Gestohlene Fahrzeuge in Donau versenkt

21. Mai 2012, 15:27

Auto und Moped vergangene Woche geborgen

Linz - Zwei gestohlene Fahrzeuge haben vorerst unbekannte Täter in der Donau in Linz versenkt. Das Auto und das Moped waren vergangene Woche nahe der Eisenbahnbrücke geborgen worden. Wie sich herausstellte, wurde der Pkw 2005 im Stadtteil Urfahr und das Zweirad 2009 beim Hauptbahnhof gestohlen. Es wird weiter ermittelt, teilte die Pressestelle der Polizei Oberösterreich Montagnachmittag mit.

Der Wagen war am Dienstag gegen 15.00 Uhr bei Vermessungsarbeiten geortet worden. Die Feuerwehr wurde gerufen, die einen Kranwagen und Taucher losschickte. Sie lokalisierten in vier Meter Tiefe das Auto, das mit den Rädern im Schlamm steckte. Die Bergung gestaltete sich wegen der schlechten Sicht und der starken Strömung sehr schwierig. Gegen 22.00 Uhr wurde das Wrack schließlich ans Ufer gehievt. Die Taucher entdeckten bei ihrem Einsatz auch ein Moped, das ebenfalls aus der Donau gefischt wurde. (APA, 21.5.2012)

Seltsam

Mitten in Linz wird ein Auto versenkt und niemandem fällt etwas auf.

bermuda dreieck nichts dagegen

was werden die noch alles finden, wenn sie dort weitertauchen? die lucona? grassers kontounterlagen aus lichtenstein?? die leistung vom meischberger???

die leistung vom meischberger???

Wie soll man etwas finden, das gar nicht existiert?

da muss ich ihnen recht geben...

...allerdings, wer hätte gedacht, dass dieses moped noch existiert...

Mühlviertler Autodiebe. Bei Verbringung der Beute ins Mühlviertel die Brücke verfehlt.

Na,

da werden sich die früheren Besitzer aber freuen, dass sie ihr Eigentum endlich doch noch zurückbekommen.

:-))

Die freuen sich eventuell auch noch über die Bergungskosten...

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.