Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Bing Streetside: in den USA noch verfügbar, aus Deutschland verschwunden.
Microsoft bietet in Deutschland den Straßenfotodienst Streetside nicht mehr an. Die Darstellung deutscher Straßen ist seit einigen Tagen weder über die deutsche, noch über die US-amerikanische Version des Dienstes mehr erreichbar. Die Gründe dafür sind allerdings unbekannt und auch Microsoft gibt keine Auskunft, berichtet der Spiegel Online.
Hintergründe unbekannt
Straßenkarten und Luftbildaufnahmen stehen über Bing Maps weiterhin zur Verfügung. Auf der deutschen Website wirbt das Unternehmen auch weiterhin dafür. Versucht man die Funktion dennoch aufzurufen, erhält man den Hinweis, dass Streetside nicht zur Verfügung steht. Ob es sich nur um eine vorrübergehende Deaktivierung handelt oder der Dienst generell eingestellt wurde, konnte vorerst nicht eruiert werden.
Einspruchsmöglichkeiten
Microsoft hat Streetside im vergangenen Sommer nach Vorbild von Googles Streetview in in über 50 deutschen Städten gestartet. Der Konzern bot Bürgern die Möglichkeit Einspruch gegen die Veröffentlichung ihres Hauses einzulegen. Auch Google musste nach Beschwerden von Datenschützern diese Möglichkeit bieten. Gegen Microsofts Angebot legten jedoch weniger Hauseigentümer Beschwerde ein. Ob ein Zusammenhang zur Einstellung von Streetside besteht, ist nicht bekannt.
Streetview in Österreich auf Eis gelegt
In Österreich plant Microsoft frühestens 2014 Aufnahmen zu machen, wie es auf APA-Anfrage hieß. Mit der Aufbereitung und Verarbeitung des Datenmaterials würde Streetside frühestens 2014/2015 zur Verfügung stehen. Google wiederum hat sein entsprechendes Projekt in Österreich vorerst auf Eis gelegt: "Wir haben derzeit keine Pläne, Bildmaterial österreichischer Städte in Street View zu veröffentlichen." Auch werden hierzulande derzeit keine Aufnahmen gemacht. (red/APA, derStandard.at, 22.5.2012)
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Marketing-Chef Sullivan spricht von drei Kernfaktoren, die die Position von Windows Phone stärken können
Ab 29. Mai online und im Fachhandel erhältlich - Ab 879 Euro
Genaues Erscheinungsdatum und Rückkehr des Start-Button noch offen
Zwei kritische Fehler beim Internet Explorer behoben
Nutzer können nun Konversationen mit Google-Kontakten aus Outlook.com und Skydrive führen
Die Leistungsverbesserung des NT-Kernels habe keine Priorität - beim Linux-Kernel funktioniere das besser
Thurrott: "Kritiker an den Pranger zu stellen macht nur Sinn, wenn sie falsch liegen"
Die Windows-8-Oberfläche soll sich an Wünsche der User anpassen
Laut Microsoft kein iTunes-Support in nächster Zeit absehbar
Artikel zum neuen Betriebssystem würden auf reiner Effekthascherei und Übertreibung aufbauen
Folgt Peter Klein nach - erste weibliche Besetzung für diesen Posten in der Firmengeschichte.
Nur sechs Monate nach dem Start seines neuen Betriebssystems hat der Konzern eine Nachfolgeversion angekündigt
Microsofts eigenes Tablet würde die Vorteile von PC und Tablet verbinden
Posten Sie Ihren Vorschlag
Bislang hat Microsoft 100 Millionen Windows-8-Lizenzen verkauft - Update kommt noch 2013
Apps sollen künftig automatisch im Hintergrund installiert werden
Mittlerweile bereits 400 Millionen Accounts - SkyDrive wird fix integriert
Das Betriebssystem wurde auf Usability getestet - Das Design konnte hingegen überzeugen
Kleinerer Formfaktor - zweite Generation soll auf der BUILD-Konferenz vorgestellt werden
Video- und Audio-Anrufe möglich - Start in Großbritannien, andere Länder folgen - Browser-Plugin notwendig
PC-Verkaufszahlen gehen zurück - Microsoft arbeitet an einer neuen Strategie
Tablet mit Windows 8 erntete von Testern Lob für Verarbeitung und Performance, Kritik für Akkulaufzeit
weils das Navi so angezeigt hat.
street few- "verloren in den weiten des internet"
das war meine erste assoziation nach lesen der überschrift. die zweite: das FBI hat es sich zurückgeholt zur analyse (hat nix mit sex zu tun).
mfG
Die Hausfassaden darfst du nur fotografieren, wenn du sie nicht weiter kommerziell verwenden willst. Und kommerzieller als Google geht nicht mehr.
Und nein, Google Streetview bietet keinen einzigen Vorteil. Es bringt für mündige Menschen nichts als Nachteile in Form eines dauerhaften Eingriffs in die Privatsphäre.Und wofür? Alleine damit ein Unternehmen noch reicher wird.
Das ist StreetView bei Licht betrachtet und daher ist es in allen zivilisierten Ländern gestorben. Außer dem üblichen "mimimimimi" von ein paar fanboys ist jeder von der entscheidung begeistert.
Da wollte Google ein Service aufbauen, dass insbesondere dem Tourismus einen großen Nutzen gebracht hätte, und dann leben unser Politiker diesem Ansinnen derart viele Steine in den Weg, dass Google das Projekt wegen wirtschaftlicher Aussichtslosigkeit aufgeben musste.
Es geht angeblich um Datenschutz. Für mich stellt sich dabei die Frage, was an der Aussenansicht eines Hauses privat sein soll? Die Aussenansicht ist doch öffentliches Gut.
Unser heldenhaften Politer haben jetzt den Datenschutz, wo es wirklich wichtig ist (Straßenansicht), heldenhaft gerettet, und liefern dafür Kontodaten, ACTA,... den Amis frei Haus.
Nasse Fetzen!
gegen einen Dienst wie StreetView (oder -side) haben kann? Aber da kamen ja die blödesten Basherargumente mit Männern die in ihren Vorgärten pinkeln oder dass die Camera(s) in 3m Höhe montiert sind. StreetView ist eine spitzen Tourismuswerbung für jedes Land, jede Region und jede Stadt. Ich will es auch und langsam empfinde ich es als eine Schande dass es das in Ö nicht gibt, nur das mickrige morc als quasi Ersatz, ist aber schwer benutzbar und kommt an zB google streetview nicht mal ansatzweise ran.
"Der Konzern [Microsoft] bot Bürgern die Möglichkeit Einspruch gegen die Veröffentlichung ihres Hauses einzulegen. Auch Google musste nach Beschwerden von Datenschützern diese Möglichkeit bieten.
Microsoft bot freiwillig an, Google musste - wie immer wenn es um Fragen des Datenschutzes geht - gezwungen werden.
Google ist widerlich.
Das mag ja vielleicht daran liegen, dass Google das schon vor zwei Jahren gemacht hat und es ein Gerichtsurteil gegeben hat. Microsoft hat sich halt den Weg eines eigenen Urteils, das ja nicht anders ausgegangen wäre, erspart.
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass MS diese Option freiwillig angeboten hätte, wären sie erster auf diesem Markt gewesen?
Google war auch früher dran als MS ... und MS hielt sich nur ans Urteil gegen Google ...
Blöd wärens wenn´s schon gesehen haben dass es so nicht geht/erlaubt ist dass man es trotzdem versucht!
Aber offenbar hattens ohnehin zuwenige Zugriffe, sonst wär´s noch online ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.