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Madrid - Spaniens Regierung steht nach Einschätzung von Ökonomen vor einer Vertrauenskrise. Die Bekanntgabe, dass das Staatsdefizit im vergangenen Jahr noch höher als ursprünglich behauptet ausgefallen sei, verschärfe die Probleme, urteilten mehrere Volkswirte am Samstag. "Dies ist ein riesiges Desaster ... und ein ernsthafter Schlag für Spaniens Kreditwürdigkeit", fasste Antonio Cabrales von der Madrider Universität Carlos III zusammen. Es würde ihn nicht überraschen, wenn am Montag die Risikoaufschläge wieder steigen würden.
Spaniens Finanzministerium hatte am Freitagabend mitgeteilt, dass das Staatsdefizit im vergangenen Jahr bei 8,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) lag und nicht wie bisher angegeben bei 8,5 Prozent. Die Regierung führte die Anpassung auf neue Haushaltszahlen aus den autonomen Regionen Valencia, Madrid und Castilla y Leon zurück.
Ein Sprecher der Europäischen Kommission kündigte am Samstag an, dass das europäische Statistikamt Eurostat plane, in den kommenden Wochen eine technische Mission nach Madrid zu schicken, um den Berechnungen des spanischen Pendants auf den Grund zu gehen. (APA, 19.5.2012)
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die sogenannte Konservativen zusammen???
extremes Radikalsparen (natürlich bei Sozialem und Bildung) und was ist dabei jedesmal das Ergebnis?
(abgesehen von Bildungsabbau und Massenarbeitslosigkeit)
richtig! ein MILLIARDENDEFIZIT
Egal ob bei Reagan,Thatcher Merkel Sarkozy...etc etc...
Chirbes hat in diesem Roman den wildgewordenen Kapitalismus, die Immobilienblase recht drastisch beschreiben. Er ist damals wegen "negativer Weltsicht" kritisiert worden. Auch weil die Sozialisten schlecht wegkommen.
Nur für Ökonomen ist das eine überraschende Entwicklung.
wenn die Politiker den Bürgern in Österreich,Deutschland etc. erklären müssen dass Ihre Pensionen und Ersparnisse weg sind.
Weg sind sie ja schon lange. Aber die Liquidität ist halt aufgrund der Bailouts noch da. Wenn die Austrocknet gibts keine Auszahlungen mehr.
Der Staat (die Nationalbank) verleiht an die Banken das Geld um 1% und holt es sich vom Privatmarkt um 3%.
Konsequenz:
1.) Wir alle (der Staat) zahlen an einige wenige Reiche (Private Investoren) 2% Deppensteuer.
2.) Je mehr Buchgeld da ist, desto mehr zahlen wir
3.) Desto schwerer tut sich die Realwirtschaft dieses Geld zu verdienen
Abhilfe:
1.) Schuldenschnitt, Alle Länder, alle Privatschulden, auf 10% der Schulden
2.) Begrenzung der Zinsspanne auf 0,1% bei reinen Geldgeschäfte
3.) Begrenzung der Zinsspanne auf 1% über Inflation bei reinen Investitionskrediten
ad 3)
die Realwirtschaft kann dieses Geld nicht verdienen, da ja auch die Zinsen mitverdient werden müssen. Somit muss die Geldmenge stets ausgedehnt werden.
Als Abhilfe muss zuerst das monetäre System umgestellt werden. Der perverse Umweg der Staatsfinanzierung über Sekundärmärkte beendet und die Geldschöpfung der Banken begrenzt (100% Money anstatt "fiat money").
Pensions- und Lebensversicherungen sind die größten Investoren in Staatsanleihen. Das ist das Brot- und Butterinvestment der "kleinen Leute". Sehen sie doch, wie etwa Österreich wirbt: http://bundesschatz.at/main/start.html da wird mit 100€ Startkapital der Einstieg für genau die anvisierte Zielgruppe geworben.
Staatsverschuldung ist einfach nur eine Form der offen gelegten Rentenversicherung, wo man sich das Geld über den Sekundärmarkt auch vorzeitig auszahlen lassen kann. Sofern die Märkte nicht verrückt spielen, was aber nur im Euro vorkommt. Andere, etwa Japan, England oder die USA sind da unaufgeregter.
; seine Schuldenquote ist niedriger als die der USA. Wäre jeder US-Bundesstaat für seinen eigenen Haushalt – einschließlich der Zahlung aller Leistungen zu Arbeitslosenunterstützung – verantwortlich, würde auch Amerika in einer Finanzkrise stecken. Die hieraus zu ziehende Lehre ist offensichtlich: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Wenn Europa – insbesondere die Europäische Zentralbank – Kredite aufnehmen und das geliehene Geld weiterverleihen würde, würden die Kosten für den europäischen Schuldendienst fallen, was Raum für Wachstum und Beschäftigung fördernde Investitionen schaffen würde.
"Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker... Haben wir das so gewollt?"
Ich mag die flappsige, aber deutliche Art eines Prof. Dr. Bockers:
http://www.youtube.com/watch?v=L... ure=relmfu
da braucht man nicht lange hören, der bringt es auf den Punkt.
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