsberuhigten oder Fussgaengerzonen wohnen, warum die Wohnungspreise dort in luftiger Hoehe sind? Unsere KInder sind die Opfer des Verkehrs, die haben keinen Lebensraum (das ist ein Grund warum sie immer dicker werden)
füttern sie die kinder weniger und zerren sie den fortpflanz von computer, fernseher, und sonstigem elektronischem spielegedöns weg!
das wäre ein erster schritt.
das die gschrappen immer blader werden, liegt am zunehmenden verkehr? ernsthaft? die eltern haben da nicht ev. ein klein wenig verantwortung bzgl. ernährung und sonstiger aktivitäten ihrer kinder?
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