ORF-Arbeitsgruppe: Wünsche an die Räte

18. Mai 2012, 17:19

12 bis 18 statt 35 Aufsichtsräte wünschen sich Mitglieder der Arbeitsgruppe, die ab Mittwoch ORF-Reformen bespricht

Wien - 12 bis 18 statt 35 Aufsichtsräte wünschen sich Mitglieder der Arbeitsgruppe, die ab Mittwoch ORF-Reformen bespricht. Wer soll die Räte bestimmen? Peter Huemer, früher ORF-Moderator, plädierte für eine vom Bundespräsidenten einberufene Versammlung. Der Präsident soll die Räte nach öffentlichem und im ORF übertragenem Hearing auswählen, findet Kurt Bergmann, früher ORF- und ÖVP-Manager.

ORF-Redakteursrat Fritz Wendl verlangt Qualifikationsnachweise und Hearings, bestellen könnten Präsident oder Hauptausschuss des Nationalrats mit Zweidrittelmehrheit. Dieter Brosz (Grüne) will einen Gründungskonvent, dann solle der Aufsichtsrat gestaffelt ausscheidende Mitglieder selbst nachbesetzen, wie schon VP-Politiker vorschlugen. (APA, fid, DER STANDARD, 19./20.5.2012)

Ich kann es nur immer wieder sagen:

Politisches Staatsfernsehen ist obsolet, weg mit den Zwangsgebühren, weg mit dem Politfernsehen auf Staatskosten, schämt euch Grüne, die ihr da mitmacht, Piraten entert bitte dieses nordkoreanisches Relikt!

ich lese immer Zwangsgebühren

den ORF kann man doch abbestellen. Die ÖBB nicht. ich fahre nie mit dem Zug und muss dennoch Steuergeld dafür zahlen. und sonst dich noch für 1000 e Fördertöpfe. DAS sind Zwangsgebühren! !

Können Sie eben nicht, nichteinmal wenn Sie keinen Fernseher haben...

Immerhin ist der ORF-Rat das wichtigste Gremium Österreichs : Herr über die "Größte Orgel des Landes" (Bacher) !

Und bestimmt damit, was (politisch) "gespielt" wird.

Generation 90+

hat Ideen, dass man glaubt man sei in einer Tragikkomödie ...... Ich finde auch der US-amerikanische Kongress sollte zuerst ein Hearing öffentlich in NBC abhalten, dann dem russischen Präsidenten 2500 Kandidaten vorschlagen, der 700 davon dem chinesischen Nationalkongress zum Ankreuzen schickt. Haben die Chinesen 333 mind. 150 cm große Männer und 12 Frauen über 180 ausgewählt, dann sollte der finnische Fischereiminister mit Bergmann zum Mond fliegen, um von dort zu schauen, welche 15 von den insgesamt 345 Personen am besten winken können.
Die müssen dann von Ban Ki Moon bestätigt werden, dann dürfen sie - von Huemer zum Ritter geschlagen - und von Wendl einer Gehirnwäsche unterzogen (bin journalist und niemand darf mir was tun) anfangen ..

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.