Roger de Weck kommt zur Arbeitsgruppen-Sitzung

21. Mai 2012, 14:09
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"Schweizer Rundfunk"-Chef steht als internationaler Experte für die ORF-Reform zur Verfügung

Die Arbeitsgruppe, die sich ab Mittwoch im Auftrag von Bundeskanzler Werner Faymann mit der Reform der ORF-Gremien auseinandersetzen soll, muss auf die Expertise aus der Schweiz doch nicht verzichten. Wie die APA aus dem Büro von Medien-Staatssekretär Josef Ostermayer erfuhr, wird Roger de Weck, Generaldirektor des öffentlich-rechtlichen Schweizer Rundfunks, am Mittwoch doch nach Wien kommen und der Gruppe als Experte zur Verfügung stehen.

Als reguläre Sitzungsteilnehmer werden am Mittwoch die Mediensprecher der Parlamentsparteien tagen. Außerdem sind ORF-Kenner wie Peter Huemer, Kurt Bergmann oder Fritz Wendl mit dabei, sowie Matthias Traimer von der Medienabteilung des Kanzleramts und Michael Truppe von der Medienbehörde als beratende Experten. In der ersten Sitzung geht es um die Vorstellung unterschiedlicher ORF-Gremien-Modelle. (APA, 21.5.2012)

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