Bullenklatschen im "Polizeiruf 110": Top oder Flop?

20. Mai 2012, 21:45
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Ruhestörung, Punks und ein toter Polizist - Wie hat Ihnen diese Folge gefallen?

"Tatort"-Fans kamen diesen Sonntag nicht auf ihre Rechnung, diesmal stand wieder ein "Polizeiruf 110" auf dem Programm, der vorletzte mit den Kommissaren Schmücke und Schneider aus Halle. In der Folge "Bullenklatschen" gerät ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung außer Kontrolle, eine Straßenschlacht ist die Folge, die Polizei wartet mit einem Großaufgebot auf. Es fallen Schüsse, der Polizist Nils Rotter wird tödlich getroffen.


Für die ermittelnden Kommissare Schmücke, Schneider und Lindner gestaltet sich die Suche nach dem Täter schwierig. Es ist nicht auszuschließen ist, dass der tödliche Schuss aus einer Polizeiwaffe abgefeuert wurde.

Bei einer Gegenüberstellung im Präsidium kann die junge Polizistin Ilka Grein unter den Festgenommenen einen der Angreifer identifizieren, die sie gejagt und dort bewusstlos geschlagen. Doch sie verwickelt sich in Widersprüche. Sie hatte außerdem ein Verhältnis mit dem getöteten Kollegen.
"In 'Bullenklatschen' wird jede Aktualität verschenkt. Das aufregendste ist der Titel", meint dazu die FAZ. Wie hat Ihnen diese "Polizeiruf 110"-Folge gefallen? Top oder Flop? (red, derStandard.at, 20.5.2012)

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