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Buffalo - Über den weltbekannten Niagarafällen ist ein Mann mindestens 55 Meter in die Tiefe gesprungen und hat überlebt. Der Mann sei am Montag über ein Geländer geklettert und absichtlich in den Niagara River gesprungen, berichtete die Polizei unter Berufung auf Augenzeugen.
Nahe der Aussichtsplattform "Journey Behind the Falls" auf der kanadischen Seite der Wasserfälle sei er wieder an der Wasseroberfläche aufgetaucht. Der Mann, der um die 40 sein soll, erlitt den Angaben zufolge lebensbedrohliche Verletzungen und wurde per Helikopter in ein Spital gebracht. Es ist erst der dritte bekannte Fall, bei dem ein Mensch ohne Sicherheitsausrüstung über den Niagarafällen in die Tiefe stürzte und überlebte. Der letzte derartige Fall ereignete sich im März 2009. (APA, 22.5.2012)
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Sowas machen echt nur Pfosten. Überlebenswahrscheinlichkeit für einen Sprung/Fall von den Niagara Fällen ~75% ... das ist für einen Selbstmordversuch viel zu hoch und für einen 'Stunt' viel zu niedrig.
Keine Ahnung was da die Motivation dahinter ist...
24h nach dem Unfall als Verkehrstoter, danach als Spitalstoter (in der Regel wird das dann als Organversagen gelistet).
Das ist aber ein echtes statistisches Problem, da z.B. insbesondere Brandopfer oft erst ~2-3 Tage nach dem Vorfall sterben und so die Statistik für Brandunfälle viel geringer ausfällt, als sie das eigentlich tun sollte.
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