Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Kinder bald offiziell auf Facebook zugelassen?
Laut den Richtlinien von Facebook ist es unter 13-Jährigen eigentlich nicht erlaubt ein eigenes Profil anzulegen. Nichts destotrotz sind zahlreiche Kinder in dem sozialen Netzwerk registriert. Nun könnte Facebook die Altersgrenze offiziell kippen.
Ohnehin viele Kinder auf Facebook
Laut Daily Mail bestätigte Simon Milner - bei Facebook UK zuständig für die Richtlinien -, dass das Unternehmen die Altersbeschränkung überdenke. Es seien ohnehin schon viele Kinder registriert, und viele würden die Profile mit ihren Kindern erstellen und betreuen.
Millionen neue User
Die bisherige Regelung soll Kinder vor Gefahren aus dem Internet schützen. Die Grenze von 13 Jahren sei aufgrund von US-Gesetzen eingeführt worden und gelte weltweilt, so Milner. Ob die Beschränkung international oder nur in bestimmten Ländern fallen soll, ist nicht bekannt. Auch den Zeitpunkt nannte er nicht. Mit der Öffnung könnte Facebook Millionen neue User an Bord holen, was dem Unternehmen nach verpatzten Börsenstart wohl nicht unrecht sein dürfte. (red, derStandard.at, 21.5.2012)
Link
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Unklar, wie viele davon App tatsächlich nutzen - Bisher dominieren negative Bewertungen
Offizielles Logo und mehrere Icons erstmals seit Jahren überarbeitet
Verwaltungsratschef Eric Schmidt: "So funktionieren offene Systeme. Facebook hat die Regeln gelesen"
trotz allem wissen die "kinder" heutzutage dank internet über vieles genau bescheid, wo wir mit 30 noch völlig ahnungslos waren.... - daher is die ganze salberei, wasma doch einem "kind" nicht zumuten darf, usw. usf. rein quacksalberei, von solchen, die die alltägliche realität ignorieren möchten...
da regen sich einge drüber auf, daß kinder nicht auf facebook sein sollten, obgleich diese, die von jenen KINDER genannt werden, die selber keine ahnung haben, ab wann jemand kein kind mehr ist. unter kaiserin maria theresia war man mit 12 schon großjährig un d durfte heiraten, geschäfte und all das andere auch schon tun. ok, man starb ja auch schon mit 30. aber genau festgelegt, bis wann man ein kind ist, ist das nirgendwo und daher wird dieser aumstand ideologisch auch weidlich ausgenützt. ein hinweis noch: bei den katholen ist man zeitlebens ein kind, ein kind gottes.man sieht, daß der begriff KIND ein gummiband ist, welches da und dort so verwendet wird, wies der schreiber halt grad braucht. trotzdem wissen sogenannte "kinder" heute
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.