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Der Nachfolger der New Yorker "Twin Towers" hat seine endgültige Bauhöhe von 541 Metern erreicht
Die noch in Bau befindliche Zentrale der "Tageszeitung des Volks" erinnert manche zu sehr an das männliche Geschlechtsorgan
Das mit Abstand höchste Bauwerk der Welt, der Burj Khalifa, ist im Ranking der höchstgelegenen Aussichtsplattformen nur Dritter. Eine Momentaufnahme
Am 24. April 1913 wurde das New Yorker Woolworth Building eröffnet. Bis 1930 war es das höchste Gebäude der Welt
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Das neue Gotteshaus im Seelsorgezentrum der Voestalpine in Linz liegt mitten am Betriebsgelände, umgeben von Hochöfen und Stahlkessel
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Das Design des neuen "Phoenix International Media Center" in der chinesischen Hauptstadt folgt der Form des "Möbius'schen Bandes"
Das weltbekannte Wahrzeichen der französischen Hauptstadt bekommt kleine Windräder und Solarzellen - Umbau bei laufendem Besucher-Betrieb bis Ende 2013
90-jähriger Modeschöpfer Pierre Cardin will 244 Meter hohen "Lichtturm" bauen
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Die von Renzo Piano erdachte "Scherbe" ist das höchste Gebäude Westeuropas - Finanziert wurde der Bau mit Mitteln aus dem Emirat Katar
Erster neuer Turm am "Ground Zero" vor der Fertigstellung - Tausend Bauarbeiter nahmen an Zeremonie in New York teil
Abschluss der Generalsanierung des Wiener Architekturjuwels bis 2016 geplant - Gesamtkosten belaufen sich auf rund zehn Millionen Euro
Ob in Einzelteilen oder am Stück - Häuser werden immer wieder um wenige Meter bis viele Kilometer übersiedelt
Noch nie den Tokyo Tower gesehen? btw der Sky Tree wird den Tokyo Tower niemals ablösen. Auch nicht zu verachten sind Fujisan, die jährliche Kirschblüte, die vielen Schreine und Tempel und Parks und Überbleibsel des alten Edo und allein die schire Anzahl an Menschen dort. Wien wär gerade mal ein Vorort von Tokyo.
siehe weiter unten, dazu habe ich schon ein ausführliches posting geschrieben. kurz: tokyo tower ein billiger abklatsch des eiffelturms. schreine sehen am ende alle gleich aus. hier gehts nicht um die größte stadt, sondern um die sehenswürdigkeiten. da kann tokyo nicht mithalten.
.... und da gibt es in einem kleinen Bezirk schon alleine mehr Sehenswürdigkeiten als in ganz Wien. Dazu noch wirklich saubere Öffis, tlw. alle 2 Minuten ein Zug, Handyverbot in allen Zügen, klare und deutliche Anzeigen etc. etc. Da macht öffi-Fahren echt Spaß um die vielen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Wien und vor allem die Wiener Linien leben ja nur von Selbstbeweihräucherung, wie gut, wie schön, wie schnell etc. etc. ist täglich in mehrseitiger Werbung in div. Gratismedien zu lesen. Die Wirklichkeit ist aber eher *kotz*
ist Moskau und St. Pertersburg den Wiener Linien weit voraus. Dort fahren U-Bahnen im Minutentakt.
Handyverbot und eigene Waggons für Frauen wegen der hohen Grapscherrate - da kann Mann (und Frau) endlich mal beruhigt auch ein Nickerchen im Zug machen. In Wien wohl eher unmöglich, da wird jeder der sich nicht in den 'Glotzer'-tenor einreiht und die Augen schließt wohl als obdachlos eingestuft.
..ich hab in tokyo gelebt und was sie da schreiben ist ahnungsloser unsinn. schon allein aus dem umstand das tokyo aus vielen neubauten besteht, aufgrund eines verheerendes erdbebens vor ca. 30 jahren, gibs da nicht viel "altes" zu bewundern. was zu sehen gibt, sind nette "kopien" wie der tokyo tower, der an den eiffel turm erinnert. sogar die freiheitsstatute hat man mehr oder weniger nachgebaut. der kaiserpalast oder die unzähligen schreine, sehen am ende des tages alle gleich aus. das einzige was sie in tokyo mehr als in wien bewundern können, sind wolkenkratzer ;-)
Wie viele Sehenswürdigkeiten waren denn das (in Zahlen ausgedrückt)?
Öffis sind in Wien auch recht sauber, ein paar Gratiszeitungen liegen halt ab und zu herum.
Tlw. gibt es auch in Wien alle 3 Minuten einen Zug.
Was stört Sie an den Anzeigen der Wiener Linien?
Ich bin mit der "Wirklichkeit" der Wiener Linien sehr zufrieden (auch im Vergleich zu Tokio).
- außer Sie kennen tolle Geheimtipps außerhalb von Asakusa, Kaiserpalast, Meiji Schrein, Tokio Tower und dem Fischmarkt. Tokio ist eine faszinierende Stadt, aber 99% der Gebäude sind nach dem Krieg entstanden. Sie lebt mehr von der Atmopshäre als von "Sehenswürdigkeiten". Und versuchen Sie einmal mit einem Kinderwagen oder Rollstuhl die Tokioter Öffis zu benutzen: z.T. keine Aufzüge (oder kilometerweit entfernt), keine Niederflurbusse und eine Menschenmasse mit einem Tunnelblick. Noch nie hat mir in Tokio jemand Hilfe beim Kinderwagenhinauftragen angeboten. Unter der ewig lächelnden Oberfläche verbirgt sich ein sehr sehr hartes Pflaster zum Leben.
Mit der Argumentation können's auch in Wien jedes Kircherl und jede Gründerzeitfassade als sehenswert erklären.
Ist doch sowieso kindisch, Wien und Tokyo zu vergleichen. Wien als Großraum - max. 2 Millionen Menschen, Tokyo-Yokohama als Großraum - an die 30 Millionen Menschen. Wien hat mehr historisches Erbe, Tokyo hat mehr "Leben". Ist beides sehenswert.
Freundliche Menschen( bes.Taxifahrer!), Dienstleistung ist eine Ehre (Restaurants, Geschäfte). Die U Bahn ist genial. An der Endstation steigt jedes Mal! ein Putztrupp ein und reinigt den ganzen Zug. In Wien jeden Monat!
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