"Das Double ist ein Geschenk für immer"

20. Mai 2012, 19:44
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Ricardo Moniz (Salzburg-Trainer): "Das Double ist ein Geschenk für immer. Das Höchste im Fußball ist ein Doppelerfolg. Wir haben zwei von drei Zielen erreicht, das ist gut. Alles ist zu einem guten Ende gekommen. Was meine Person betrifft, habe ich mich immer von allen Gerüchten distanziert. Wir haben jetzt nur drei Wochen Pause, dann gilt es sich wieder gut vorzubereiten."

Gerhard Schweitzer (Ried-Trainer): "Gratulation an Salzburg, sie haben ein sehr starkes Spiel gemacht und sind verdienter Cupsieger. Ich möchte unseren Fans ein großes Kompliment machen, sie haben für eine super Stimmung gesorgt. Wenn du in der zehnten Minute in Rückstand gerätst und gleich darauf auch noch das 0:2 bekommst, ist es natürlich doppelt schwierig. Wir haben aber den Infight gesucht und gefunden. Wir hatten einen Lattenkopfball und eine Großchance von Beichler, wenn uns da das 1:2 schon gelungen wäre, wäre mehr möglich gewesen. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat alles probiert."

Stefan Maierhofer (Salzburg-Stürmer): "Ich bin hergekommen, um Titel zu holen, dass alles so perfekt läuft, ist unglaublich. Wenn die Rieder ein Tor gemacht hätten, hätte es noch einmal eng werden können. Wir waren in den ersten 15 Minuten tonangebend, dann hat Ried etwas die Oberhand bekommen. Wir hätten früher das 3:0 machen müssen, wenn du gewinnst, ist es aber egal. Es freut mich für die Mannschaft, dass wir uns selbst so belohnt haben und für den Verein Geschichte geschrieben haben."

Christoph Leitgeb (Salzburg-Spieler): "Wir sind alle sehr glücklich, haben unsere Ziele erreicht. Das Spiel war sehr ansehnlich. Jetzt gehen wir einmal auf Urlaub und dann müssen wir eine sehr gute Vorbereitung, um unser Ziel Champions League zu erreichen. Unsere beste Saison war es sicher nicht, es ist noch viel Luft nach oben."

Daniel Beichler (Ried-Spieler): "Die erste Hälfte haben wir komplett verschlafen. Wir haben zu viel Angst vor Salzburg gehabt, obwohl wir eigentlich nichts zu verlieren hatten."

Stefan Lexa (Ried-Spieler): "Wir waren am Anfang zu harmlos. Wir haben viermal mit einer 3-3-3-Formation gegen Salzburg nichts gewonnen, wir hätten es von Anfang an mit einer Viererkette versuchen sollen. Wie wir auf Viererkette umgestellt haben, ist es dann viel besser gelaufen."

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