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Madrid -"The Special One" bleibt ein Königlicher: Trainer José Mourinho hat die anhaltenden Spekulationen um ein vorzeitiges Ende seines Engagements beim spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid beendet und seinen ursprünglich bis Sommer 2014 laufenden Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. Das gab der Klub am Dienstag bekannt. Auch die Verträge mit Mourinhos Trainerstab wurden entsprechend angepasst.
Der Startrainer wird in Madrid als Garant dafür gesehen, die Hegemonie von Barcelona spätestens in der kommenden Saison zu brechen - mit dem Sieg in der Champions League. In diesem Fall wäre Mourinho der erste Trainer, der mit drei Vereinen (davor mit Porto und Inter) die Königsklasse gewinnen würde. Bereits in dieser Saison traten die Madrilenen aus dem Schatten von Barca, indem sie beim Gewinn des Meistertitels einen neuen Punkte- und Torrekord aufstellten.
In Spanien ist Mourinho aufgrund seines extrovertierten Auftretens umstritten. Vor allem durch verbale Spitzen gegen Schiedsrichter und seine Privatfehde mit Pep Guardiola, den ehemaligen Trainer des Rivalen FC Barcelona, hatte der 49-Jährige im Land des Welt- und Europameisters immer wieder für erhitzte Gemüter gesorgt.
Zuletzt hatte es Gerüchte über eine Rückkehr Mourinhos zum Champions-League-Sieger FC Chelsea gegeben. Diese hatte "Mou" jedoch immer wieder energisch von sich gewiesen. Mourinho war zwischen 2004 und 2007 beim FC Chelsea tätig und holte mit den Blues unter anderem zwei Meisterschaften (2005, 2006) sowie den Pokalsieg (2007).(APA/sid, 22.05.2012)
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So ein Ungustl ist er sicher nicht.
Er bietet den Medien eben eine Show und lenkt damit die Aufmerksamkeit und den Druck von den Spielern.
Wäre er so ein Ungustl würden nicht alle Spieler, Verantwortliche, Fans, ... der Vereine bei denen er bisher war nur Gutes über ihn sagen.
Eine semantische Spitzfindigkeit, OK. Auch wenn der faktische Unterschied ungefähr die Breite eines Haares hat..
Vor allem wenn man ein anderes Zitat heranzieht:
"If I wanted to have an easy job I would have stayed at Porto. Beautiful blue chair, the UEFA Champions League trophy, God, and after God, me."
sicher. letztendlich klingts dann ja auch ein wenig anders, wenn korrekt zitiert wird:
'I am not worried about pressure. If I wanted to have an easy job, working with the big protection of what I have already done before, I would have stayed at Porto - beautiful blue chair, the Uefa Champions League trophy, God, and after God, me. If I stayed there and lost 10 matches and didn't win another Champions League people would still trust me and think I am the best.'
; )
pssst, von einem bcl-fan: http://el-clasico.de/
Bin als eingefleischter Madridista einerseits froh, dass ein Trainer etwas Zeit bekommt, das ist bei dem Trainerkarussell in den letzten Jahren eine kleine Sensation.
Dass es aber ausgerechnet Mou ist, gefällt mir persönlich weniger. Er braucht mir nicht sympathisch zu sein, aber das Schlechtreden anderer Teams, Trainer und Schiris hat viel Schaden angerichtet und viele Neutrale auf unnötige Weise gegen uns aufgebracht. Ich glaube, dass Real Madrid in der Ära Mou zwar keine Fans abhanden gekommen sind, aber es sind wohl nicht viele Neue dazugekommen.
Taktikgenie, na ja, eher ein (Über-) Motivator, der Aggresivität fördert.
Auch die Beziehung zum Agenten Jorge Mendes ist mir ungeheuer, das wird u.a. für den Nachwuchs nicht gut sein.
Was heisst, keine fans sind dazugekommen. Ich bin dieses Jahr z.B. Fan von Real Madrid geworden. Endlich einmal wer, der Barcelona den Marsch bläst. Und Mourinho weiss, wie man gegen Barcelona spielen muss, das hat er schon mit Inter Mailand gezeigt. Real wäre ja von allen guten Geistern verlassen, wenn sie einen Trainer, der mit Rekordpunktezahl Meister geworden ist, feuern....
Zuerst einmal gratuliere ich natürlich zu Ihrem Entschluss, mögen Sie viel Freude haben und zu Madrid halten, in guten wie in schlechten Zeiten. Es wäre aber Schade, wenn Sie nur aufgrund einer Aversion zum FC Barcelona zum Madridista geworden sind.
Denn diese Rivalität gibt es erst seit relativ kurzer Zeit, etwa ab den frühen 90ern, als Cruyffs Dream Team begann, grosse Erfolge einzufahren. Davor war man bei Barcelona froh, ab und zu einmal im UEFA Cup mitzuspielen. Für uns ältere Madridistas ist und bleibt der grösste Rivale Atlético und das wichtigste Spiel das Madrider Stadtderby.
Und das Feuern erfolgreicher Trainer macht leider keiner so gut wie Madrid. Da reichen nicht einmal Meisterschaften und Champions League-Titel in Serie...
der dann über seine eigenen 2 beine stolpert und sich so lange beim schiri ausweint bis er bekommt was er will - elfmeter!
blöd ist das er diesen dann wenn es darauf ankommt immer versemmelt hehehe
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