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Aus "operationellen Gründen" blieben AUA-Maschinen am Boden.
Nachdem es der AUA am Samstag zunächst mit Hilfe ihrer Mutter Lufthansa gelungen war, zwei Flugausfälle zu vermeiden, musste am Abend doch noch ein Frankfurt-Flug gestrichen werden. Grund dafür sei "Crewmangel" gewesen, wie ein AUA-Sprecher bestätigte. Weitere Ausfälle seien derzeit nicht absehbar, hieß es am Sonntagnachmittag.
Am vergangenen Wochenende waren 24 AUA-Flüge ausgefallen, weil sich Dutzende Piloten für flugunfähig erklärt hatten. Seit Monaten tobt zwischen dem AUA-Vorstand und dem Betriebsrat ein Streit um die Gehälter des fliegenden Personals. Es habe zwar nicht viel mehr Krankmeldungen gegeben als sonst, so der Sprecher, aber es hätten sich keine Piloten gefunden, die bereit gewesen wären, kurzfristig einzuspringen.
Auch bei den technischen Problemen - nachdem vor einer Woche zwei Flüge wegen technischer Schwierigkeiten ausgefallen waren, musste eine AUA-Maschine am Samstag ohne Passagiere aus Washington zurückkehren - gebe es keine auffällige Häufung, sagte der Sprecher. "Wir haben Pünktlichkeitsraten wie schon lange nicht." Dass sich die Probleme scheinbar häuften, könnte daran liegen, dass die AUA wegen des Arbeitskonflikts derzeit besonders aufmerksam beobachtet werde. (APA, 20.5.2012)
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... häufen sich Probleme? Peinliche Aussage. Nichtsdestotrotz lohnt sich hinschauen, denn Geld wird tagtäglich von Managern aller Ebenen vernichet, wie brennbare Decken, Polaroidkameras, Bettwäsche usw.
Auch wenn die LH mit einem größeren Flieger einspringt, bringt das in Wirklichkeit nicht viel, da viele Passagiere ihre Anschlussflüge verpssen und stundenlang verspätet sind. Die Konsequenz ist, dass immer mehr zu anderen Fluglinien abspringen, vor allem Geschäftsleute die viel fliegen. Zurück bleibt der Bodensatz der wenig fliegt und noch weniger zahlt. Die Spirale dreht sich weiter und gibt es nicht bald eine Lösung wird es sich nicht mehr rentieren in diese Airline zu investieren.
Die LH will Einsparungen - NATÜRLICH NUR beim Personal (dem einfachen - die Chefposten bleiben unberührt).
Das Personal wehr sich und sagt, so gegen das Personal entschieden wird, Abgänge und damit Personalmangel voraus.
Die Unternehmensleitung macht den Übergang mit Gewalt.
Personalmangel tritt ein.
Und jetzt ist das Personal daran schuld.
Zum Kotzen diese Abzockmaschen der LH und der - ach so unabhängigen - Medien die diese Hetzjagd auch noch mitmachen.
wenn ein pilot schon wegen der kv-verhandlungen unfit zum fliegen ist, was macht er denn dann erst in einer richtigen gefahrensituation, wenn er angeblich wieder fit ist? sich wieder kurzfristig krank melden und dem co-piltoten übergeben?
gestern abend kam ich persönlich zum handkuss, weil ein herr kapitän ´krank´ war. mit meinen paar flügen im quartal bin ich kein grosser fisch, geflogen wird allerdings nunmehr ausschliesslich was anderes, vermutlich ab oder af. mich zu verlieren wird die aua verkraften. es gibt allerdings eine unzahl von kleinen fischen
und enden wird die gschichte vermutlich so wie bei sabena. sogar am tag der insolvenzanmeldung gingen die mitarbeiter in den streik
Seine Arbeit! Es geht nicht um Verhandlungen, die gab es nie, nur Termine die ausser der Forderung der GL ziemlich unspektakulär ohne viele Worte zu Ende gingen!
LH willl etwas ausprobieren, gegen das Personal, ist in einem so wenig sicherheitskritischen Bereich ja kein Problem und die österreichische Behörde ist auch etwas blind auf dem politisch zugeklebten Auge!
Das Management schädigt das Unternehmen in einer nie dagewesenen "Qualität"! Aber klar, das Personal ist schuld, der Verzicht auf ein Viertel Einkommen nund über 50% der sonstigen Ansprüche reicht ja nicht!?! Wo leben sie, im Schlaraffenland? Keine Sorgen? Keine Zukunftspläne und Verantwortlichkeiten einer Familie gegenüber???
- Nachdem Euch der Österreichische Steuerzahler über 500 Mio Euro nachgeschmissen hat, um Euer Überleben zu sichern
- Nachdem Ihr jahrzehntelang wie die Maden im Speck gelebt hat (als Staatsbetrieb)
- Nachdem Ihr Euch jahrein Jahraus unbegründet hohe automatische Gehaltserhöhungen gegönnt habt
seid Ihr nun so krank geworden, dass Ihr nicht einmal Eurem Auftrag (und das ist der Passagiertransfer von A nach B) nachkommen könnt.
Ich kann nur gratulieren, denn dieser Schuss geht nach hinten los .... und Ihr seid selbst daran schuld
Was hat LH dafür getan, außer die Businesspasagiere abzusaugen, Manager zu installieren oder zumindest versuchen die je nach eigenen Moralorstellungen erst gar nicht kommen oder eben Alles ruinieren was in jahrzehntelanger Arbeit aufgebaut wurde?
Was hat LH getan um die AUA zukunftsfähig zu gestalten? NICHTS!
Die AUA hat die kränksten Piloten der Welt, sind halt schon etwas Altersschwach diese Altpiloten. Die Firma sollte schleunigst junge gesunde Piloten einstellen um einen zuverlässigen und vor allen sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten.
Erstere können gleich wieder heimgehen, die Betroffenen sind über der Höchstbemessungsgrundlage!
Zweitere werden nicht viel nicht Gemeldetes finden, wir sind ja keine Steuerhinterzieher, das Überlassen wir den "Großverdienern" und Schwarzarbeitern!
lang wird die lufthansa das trauerspiel nicht mehr mitmachen.
3 szenarien:
- die LH schickt OS in den konkurs, mögliche neugründung aus der konkursmasse wie bei swiss
- die LH verkauft OS (nur bei akuter notlage der mutter, schließlich ist LH schon glücklich über das streckennetz der OS)
- die LH übernimmt den betrieb der OS unter ausschlankung des hubs wien, OS wird zum unbedeutenden regionalflieger und der skylink war umsonst
persönlich glaube ich an szenario 1.
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