Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

UPC-Chef Thomas Hintze beschreitet ein neues Geschäftsfeld
Österreichs Multimedia-Provider UPC bietet ab sofort Security-Lösungen an. Gemeinsam mit dem Anbieter von Sicherheitssystemen, G4S, werden Alarmanlagen für private Eigenheime angeboten. Kunden werden dabei über das Fiber Power Netz von UPC mit der Alarm-Zentrale von G4S verbunden. Sollte es zu einem Alarm kommen, wird der Kunde unter zwei Telefonnummern, die selbst definiert werden können, kontaktiert und es erfolgt die Benachrichtigung der Polizei. Ein Falsch-Alarm kann mit einem Codewort rechtzeitig gestoppt werden.
Basis- und Premium-Pakete
Die Alarmanlagen werden in zwei Varianten angeboten. Das Basis-Paket gibt es um 9.90 Euro monatlich. Darin enthalten ist der Kontakt zweier Telefonnummern im Alarm-Fall, ein Rückruf mit Codewort-Abfrage und ein Alarm-Kriterium nach Wahl. Das Premium-Paket um 19.90 Euro weist zusätzlich ein weiteres Alarm-Kriterium auf, regelmäßige Leitungsüberwachung, Alarmfahrer rund um die Uhr als auch Schlüsselhinterlegung.
Individueller Alarmplan
Die Hardware kostet den Kunden einmalig 399 Euro und besteht aus mehreren Komponenten, unter anderem einer Alarmzentrale mit 32 Funkzonen, einer Sirene und Bewegungsmeldern. Die Installation wird durch qualifizierte G4S-Mitarbeiter durchgeführt und kostet 249 Euro und ein individuell mit dem Kunden abgestimmter Alarmplan wird festgelegt.
Vorerst nur im Raum Wien
Das Service ist vorerst nur im UPC-Kabelgebiet im Raum Wien verfügbar. Auf upc.at findet man alle nötigen Informationen zu diesem Angebot, das rechtzeitig vor der Ferienzeit eingerichtet wurde. (red, derStandard.at, 22.5.2012)
Kommission hat "ernsthafte Zweifel" an geplanter Wiedereinführung von Regulierung
Analysten erwarten Gewinneinbruch - Änderungen im Aufsichtsrat in den nächsten Tagen
TV-Gerät mit eingebautem DVB-C-Tuner für die Nutzung notwenig
UPC hat vier Monate Zeit, um Klauseln zu ändern. Bestehende Verträge dürfen Klauseln nicht mehr anwenden.
Geld für den Ausbau soll aus der Versteigerung von LTE-Mobilfunkfrequenzen kommen
"88 Prozent der Innsbrucker Bevölkerung befinden sich im Empfangsbereich von LTE"
Als weltweit erster Anbieter führt das Unternehmen die Technologie ein
Gredenberg und Augustin über ihr Erbe, Privat-Jet und das iPhone
wenn die ihre "Sicherheits-Kunden" dann auch so behandeln wie ihre "Internet-Kunden", dann Mahlzeit.
Ich hab nach rechtzeitiger Kündigung bei diesem Verein ein halbes jahr telefoniert, gefaxt, eingeschriebene Briefe geschrieben um ein angeblich verlorenes Moden bei denen im Wahreneingang nachzuweisen (Post sei Dank) und dann im Endeffekt wegen offenen 2,90€ per Anwalt die Kündigung endlich rechtskräftig durchzusetzen.
Das Beste war, mein Anwalt hat für sein Einschreiten dann 140€ verrechnet *fgg*.
wie die angebotene CI+ Karte mit der keine Aufnahmen
von Plus Pakten möglich sind und der EPG gerade mal
24Std. Vorschau zulässt, aber ok hier heist es
Erfahrungsberichte abwarten. Möglicherweise
wird wie beim Sat- Signal sehr wohl im TV internen
EPG alles übertragen und es lassen sich so auch
Videoaufnahmen auf ext.HD programmieren. Wobei
die Plus Pakete sich trotzdem nicht aufnehmen lassen.
Bin auch schon gespannt wann endlich die deutschen
öffentlichen HD Sender endlich alle zu sehen sind.
Sollt UPC diese nur mit dem Unterschichten HD Plus
Extra anbieten bin ich von dem Scherzverein bei
Vertragsende weg.
Wie unten schon von jemanden angemerkt: warum keine günstige Variante für Wohnungen? Laut Statistik Austria gibt es davon ca. 900.000 in Wien. Einfamilienhäuser sind da klar in der Minderheit.
Und da würde so etwas reichen:
http://www.conrad.at/ce/de/pro... =home_camp
Bescheuert...
Cool... damit können die Einbrecher gezielter gegen "offene Systeme" vorgehen ;-)
Ich fände es sinnvoller, wenn UPC mal den Markt für Settop-Boxen aufmischen würde und diese Dreckskastln, die seit 4 Jahren unverändert angeboten werden und immer noch regelmäßig abstürzen endlich dorthin wirft, wo sie hingehören. Nämlich auf den Müll der Geschichte.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.